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Der Bachblüten Test


Dieser Selbsttest für Bachblüten entstand aus den Fragen, welche in der Praxis immer wieder gestellt werden. Jede Frage lässt verschiedene Antworten zu. Bei manchen Fragen kann man mehrere Antworten geben.

Hinweise:
Ich speichere keine Daten von Ihnen!
Nur Sie erhalten eine Auswertung und nur auf Ihrem Monitor.
Bei einer Erkrankung bitte Ihren Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.

Anleitung:
Wenn eine Frage auf Sie zutrifft dann klicken Sie auf den entsprechenden Button vor der Frage. Falls Sie sich vertan haben, einfach auf den ersten Button "nein" klicken.
Mehr Anleitung gewünscht?
Angst ist nach Dr. Edward Bach eines der Hauptgründe warum der Mensch krank wird. Daher fangen wir auch mit unseren Ängsten an. Wenn wir sie kennen, dann können wir sie auch überwinden!

Hier beginnt Ihr Bachblüten Selbsttest:


1. Ängstigen Sie sich?

nein  ja  oft  sehr
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Ja, meine Ängste sind jedoch vage, irrational und nicht klar zu benennen.
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Ja, mich überkommen immer wieder ganz konkrete, benennbare Ängste

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Ja, wenn die Angst hochsteigt dann gerate ich sogar in Panik.
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Ja, manchmal habe ich Angst verrückt zu werden, den Verstand zu verlieren. Ich bin dann kurz davor durchzudrehen oder auszuflippen

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Ja, ich ängstige mich um meine Lieben (Partner, Kinder, Eltern, Freunde usw.). Dabei habe ich Angst, dass ihnen etwas passiert oder zustößt.
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Ich habe Erwartungsangst. Es ist die Angst zu versagen. Die Angst, mich zu blamieren, richtiges Lampenfieber das mich auch lähmt.
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Meine Angst ist es von anderen keine Anerkennung zu bekommen oder nicht mehr gemocht zu werden.

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Angst habe ich vor einer Ansteckung, sei es eine Grippe oder eine andere schlimme Erkrankung.
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Während Vorstellungsgesprächen (Vortrag, Rede, Prüfung) kommt diese Angst, da wird mir schwarz vor den Augen.


2. Kommt es vor, dass Sie sich in manchen Situationen unsicher fühlen?

nein  ja  oft  sehr
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Bei wichtigen Entscheidungen frage ich andere um Rat.

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Eine Unsicherheit kommt dann auf, wenn ich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden soll
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Manchmal gibt es viele Möglichkeiten, dann tue ich mich schon schwer mich zu entscheiden, da ich dann oft nicht weiß was ich wirklich will.

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Bei mir ist es eher der Zweifel der aufkommt und mich dann vielleicht unsicher erscheinen lässt.
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Es ist nicht die Unsicherheit, sondern eher eine Hoffnungslosigkeit, die ich in manchen Situationen verspüre.

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Manchmal zweifle ich an der eigenen Kraft, bin einfach geistig zu erschöpft.

3. Wie steht es um Ihre Konzentration? Sind Sie leicht ablenkbar?

nein  ja  oft  sehr
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Unkonzentriert bin ich dann, wenn ich wieder mal total lustlos bin. Dann ist mir es auch egal was aus der Arbeit wird.

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Ja, bei schwierigen Situationen träume ich mich schon gerne mal weg.
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Wenn es mal wieder unangenehm ist, dann denke ich gerne an die schönen Erlebnisse der Vergangenheit.

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Ja, es schieben sich bei Arbeiten immer wieder Gedanken dazwischen. Diese Gedanken lassen sich nicht abschalten, dadurch bin ich schon unkonzentriert.
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Ja das kommt schon vor. Wenn ich etwas mache, dann bin ich mit meinen Gedanken schon zwei Schritte weiter.

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Manchmal kommt eine grundlose Traurigkeit über mich, wie eine dunkle Wolke kommt sie über mich. In solchen Situationen kann ich nicht mehr denken.
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Bei mir ist es die Erschöpfung, die mir unmöglich macht noch an etwas anders als schlafen zu denken.

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Ich habe in letzter Zeit viel zu managen. Mein Kopf ist so voll, so dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieren kann.
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Ich bin dermaßen in Eile, dass ich mich nicht auf das was ich tue konzentrieren kann.


