Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie cysticus.de weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Mehr Infos Akzeptieren


Zurück zur Hauptseite

Naturwirkstoffe
von A-Z


Nahrungs-
Ergänzungsmittel


Schüssler Salze
Bachblüten




Honig


Honigbiene bei der Arbeit
In der Geschichte der Menschheit ist die Honignutzung bereits für 12000 Jahre belegt. Im alten Ägypten galt Honig bekanntermaßen als die “Speise der Götter” (Ambrosia) und wurde teuer gehandelt. Mit der griechischen Antike begann die Erfolgsgeschichte des Honigs als Medizin, sowohl innerlich angewendet, zum Beispiel in Form von leistungssteigerndem Honigwasser für Athleten, als auch äußerlich, etwa als fiebersenkende Honigsalbe.
Der berühmte Arzt Hippokrates erhob den Honig sogar zum “Allheilmittel”. In der heutigen Zeit werden die vielfältigen Anwendungsgebiete nun auch immer mehr wissenschaftlich nachweisbar.

Für folgende Beschwerden kommen Honig bzw. Honigpräparate zur Anwendung.


Honig äußerlich angewendet:

- Pusteln/sonstige Haut-Infektionen
- schlechter Atem/Karies/Zahnfleischentzündungen
- Arthritis


Honig wirkt antiseptisch gegen Pilze, Bakterien und Viren der Haut. Er lindert Schwellungen, erhöhte Temperatur und lokale Schmerzen. Somit unterstützt er die Wundheilung und kann als Salbe, Umschlag, odersogar als Gurgellösung eingesetzt werden:Trotz seines hohen Zuckergehaltes hat er eine karieshemmende Wirkung auf die Zähne. Dies gilt in ganz besonderem Maße für Manuka-Honig, der aus den Blüten des Teebaumes gewonnen wird, und somit die Wirkweise eines “klassischen Honigs” mit den besonderen Inhaltsstoffen (v. a. ätherische Öle) des Teebaums vereint.

Honig innerlich angewendet:

- Erkältungen: klärt Husten und Erkältungen, reinigt Nebenhöhlen, stärkt weiße Blutkörperchen
- Magenverstimmungen, Blähungen: Magen- und Darmschleimhäute werden geschützt
- Virenerkrankungen: täglicher Gebrauch von Honig stärkt das Immunsystem und beugt Virenattacken vor
- Mangelerscheinungen: Honig enthält Eisen, Mineralstoffe, Enzyme und Vitamine
- Unverdaulichkeit (neutralisiert Säure)
- zu hoher Cholesterinwert: Verbesserung der Blutfettwerte
- Gewichtsabnahme bei Strahlentherapie wird mit Honig vermieden

Die antiseptische Wirkung des Honigs erstreckt sich auch auf “innere” Pilze, Bakterien und Viren. Somit kann eine Erkältung ebenso bekämpft werden wie eine Infektion im Darmbereich.

Propolis

Das von den Bienen produzierte “Antibiotikum” hat die Aufgabe, den eng besiedelten Bau vor Krankheitserregern zu schützen. Die antibiotischen, antimykotischen und antiviralen Eigenschaften des Honigs rühren aus seinem Propolisanteil, deshalb überschneiden sich die Anwendungen von Honig und Propolis. In konzentrierter Form steht die Substanz dem Mensch als hochwirksames natürliches Mittel in Form von Salben, Tinkturen, Pulver, Lutschpastillen oder Kapseln zur Verfügung. Darüber hinaus wird es in Haarpflegeprodukten verwendet und dient bei Haustieren sogar als natürliches Entwurmungsmittel. Laut neuesten Erkenntnissen könnte die lebensverlängernde Wirkung, die dem Honig nachgesagt wird, mit der Wirkung von Propolis als Radikalfänger im Zellmilieu zusammenhängen. Derzeit wird die hemmende Wirkung auf bösartige Tumorzellen erforscht.




Naturheilkunde Forum
Klassische Homöopathie  Heilpilze  ätherische Öle   Top