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Hygiene in Krankenhäuser und Ambulanzen

Im Krankenhaus und in der CF-Ambulanz kommen viele erkrankte Menschen zusammen, die alle mehr oder weniger Bakterien in sich tragen, die auf unterschiedliche Antibiotika resistent sind, also auf Antibiotika nicht mehr empfindlich reagieren.
Die Krankenhäuser bzw. Ambulanzen sind also ein Reservoire für gefährliche Viren, Bakterien, Pilze... Oberstes Gebot ist, eine Übertragung auf den Patienten unbedingt zu vermeiden.
Die Blutabnahme und das Legen einer Kanüle erfordert besondere Maßnahmen, um eine Infektion mit anderen Keimen zu vermeiden - können die aggressiven Keime doch direkt in die Blutbahn gelangen. Daher kann das unspezifische Immunsystem wie z.B. die Magensäure, die normalerweise alle Keime abtötet, nicht wirksam werden.
Händedesinfektion ist die einzig richtige Methode, den Patienten vor Infektionen zu schützen. Händedesinfektion trocknet jedoch die Hände aus, daher wird die Notwendigkeit des sterilen Arbeitens gerne verdrängt oder einfach vergessen.

In diesem Zusammenhang möchte ich aus dem Standardbuch der Pflege von L. Juchli, dem Buch für Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege zitieren:

Händedesinfektion ist die wichtigste, sicherste und billigste Maßnahme, um Krankenhausinfektionen zu verhüten.
Saubere Hände sind eine Frage des Anstandes und des Respekts vor dem anderen Menschen!



Pflege, Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege von Liliane Juchli; Georg Thieme Verlag 1994.


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