4. Kennen Sie das Gefühl der Einsamkeit?

nein  ja  oft  sehr
|

Ja das ist bei mir schon da, wenn ich länger alleine bin. Ich brauche immer jemanden um mich herum.

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Wenn dann kommt ein Gefühl von bei mir auf, wenn ich in Gesellschaft, wie z.B. eine Familienfeier bin.
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Wenn meine Lieben (Partner, Kinder, ect.) nicht da sind, dann fühle ich mich alleine.


5. Lassen Sie sich beeinflussen?

nein  ja  oft  sehr
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Nein! Ich lasse mir nicht in die Karten schauen, so wissen die andern nicht was ich vor habe und so kann ich mein Ding machen.
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Nein! Wenn ich merke, dass mich jemand beeinflussen will, dann werde ich innerlich wütend, wenn er nicht aufhört, dann kann ich auch laut werden.

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Nein! Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das auch durch!
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Nein. Ich lasse mir von anderen nicht sagen was ich zu tun habe. Das weiß ich schon selber.

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Ja, immer wieder. Ich kann halt schwer "nein" sagen und da kann ich mich nicht durchsetzen.
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Ja, schon. Ich bin sehr beeinflussbar durch die vorherrschende Stimmung, die da ist. Wenn die andern betrübt sind, dann bin ich auch betrübt. Ich spüre das sehr schnell.


6. Waren Sie schon mal mutlos oder verzweifelt?

nein  ja  oft  sehr
|
Eigentlich nicht. Man behandelt mich zwar immer wieder ungerecht. Das verbittert mich aber eher. Nein, mutlos bin ich deswegen nicht.
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Ja! Ein Unfall (schlimme Nachricht, Schock, Tod von jemanden Lieben) hat mich tagelang aus dem Gleichgewicht geworfen. Selbst wenn ich jetzt daran denke, kommt das Gefühl wieder.

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Einmal hatte ich dieses Gefühl schon. Da war ich ganz schön verzweifelt, innerlich fühlte mich an die Wand gestellt.
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Ich würde nicht sagen verzweifelt, eher hoffnungslos.

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Eigentlich weniger, ich werde zwar immer wieder ungerecht behandelt, vielleicht bin ich darüber auch verbittert aber mutlos bin ich deswegen nicht.
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Verzweifelt nicht, mutlos würde ich sagen ja. Ich suche die Schuld immer bei mir selber. Da mache ich mir dann Selbstvorwürfe und Schuldgefühle.

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Ja, manchmal ist es schon zum Verzweifeln. Wenn ich sehe was andere so alles schaffen. Aber ich traue mir das alles nicht zu, es mangelt mir an Selbstvertrauen.
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Es ist schon zum Verzweifeln, wenn man sich seinen Aufgaben nicht mehr gewachsen fühlt. Obwohl ich es schaffen könnte.

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Ich bin immer wieder mal total erschöpft und ausgelaugt. Das ist manchmal schon zum Verzweifeln. Trotzdem, die Arbeit liegt da, also arbeite ich aus Pflichtgefühl trotzdem weiter.

7. Machen Sie sich Sorgen um das Wohl anderer?
 
nein  ja  oft  sehr
|

Ich mache mir große Sorgen, wenn meine Lieben (Partner, Kinder, ect.) unterwegs sind.

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Ja natürlich bin ich um meine Lieben besorgt. Ich sorge schon dafür, dass es ihnen gut geht. Obwohl manchmal muss man schon etwas nachhelfen.
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Ich bin schon um das Wohl meiner Mitarbeiter (Familie, Partner, Freunde) besorgt. Vieles weiß ich eben besser als sie. Da meine Vorschläge oft nicht beachtet werden, muss ich auch mal mit etwas Druck machen, damit werden sie dann halt zu ihrem Glück gezwungen.

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Ich denke schon. Mir fällt es leicht bei anderen die Fehler zu sehen. Ich mache sie dann darauf aufmerksam. Zwar sagen andere, dass ich zu viel kritisiere, aber es muss doch sein.
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Ja sicherlich. Die Welt ist so schön. Uns stehen alle Möglichkeiten offen. Ich bin immer wieder dran andere von meinen Ideen zu überzeugen.

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Ja natürlich. Ich dränge mich zwar andern nicht auf, aber durch mein Leben bin ich ihnen ein Beispiel.

