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Kiwi



Kiwi
Die Kiwifrucht stammt ursprünglich aus China und wird dort als Nationalfrucht verehrt. Ihren schönen Namen aber verdankt sie dem ebenfalls braunen Kiwivogel aus Neuseeland, wo die Frucht Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde. Heute gedeihen frostverträgliche Sorten auch in Mitteleuropa und sind beliebt wegen ihrer schönen Blüten und gesunden Früchte.

Ein reichhaltiger Vitamin-Cocktail

Die überaus vitaminreiche Kiwi enthält doppelt so viel Vitamin C wie etwa Orangen, und sehr viel Vitamin A, E und K, zusätzlich Lutein, Zeaxanthin und zahlreiche Fruchtsäuren. Das gesunde Profil der schmackhaften Frucht wird durch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Kalium, Eisen, Zink, Phosphor und Mangen, aber auch Flavonoide,  und Ballaststoffe abgerundet. In den Kiwikernen findet sich die wertvolle Alpha-Linolensäure.

Als besonderen Inhaltsstoff produzieren Kiwis Actinidin, welches den Abbau von Proteinen katalysiert. Auf Grund dieser Wirkung sind im Handel keine Milchspeisen erhältlich, die rohe Kiwi enthalten: das Milcheiweiss würde in kurzer Zeit abgebaut.

Gesundheitsvorsorge durch Kiwi

Kiwi Weiki, eine Kiwiart, die auch -30 Grad C verträgt, also ideal für unsere Gärten! - Immunsystem: die Kiwi enhält einen idealen Vitamin- und Mineralstoffcocktail, um fit zu bleiben und Krankheitserreger abzuwehren

- Krebs und Herzkrankheiten: der hohe Gehalt an Antioxidantien macht Kiwigenuss zu einer sehr guten Prävention gegen jegliche Art von Zellschädigung

- Herz-Kreislauf-Störungen, Bluthochdruck: das in Kiwi enthaltenen Vitamin E und Alpha-Linolensäure wirken blutverdünnend und verhindern so Thrombosen und Infarkte. Kalzium hält den Elektrolythaushalt des Blutes im Gleichgewicht

- Schwaches Bindegewebe, geschädigte Blutgefäße: das Arginin in der Kiwi stärkt den Kreislauf und erweitert die Blutgefäße. Aus diesem Grund mindert Kiwigenuss die Häufigkeit von Spannungskopfschmerzen. Auch das gefäßwandschädigende Homocystein und LDL-Cholesterin wird durch Kiwiverzehr reduziert

- Verdauungsbeschwerden: auf Grund des hohen Ballaststoffgehaltes wird Kiwi erfolgreich bei Verstopfung eingesetzt, vor allem auch bei Kindern. Das Enzym Actinidin verhilft nach Verzehr von eiweißreichen Speisen zu einer schnelleren Verdauung

- (Winter-)Depression: Kiwi enthält Chinasäure, aus der die menschlichen Darmbakterien das stimmungsaufhellende Tryptophan bilden können. Magnesium, Folsäure und Zink sorgen für ein stabileres Nervenkostüm und schaffen Gelassenheit auch in Stressphasen bzw. in der kalten Jahreszeit

- Gewichtsreduktion, Entgiften: der niedrige glykämische Index der Kiwi und ihr Ballaststoffgehalt unterstützen bei einer kalorienreduzierten Ernährung, Gifte werden über die Ballaststoffe ausgeschwemmt. Kiwi ist auch für Diabetiker gut geeignet

- durch Alter hervorgerufene Augenerkrankungen (z.B. Makuladegeneration): der hohe Gehalt an Lutein und Zeaxanthin in der Kiwi verlangsamt die Abbauprozesse der Makulaschicht im Auge und schützen es

- Hautschutz: Kiwi enthält besonders viel Vitamin E, welches als Antioxidant Schädigungen der Haut vorbeugt und sie jung erhält

Zuletzt sei noch erwähnt, dass Kiwis zu den basischen Lebensmitteln zählen und sich sehr gut im Rahmen einer säurearmen Ernährung verzehren lassen.
Für Allergiker ist Kiwi nur nach Ausschluss einer Kiwi-Allergie geeignet.




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