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Naturwirkstoffe
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Kurkuma



Kurkuma Blüte, das Gewürz ist ein gelbes Pulver, siehe links!
Aus dem Wurzelstock der Pflanze wird das Kurkuma gewonnen. Hier: hochwertiges Kurkuma aus kbA.
Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und wird in der indischen und chinesischen Kultur seit Jahrtausenden als Heil- und Nahrungsmittel verwendet. Die Kurkuma-Pflanze wächst aufgrund ihrer Inhaltsstoffe auch unter schwierigen Umweltbedingungen, und der Mensch kann sich diese Schutzstoffe zu Nutze machen.

Ein "Schutzwall" aus Biostoffen

Kurkuma wirkt ganz allgemein immunfördernd. Es enthält neben Stärke und Faser wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin B6, ätherische Öle, Mineralstoffe und Curcumin, welches von der Pflanze zum Schutz ihrer Zellen gebildet wird. Kurkuma ist der gelb färbende Bestandteil von Currypulver, somit hat wohl, wenn auch unbewusst, jeder Europäer schon einmal das gesunde Gewürz gekostet.

Heilende Effekte von Kurkuma:

- Entzündliche Darmerkrankungen: durch Einnahme von Kurkuma wird Gewichtsverlust vorgebeugt, und Zellveränderungen im Verdauungstrakt werden eingedämmt. Parasitäre Bakterien werden abgetötet

- Rheumatoide Arthritis: das Curcumin in Kurkuma enthält sehr wirksamme Antioxidantien und antientzündliche Wirkstoffe. Diese Kombination verschafft Linderung der typischen Symptome der rheumatoiden Arthritis, wie Gelenkschwellung und Morgensteifigkeit


- Cystische Fibrose: Kurkuma vermag gegen die genetisch bedingten Störungen eines wichtigen Transportprotein in der Zellmembran zu wirken. Die lebensbedrohlichen Symptome der Krankheit, insbesondere abnorme Schleimabsonderungen, werden gemindert

- Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Mutiple Sklerose): das Curcumin im Kurkuma durchdringt die Blut-Hirn-Schranke mühelos und verhindert dort den Abbau von Nervenzellgewebe

- Krebs (insbesondere Darm-, Brust- und Prostatakrebs): die in Kurkuma enthaltenen Antioxidantien verhindern Zellschädigungen. Zusätzlich werden bereits deformierte Zellen schneller eliminiert

- Entgiftung: Curcumin unterstützt die Leber beim Entgiften und verringert so die Gefährdung durch in der Nahrung enthaltene Toxine

- Blähungen, Völlegefühl und Beschwerden der Galle: Kurkuma fördert die Gallenfunktion und wirkt sich so insbesondere auf die Fettverdauung positiv aus. Gegen Bakterien, die die Gallenblasenentzündungen hervorrufen, wirkt Kurkuma antibiotisch, und die enthaltenen ätherischen Öle beruhigen gereiztes Gewebe

- Allegien und Heuschnupfen: das antibakterielle Curcumin vermindert die typischen allergischen Beschwerden, indem es den Histaminspiegel senkt

- Herz-Kreislauf-Gesundheit: Kurkuma senkt den LDL-Cholesterin-Spiegel und verhindert die schädliche Oxidation von Cholesterin in den Blutgefäßen

- Hautpflege: Kurkuma wirkt hauverjüngend und bindegewebsstärkend und ist daher in zahlreichen kosmetischen Produkten enthalten

Kurkumin ist ein sehr vielfältiges Heilmittel. Forscher untersuchen derzeit intensiv alle genannten Heilwirkungen und die bei Osteoporose, Schuppenflechte und Diabetes. Auch der Konsum größerer Mengen von Kurkuma, wie z.B. in indischen Gerichten üblich, bringt keine negativen Effekte.



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