8. Sind Sie empfindlich?
 
nein  ja  oft  sehr
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Ja, gegen laute Geräusche oder grelles Licht auch Kälte mag ich nicht.

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Ich bin gegen Kritik sehr empfindlich. Dies kommt wohl daher, weil ich wenig Selbstvertrauen habe.
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Ja gegenüber von Vorwürfen anderer, weil ich mich da gleich schuldig fühle.

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Ja, gegenüber Ungerechtigkeiten kann ich schnell etwas überschießend reagieren und sogar auf die Barrikaden gehen.
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Bei Fehlschlägen reagiere ich schon empfindlich, da ich mich leicht entmutigen lasse.

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Meine Empfindlichkeit richtet sich gegen den Undank der Menschen heute, aber auch das unfreundliche und unhöfliche Benehmen anderer.
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Empfindlich reagiere ich, wenn es mir pressiert und wieder lauter Schläfer auf der Straße sind.

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Empfindlich kann man vielleicht nicht sagen, aber gegen Unordnung habe ich schon was.

9. Wenn Sie Zeit zum Nachdenken haben, womit beschäftigen sich da Ihre Gedanken.
 
nein  ja  oft  sehr
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Meine Gedanken sind da bei unangenehmen Dingen in der Vergangenheit.  
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Liebe Erinnerungen an eine schöne Zeit, der letzte Urlaub, meine Jugendliebe, achja laute so schöne Erinnerungen.

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Ich hänge gerne meinen Phantasien nach. Tagträumen finde ich ganz schön.
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Nicht nur wenn ich Zeit dazu haben, immer öfter drehen sich die Gedanken im Kreis und hören nicht auf.

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Wenn mal nichts zu tun ist, dann kommen Gedanken über das Unrecht, das mir schon widerfahren ist.
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Wenn ich mal innehalte, dann muss ich daran denken was ich als nächstes tun muss, also morgen oder so.

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Mich beschäftigen dann Gedanken um meine Lieben (Partner, Kinder, Eltern, gute Freunde …), ob es ihnen auch gut geht.

10. Wie sieht es mit Ärger aus? Was oder worüber ärgern sie sich?

nein  ja  oft  sehr
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Ärgern kann ich mich über mich selbst, weil ich mal wieder nicht "nein" sagen  
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Über mich selbst, wenn ich mal wieder meinen Selbstansprüchen nicht genügen konnte.

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Über mich selbst, wenn ich wieder mal gegen meine moralischen Vorstellungen verstoßen habe oder es mir wieder nicht geglückt ist meine eigenen Vorschriften einzuhalten.  
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Ich ärgere mich ganz einfach über die Dummheit von anderen.


11. Wie sieht es mit Ihrer derzeitigen Lebenssituation aus? Sind Sie zufrieden oder sind Sie eher unzufrieden?

nein  ja  oft  sehr
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Über den Undank von einigen Familienmitgliedern bin ich schon unzufrieden.
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Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden, weil ich meine Lebensaufgabe noch nicht gefunden habe. Ich weiß nicht genau, was ich tun soll.

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Mit mir selbst bin ich unzufrieden, andere sagen dass meine Ansprüche an mich und die Welt zu hoch sind.
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Wenn ich wieder mal einen Fehler gemacht habe, dann bin ich unzufrieden. Die Schuldgefühle machen mich dann fertig.

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Ich bin mit mir unzufrieden, weil ich meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann.
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Ich lebe mein Leben so dahin. Ich habe zu nichts mehr Lust.

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Die Situation macht mich schon unzufrieden. Es gibt für mich keine besonderen Anforderungen mehr. Alles ist so flach.
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Ich bin zu erschöpft, um noch etwas zu leisten, das macht mich schon unzufrieden.


12. Erschöpfung - Müdigkeit?

nein  ja  oft  sehr
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Ich fühle mich an wie eine leere Batterie. Ich will eigentlich nur noch schlafen.
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Mir ist als ob mein Kopf voll ist und nichts mehr hineingeht. Ich mag nicht einmal mehr lesen.

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Es kommt immer wieder mal das Gefühl auf: "Das schaffe ich nicht mehr!"
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Erschöpfung, nicht wirklich. Ich komme da manchmal an einen toten Punkt, wenn der dann überwunden ist kann ich trotzdem weitermachen. Wer würde es sonst tun?

