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Naturwirkstoffe
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Kokosöl / Kokosnussöl



Kokosöl wird aus Nüssen der Palmen gemacht
Kokosöl wird von den den Bewohnern tropischer Länder seit langem als Nahrung und als Pflegemittel verwendet. Neueste Forschungen beweisen nun, dass das Öl erstaunliche Heileffekte beim Menschen erzielt. Es ist eines der wenigen natürlichen Fette, die die immunfördernde und keimtötende Laurinsäure enthalten, die auch Bestandteil der Muttermilch ist.

Chemisch gesehen besteht Kokosöl vor allem aus mittelkettigen Fettsäuren. Somit überwiegen zwar die lange Zeit als ungesund bewerteten gesättigten Fettsäuren, aber: Durch die kürzeren Ketten (im Gegensatz zu langkettigen Fettsäuren) ist das Kokosfett sehr leicht verdaulich. Neben den Lipiden, v.a. Laurinsäure, enthält Kokosfett auch Vitamin E, K und Eisen.

Neue Chance für an Alzheimer Erkrankte

Die spektakulärste Wirkung des Kokosöls ist die auf Alzheimerpatienten. Durch Bereitstellung einer alternativen Energiequelle (ein Stoffwechselprodukt der mittellangen Fettsäuren statt Glukose) kann ein unterversorgtes Gehirn wieder die nötige Aktivierung erhalten, und sich regenerieren.

Positive Wirkungen des Kokosöls

- bei Alzheimer: Der Abbau der Gehirnzellen wird verhindert, die geistige Fitness nimmt zu

- zum Entgiften und Abnehmen: Kokosöl wirkt im Rahmen einer Öldiät gewichtsreduzierend. Heißhungerattacken werden durch das "Naschen" von Kokosöl beendet, Gifte  ausgeschwemmt

- zur Hautpflege: Kokosöl dringt gut in die Hautschichten ein und macht sie geschmeidig

- bei Magenentzündungen, Verdauungsstörungen und Sodbrennen: das Kokosöl beruhigt den Magen und reguliert die Säurebildung, ohne schwer im Magen zu liegen

- bei erhöhtem Cholesterinwert: Kokosöl optimiert die Zusammensetzung des Blutfetts

- bei Entzündungen der Haut, Ekzemen und Schuppenflechte: die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt antibakteriell gegen verschiedenen Bakteriensorten, u.a. solche, die Akne auslösen

- bei Hautverletzungen, rissiger Haut, wunden Lippen: Kokosöl fördert die Wundheilung, wirkt antiviral, antibakteriell und antifungizid. Narbenbildung wird verhindert

- bei schuppiger Kopfhaut / Haarausfall: die wertvollen Pflegeöle der Kokosnuss liefern der Haut Feuchtigkeit und schützen vor Austrocknung. Die Laurinsäure wirkt gegen Erreger, die die Haarfollikel schädigen

- bei Sonneneinwirkung: das Kokosöl blockt bis zu 20% der UV-Strahlung, ohne die Poren zu verstopfen

Kokosöl wird wegen seiner positiven Wirkungen auf Herz, Kreislauf, Nieren, Knochen und bei diversen Krankheiten, wie Depression und Diabetes, erforscht.




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