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Kaktusfeige




Kaktusfeige
Die Kaktusfeige wurde bereits von den aztekischen Völkern als Nahrungs- und Heilmittel konsumiert. Populär ist sie traditionell auch als Gegenspieler zur Diabetes-Erkrankung, da sie eine blutzuckersenkende Wirkung hat.

Der Feigenkaktus, auf dem die Kaktusfeige als Frucht wächst, kann samt Stamm, Kernen und Blüten verzehrt werden. Es gibt Rezepturen für gegrillte und gekochte Kaktusscheiben, Mehl, Mus, Saft, Öl der Kerne und vieles mehr. In letzter Zeit macht die Pflanze Schlagzeilen als Hauptwirkstoff von bestimmten Diäten, der aus den Kaktusscheiben gewonnen wird.

Ein natürlicher Energieriegel

Die rohe Kaktusfeige ist ein schneller und ausgewogener Energiespender, reich an verschiedenen Zucker- und Proteinarten, und deshalb auch eine beliebte Sportlernahrung. Die Kaktusfeige ist die einzige Pflanze, aus der das stoffwechselaktive Taurin isoliert werden konnte, das sonst nur in tierischen Organismen vorkommt. Die Frucht enthält auch die Vitamine C, K, E, B1-3, B6 und Karotinoide, Flavonole, Betalaine und Magnesium, Kalzium, Natrium und die Spurenelemente Mangan, Zink, Kupfer, Nickel und Chrom.

Günstige Auswirkungen der Kaktusfeige auf den Menschen:


- Diabetes: die Kaktusfeige senkt durch enthaltene Enzyme den Blutzuckerwert und Cholesterinwert

- Herz-Kreislauf-Schwäche: der hohe Gehalt an den Elektrolyten Magnesium und Kalium unterstützen das Herz sowie die restliche Muskulatur, und sorgen für einen ausgeglicheneren Blutdruck

- Adipositas: die Kaktusfeige ist ein ausgewogenes, fettarmes Lebensmittel. Einige Inhaltsstoffe der Kaktusfeige wirken fettbindend und können eine Diät begünstigen.  Die Blattsprosse sind besonders kalorienarm und faserreich

- Blasenschwäche: ein Aufguss von Feigenkaktusblüten stärkt die Blase und Prostata

- Verdauungsbeschwerden und Durchfall: die in der Kaktusfeige enthaltenen Ballaststoffe und Kerne regen die Verdauuung an und binden Wasser

- Schwächezustände, z.B. nach Krankheit Immunsystem. Die Antioxidantien in der Kaktusfeige, z.B. Vitamin E, C, Taurin und Flavonoide, wirken als Radikalfänger und stärken die physische Konstitution und das Immunsystem. Taurin vermag u.a. Umweltgifte zu binden, virale Attacken wie z.B. durch Herpesviren werden abgewehrt

- Knochen, Haut und Augen: Vitamin A stärkt sämtliche Gewebesorten wie auch in den inneren Organen, Haut und Augen. Kalzium und Magnesium werden für die Erhaltung der Knochen gebraucht

- Entzündungen: die Inhaltsstoffe der Kaktusfeige beugen Entzündungsherden verschiedener Art vor, z.B. des Dickdarms, Arthritis und Fibromyalgie

- Verbrennungen, Schnittwunden: der Saft der Kaktusfeige schafft hier traditionell Linderung

- Haut- und Nagelpflege: das Kaktusfeigenöl ist besonders reich an Vitamin E und wirkt Falten und trockener Haut entgegen




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