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Nach einem Besuch von manchen Menschen bin ich irgendwie erschöpft.

13. Können Sie sich von Herzen freuen?

nein  ja  oft  sehr
|

Ja schon, aber es schwankt bei mir. Mal bin ich „zu Tode betrübt“, aber dann auch wieder "Himmelhoch jauchzend".

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Ja, wenn unserem Nachbarn wieder mal das … passiert. Ich hatte ihm schon vorher gesagt, dass das nicht gut geht.
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Ja, meine (Kinder, Enkel, andere sehr lieb gewordene Personen) sind meine größte Freude.

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Nein, freuen kann ich mich nicht, ich muss mich ärgern, weil...
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Wie soll man sich da noch freuen können, wenn einem immer wieder übel mitgespielt wird.

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Nein, so von Herzen lachen kann ich nicht. Momentan ist alles so öde und langweilig.
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Es gibt für mich keinen Grund sich zu freuen. Es erscheint alles sinnlos.

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Wäre schön, wenn ich mich noch freuen könnte. Aber die Krankheit (das Unglück) lassen keine Freude mehr zu.
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Seit dem schweren Schicksalsschlag (Tod von Kind, Partner, Eltern, Firmenpleite …) kann ich nicht mehr lachen.

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Ich kann mich erst wieder freuen, wenn ich meine Prüfung (Abitur, oder ein anderes persönliches Ziel) geschafft habe.
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Richtige Freude kann ich kaum zulassen, dazu sind meine Schuldgefühle zu groß.

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Freuen und lachen kann ich derzeit nicht. Ich habe den Schock (eines Unfalls, eines schlimmen Erlebnisses, einer üblen Nachricht …) noch nicht überwunden.
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Wenn man so tiefgründig denkt, dann sind so 'banale' Freuden des Lebens sind nicht wichtig.

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Ich bin eher traurig als fröhlich. Diese Traurigkeit kommt wie eine dunkle Wolke über mich.
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Ich bin müde und erschöpft, habe höchstens ein müdes Lächeln. Ich denke nur noch an Schlaf.


14. Traurigkeit – Niedergeschlagenheit – kennen Sie das?

nein  ja  oft  sehr
|
Nein, diese Gefühle haben bei mir keine Chance. Ich bin steht’s fröhlich und gut drauf.
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Ja, sie ist plötzlich da. Der Arzt sagt es sind endogene Depressionen!

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Ja schon, eigentlich bin total verzweifelt und auch niedergeschlagen
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Ich bin traurig, da es für mich keine Hoffnung auf eine Änderung (meiner Gesundheit, meiner Situation, meiner Lage …) gibt.

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Wenn ich in meinem Leben nach vorne schaue, dann schon. Ich frage mich nach dem Sinn in meinem Leben: "War das alles was es für mich gibt?"
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Ja, da soll man nicht niedergeschlagen oder traurig sein, wenn ein Haushaltsgerät (oder etwas anderes) nach dem anderen kaputt geht.


15. Wie sieht es mit Kleinigkeiten in Ihrem Leben aus? Sind sie da eher nachlässig, schlampig oder eher korrekt, perfektionistisch?

nein  ja  oft  sehr
|
Ich würde sagen nachlässig, da ich irgendwie resigniert habe.
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Nachlässig, ich sehe keinen Sinn mehr im Leben.

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Nachlässig würde wohl zutreffen. Mich interessiert einfach vieles nicht
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Das Gefühl der inneren Leere macht mich nachlässig, da ist mir dann auch alles egal. Dies ist jedoch nur während diesen melancholischen Phasen.

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Die Sachen von meinem Hobby sind alle bestens geordnet. Anderes, was mich nicht so interessiert liegt dann eher herum.
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Mein Partner (Eltern, andere) sagen, dass ich schlampig wäre.

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Ich habe einfach nicht mehr die Kraft die Ordnung aufrecht zu erhalten. Ich schaffe es nicht mehr.
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Ich bin schon ein Perfektionist. Ich habe alles gut organisiert, beschriftet und abgelegt.

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Wenn mich die Sache begeistert dann bin ich schon perfektionistisch.
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Man muss doch alles perfekt beisammen haben. Was sagen denn sonst die Leute

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Ich mache meine Arbeit perfekt, was ich mache das passt auch. Alltägliches interessiert mich jedoch weniger.
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Mir kommt es darauf an, dass alles sauber und ordentlich ist.


16. Was ist, wenn Sie warten müssen?

nein  ja  oft  sehr
|
Wenn ich warten muss werde ich extrem ungeduldig, da könnte ich ...
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Wenn die Warterei nicht zu lange dauert. Okay. Andernfalls sind meine Nerven schon arg angespannt, innerlich werde ich sehr unruhig.

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Wenn ich warten muss werde ich eher ärgerlich.
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Würden sich so Manche nicht so dämlich anstellen, dann könnte man sich so manche Warterei sparen.

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Warten macht mich zwar nervös, aber da mach ich doch einen Witz drüber oder fange einen Ratsch an.

17. Kommt es vor, dass Ihnen immer wieder der gleiche Fehler unterläuft?

nein  ja  oft  sehr
|

Ja, manchmal bin ich nicht ganz da.

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Es ist immer das Gleiche. Wenn ich weggehen, dann muss ich nachschauen ob die Haushaltsgeräte (Herd, Bügeleisen, ect.) auch wirklich ausgeschaltet sind
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Mein Fehler ist, dass ich immer wieder auf die gleiche Masche anderer hereinfalle.

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Oh ja, es ist wie verhext. Das passiert mir immer wieder.

18. Haben Sie manchmal das Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein?

nein  ja  oft  sehr
|

Bei manchen Menschen habe ich eher das Gefühl unterwürfig zu sein.

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Im moralischen Sinn bin ich vielen Menschen schon überlegen. Schauen Sie doch die meisten Menschen an.
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Ja schon, ich erlebe das jeden Tag und nicht nur in der Arbeit.

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Manchen Leuten muss man nur zeigen, dass man der Stärkere ist.
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Nein, dazu fehlt es mir an Selbstvertrauen.


19. Neigen Sie zu Schuldgefühlen?

 nein  ja  oft  sehr
|

Nein, weil wenn ich mal etwas mache das nicht ganz korrekt ist, dann geschieht es zum Wohle des anderen.

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Wenn meine Wohnung nicht Tiptop ist, dann schon.
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Ich neige schon zu Schuldgefühlen. Habe öfter ein schlechtes Gewissen.

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Wenn ich eine harte Entscheidung treffen musste.
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Nein, warum auch. Was getan werden muss, muss getan werden, egal wie hart es für andere ist.


20. Kennen Sie Eifersucht oder Neid?

nein  ja  oft  sehr
|
Nein, da würde ich doch bloß wieder Schuldgefühle bekommen.
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Ja, wenn mein Partner mehr im Mittelpunkt steht als ich.

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Ja, wenn mein Partner von meiner Mutter mal wieder für eine Kleinigkeit gelobt wird.
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Ja, ich werde leicht eifersüchtig. Mein Partner braucht sich bloß nach einer anderen Frau umdrehen.

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Ja, vielen fällt alles in den Schoß und ich muss hart dafür arbeiten.

21. Gibt es jemanden, dem Sie noch nicht verziehen haben?
 nein  ja  oft  sehr
|
Ja, es ist zwar schon lange her, aber … .

22. Haben Sie Ekel auf fremden Toiletten?

nein  ja  oft  sehr
|
Ich habe immer Desinfektionstücher dabei. Im Urlaub gehe ich oft tagelang nicht auf die Toilette.

23. Es steht eine Entscheidung an? Wie reagieren Sie? Was tun Sie?

nein  ja  oft  sehr
|

Die erste Entscheidung am Morgen aus dem Bett zu kriechen fällt mir schon schwer.

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Bei größeren Entscheidungen hole mir vielfältigen Rat ein, da frage ich andere. So kann ich mich dann schon entscheiden.
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Entscheidungen zu treffen fällt mir oft schwer, da ich meist zwischen zwei Möglichkeiten hin und her gerissen bin.

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Gerade wenn die Auswahl sehr groß ist habe Probleme mich zu entscheiden.
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Vor neuen Aufgaben (Situationen) tu ich mich schwer. Da kann man mich leicht umstimmen und ich lasse es dann doch sein.

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Ich entscheide mich ganz spontan und schnell.
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Eine Entscheidung soll man erst mal überschlafen. ich bin mir da nicht immer schlüssig. Ich will ja nichts falsch machen.

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Wenn ich mich mal entschieden habe, dann ziehe ich das durch.
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Alleine traue ich mich nicht zu entscheiden. Das muss mein Partner entscheiden.


24. Würden Sie sich als einen Optimisten oder als einen Pessimisten
      einschätzen?

nein  ja  oft  sehr
|

Ich bin wohl eher der Pessimist, obwohl ich immer hoffe, dass es gut geht.

|
Ich bin ein Optimist, die Sorgen und Probleme lösen sich schon.

25. Wie sieht es mit Ihrem Selbstvertrauen aus?

nein  ja  oft  sehr
|
Das könnte allgemein besser sein.
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Ja schon. Ich richte mich zu sehr nach den Wünschen anderer.

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Mir mangelt es an Vertrauen in meine eigene Urteilsfähigkeit. Frage oftmals andere um Rat.
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Meine Zweifel nagen schon sehr an meinem Selbstvertrauen.

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Vor manchem habe ich Angst. Ich mache es aber, wenn es unbedingt sein muss.
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In manchen Situationen, wenn Leistung von mir erwartet wird, schwindet es rapide.

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Mit Selbstvertrauen habe ich kein Problem.

26. Wie schaut es mit Ihrem Durchsetzungsvermögen aus? Nehmen wir an, Sie sind anderer Meinung als jemand anderes?

nein  ja  oft  sehr
|

Ich mache dem anderen Angst und drohe mit Konsequenzen.

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Ich gehe da diplomatisch vor. Wenn ich so nicht weiter komme, dann sage ich dass man mir noch einen Gefallen schuldig ist, weil ich schon soviel sie getan habe.
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Wenn ich auf Widerstand stoße, dann kann es vorkommen dass ich etwas überschießend (jähzornig) reagiere.

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Ich habe da meine Prinzipien, das ist so und da ändert auch die Meinung eines andern nichts daran. Soll er doch machen was er will. Ich will ihn nicht überzeugen.
|

Wenn meine Meinung nicht angenommen wird, dann kann ich vielleicht das Ganze höflich abschließen: „Ich finde es nicht richtig aber wenn Sie meinen. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“.

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Aus Angst einen Freund zu verlieren schließe ich mich der Meinung des anderen an.
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Ich werde da schnell unsicher und hole mir Unterstützung durch meinen Partner (Freund oder so).

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Wenn mir jemand widerspricht, dann weiß ich nicht was ich sagen soll. Bin sprachlos, zumindest im Moment.
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Wen jemand eine andere Meinung vertritt als ich, dann werde ich leicht verlegen, daher äußere ich auch nur ungern meine Meinung.

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Ich versuche den anderen von meiner Meinung mit meiner Redekunst zu überzeugen.

27. Wie reagieren Sie auf unangenehme Dinge? (z. B. Streit, schlechte
      Nachricht, ect.)

nein  ja  oft  sehr
|
Ich kann da schon mal cholerisch reagieren. Werde da auch laut. Bin dann auch noch einige Zeit nachtragend.
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Damit wieder Frieden einkehrt lenke ich ein und gebe nach.

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Ich ziehe ich mich da zurück. Für Streit ist mir die Zeit zu schade.
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Mir fehlt da der Mumm um mich zur Wehr zu setzen.

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Jeder Mensch macht Fehler. Wenn mir jemand dumm kommt, dann halte ich dem anderen schon auch seine Fehler vor oder ich kontere mit einer spitzen Bemerkung.
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Wird mir etwas an den Kopf geworfen, so bin ich erstmal wie geschockt.

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Unangenehmes überspiele ich mit meiner Fröhlichkeit. Eventuelle Probleme mache ich dann mit mir alleine ab.
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So etwas wirft mich zurück, da kommt dann wieder das Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf.

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Bei Konflikte neige ich dazu in meine Traumwelt zu flüchten.

28. Brauchen Sie Trost, wenn Sie traurig sind?

nein  ja  oft  sehr
|
Nein, ich brauche keinen Trost. Das vergeht schon wieder.
|

Nein, ich kann weder Trost noch Hilfe annehmen.

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Ja, ich kann es genießen wenn ich getröstet werde.

29. Wie sieht bei Ihnen Problemlösung aus?

nein  ja  oft  sehr
|
Welche Probleme? Wenn es mal Schwierigkeiten gibt, dann mache ich das mit mir allein aus.
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Probleme sind da um gelöst zu werden. Selbst habe ich keine. Sollte mal eines an mich herangetragen werden, ziehe ich mich zurück, dann löst es sich schon.

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Wenn ich mal ein Problem oder eine Schwierigkeit habe, dann löse ich sie dadurch, dass ich mich mit guten Freunden berate, so finde ich mehrere Möglichkeiten zur Lösung.
|

Wenn Probleme auftreten, dann brauche ich jemanden, wo ich mich richtig ausweinen kann.

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Ich taste mich an das Problem und löse so Stück für Stück.
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Probleme treiben mich zum Wahnsinn. Da könnte ich ausflippen.

|
Probleme lasse ich lösen. Da findet sich schon jemand, der das macht.

30. Verzichten Sie bewusst auf bestimmte Dinge (Essen, Reisen, ect.), weil Sie sich nicht mit Ihren Lebensprinzipen vereinbaren lassen?

nein  ja  oft  sehr
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Ja, weil es in Hotels nicht sauber genug ist.

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Um geistig, spirituell vorwärts zu kommen ist es notwendig. Wenn man mich dann auch wieder als Prinzipienreiter bezeichnet. Okay.
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Ich habe schon soviel Schönes erlebt, ich möchte mir meine Erinnerungen nicht kaputt machen.

31. Sind Sie ein guter Zuhörer oder reden Sie lieber selber?

nein  ja  oft  sehr
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Wenn ich mit jemanden im Gespräch bin, möchte ich ihn schon von meinen Idealen und Vorstellungen überzeugen.
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Man findet heute immer weniger Menschen mit denen man sich unterhalten kann und die auch zuhören können.

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Manche Leute reden so langsam und kommen nicht auf den Kern dessen was sie erzählen wollen. Da nehme ich ihnen hin und wieder das Wort aus dem Mund.
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Wenn einer viel weiß und gut reden kann, dann höre ich gerne zu.

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Ich habe manchmal Probleme Gesprächen zu folgen, da sich meine Gedanken an einem Ausspruch festsetzen.

32. Was bereitet Ihnen Sorgen?

nein  ja  oft  sehr
|

Ich habe Angst und Sorge um meine Lieben (Kinder, Partner, Eltern, ect. ). Besonders wenn sie unterwegs sind. Ich lasse mich dann auch anrufen, wenn sie angekommen sind.

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Die Zukunft bereitet mir schon Sorgen. Da muss ich immer wieder mal grüblen.
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Ich wüsste nicht worüber ich mir Sorgen machen sollte!

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Meine Gesundheit, über die bin schon schnell besorgt.

33. Sind Sie verzweifelt, resigniert oder haben Sie sich aufgegeben?

nein  ja  oft  sehr
|
Ich war mal sehr verzweifelt. Eine Welt stürzte damals für mich ein. Für eine Zeit wusste ich nicht mehr weiter.
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Ja, ziemlich hoffnungslos. Ich denke, dass man mir so leicht nicht helfen kann.

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Ach ja, mein Leben ist gelaufen, es hat doch alles keinen Sinn mehr.

34. Hatten Sie schon einmal ein schockierendes Erlebnis?

nein  ja  oft  sehr
|
Ich war mal bei einem Unfall dabei. Da brauchte lange bis ich mich davon erholt hatte.
|

Seit ich diesen argen Schreck hatte, bin ich sehr schreckhaft.

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Der Tod von ... hat mich schon getroffen. (Das kann auch ein Tier gewesen sein.)

35. Wie sieht es mit Ihrer Gedankenwelt aus?

nein  ja  oft  sehr
|
Meine Gedanken drehen sich gelegentlich im Kreis.
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Wenn ich was vorhabe, dann plane ich Tage zuvor was ich alles tun muss.

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Meine Gedankenwelt ist im Reich der Phantasie angesiedelt.
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Wenn es einen Vorfall gab, dann mache ich mir meist Schuldgefühle, ich muss immer daran denken.

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Bei Problemen mache ich mir Sorgen, was da wieder alle schief gehen kann.
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Ich ertappe mich immer mal wieder, dass ich mich vor mir selbst rechtfertige für das was ich getan habe.

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Nach einem Gespräch habe ich immer wieder einen inneren Dialog mit mir, was ich an bestimmten Stellen hätte besser sagen sollen.
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Ich bin mit meinen Gedanken sehr viel in vergangenen schönen Zeiten.

|
Meine Gedanken drehen sich viel um schlimme Erlebnisse in der Vergangenheit.

36. Welche Situationen belasten Sie?

nein  ja  oft  sehr
|

Meine gelegentlichen Einschlafprobleme belasten mich, weiß auch nicht warum.

|
In angespannten Situationen habe ich immer wieder mal Angst die Beherrschung zu verlieren.
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Es gibt Menschen, die können mich mit ihrer Dummheit schon auf die Palme treiben.

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Wenn ich in der Dunkelheit noch heimgehen muss.
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Wenn unerwartet Besuch kommt und die Wohnung nicht ganz sauber geputzt ist.

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Wenn eine größere Aktion (Umzug, runder Geburtstag ect.) ansteht, habe ich das Gefühl es wird mit zuviel.
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Wenn das Wetter umschlägt, denn dann bekomme ich leicht Beschwerden.


37. Würden Sie sich als intolerant bezeichnen?

nein  ja  oft  sehr
|

Intolerant kann ich werden, wenn andere ihre Arbeit so langsam erledigen.

|
Bei spirituellen (theologischen) Themen da gibt es kein wenn und aber.
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Wenn man mich nicht ausreden lässt oder gar nicht zuhören will, das kann ich gar nicht ab.

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Intolerant bin ich nicht. Man muss doch Leute darauf aufmerksam machen, auf das was sie so falsch machen.

38. Sind Sie sensibel?

nein  ja  oft  sehr
|

Beim falschen Wort gehe ich hoch wie eine Rakete.

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Gegen alle starken Reize.
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Ja, ich spüre es, wenn es meinen Kindern nicht gut geht.

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Ja, als Kind sagten sie schon immer „Sensibelchen“ zu mir.

39. Sind Sie eher ein ruhiger Typ oder ein unruhiger?

nein  ja  oft  sehr
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Ich bin innerlich sehr unruhig.
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Unruhig werde ich in belastenden Situationen. Ich lasse mir jedoch nichts anmerken.

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Ich muss immer in Bewegung sein. Bin immer auf dem Sprung.
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Andere meinen ich sei hibbelig, weil ich immer irgendwas (Finger, Beine…) bewegen muss.

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In den depressiven Phasen will ich nur meine Ruhe.
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Meine Schlappheit lässt mich schon ruhig sein.

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Ich bin total lustlos, von daher also ein ruhiger Mensch.

40. Schauen Sie sich gerne ihre Fotoalben an?

nein  ja  oft  sehr
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Ja, es ist so schön die alten Urlaubsfotos anzusehen.


41. Sind Sie verspannt?

nein  ja  oft  sehr
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Ich habe starke Muskelverspannungen.
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Meine Verspannungen sind im Nackenbereich.

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Ich habe Kieferverspannungen.

42. Geraten Sie leicht in Stress?

 nein  ja  oft  sehr
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Ohja, meine Stresstoleranz ist sehr niedrig.
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Ja, wenn meine Kinder wieder in den Urlaub fliegen wollen.

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Ja, wenn ich z.B. an meine neue Arbeitsstelle denke, die ich ab nächsten ersten antreten soll.

43. Würden Sie sich als geistig rege bezeichnen?

nein  ja  oft  sehr
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Sicher, meine Gedanken sind sehr flexibel. Ich habe auch vieles im Kopf.
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Meine Gedanken drehen sich wie ein Karussell.

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Mein Kopf ist eher dumpf und leer. Ich mag auch nichts denken.
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Ich beschäftige mich geistig sehr viel mit dem letzten Urlaub, der war so schön.


44. Wie waren die Umstände Ihrer Geburt?

nein  ja  oft  sehr
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Ich wurde wegen Steißlage mit Kaiserschnitt geholt.
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Es war ein Kaiserschnitt notwendig. (Hier auch anklicken, auch wenn Sie oben eben geklickt haben.

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Ich musste mit der Saugglocke oder Zangen geholt werden.
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Ich hatte die Nabelschnur um den Hals.

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Ich wurde zu früh geboren.
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Ich wurde übertragen.

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Meine Geburt ging ganz schnell.
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Meine Geburt zog sich lange dahin.

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Nach der Geburt wurde ich wegen Krankheit (oder sonstigem) von der Mutter getrennt.
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Die Herztöne setzten ein paar Mal aus.

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Ich wurde nach der Geburt zur Adoption frei gegeben.