Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie cysticus.de weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Mehr Infos Akzeptieren


Zurück zur Hauptseite

Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Anacardium orientale, Semecarpus anacardium


Anacardium orientale - Ostindischer Tintenbaum

Ostindischer Tintenbaum,Familie der Anacardiaceae (Anac.)


Anacardium ist ein ca. 10 m hoher in Indien heimischer Baum mit lederartigen Blättern, seine Früchte werden dort als Elefantenläuse bezeichnet. Er ist botanisch verwandt mit Mango, Pistazie und Cashew. Seit jeher wurden nur die Früchte als Arzneimittel verwendet. Häufig wird das Mittel verwechselt mit Anacardium occidentale, dem Cashewnussbaum. Der Name Tintenbaum bezieht sich auf die Herstellung von Tinte aus den Früchten, denn zwischen der harten giftigen Fruchtschale und dem Kern befindet sich ein milchartiges bitteres Öl, das sog. Bhilawaöl, welches an der Luft schwarz wird. In Indien wurde dieser getrocknete Milchsaft mit Kreide zu Tinte verarbeitet, die sich sehr gut zum Kennzeichnen von Wäschestücken eignete, da die Farbe sehr echt war und sich nicht auswusch (sema=kennzeichen, carpus=frucht). Die Fruchtschale enthält ein ätzendes Öl, welches bei Hautkontakt Hautausschläge mit heftigem Juckreiz und Blasenbildung verursacht. Die Reizung ist ähnlich einer Verbrennung 2. Grades. Dieser scharfe Saft wurde zur Behandlung von Warzen, Hühneraugen und Muttermalen verwendet. Die Früchte trug man als Amulett gegen Zahnschmerzen und Erysipel. Die Araber setzten Anacardium bei Gedächtnisverlust, Lähmungen und Krämpfen ein. Die Volksmedizin verwendete es bei Ohrenschmerzen und Beschwerden der Augen; weiterhin vertrieb man damit in Indien Termiten. In steigenden Dosierungen eingenommen, versuchte man sich damit gegen Schlangen- und Skorpionbisse zu imunisieren.
In der klassischen Homöopathie gilt Anacardium als wichtiges Mittel bei Magen und Darmgeschwür (Ulcus ventriculi / Ulcus duodeni). Der folgende Reim hilft dem Homöopathiestudenten, sich die Leitsymptome zu merken:

Anacardium orientale
hilft oft schon beim ersten Male.
Typisch ist das Pflockgefühl,
Stuhldrang, der nicht führt zum Ziel.
Schmerzen, wenn der Magen leer
oder das Mahl zwei Stunden her.
Ferner hilft es auch beizeiten
Leuten die an Rose leiden.
Elefantenlaus extern,
hält die Rezidive fern.


Polychreste - Konstitutionsmittel Anacardium

Während einige "kleine" Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die "großen" Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Anacardium wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Zentralnervensystem, Psyche, Verdauung, Haut.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Streß, geistige Anstrengung, Angst, Schreck, Ärger, unterdrückte Hautausschläge, Folgen von Schlaganfall (Apoplex), Folgen von Drogen.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Anacardium als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Der typische Anacardium-Mensch ist schlank und blass mit Ringen um die Augen und oft mit rauer Haut um den Mund. Diese Menschen sind innerlich gespalten und zerrissen und extreme Gemütszustände und Launen wechseln sich ab. Oft handeln die Betroffenen bösartig, heimtückisch und rachsüchtig und können sehr grausam sein; später bereuen sie dann ihre Taten. Es ist fast, als ob zeitweise ein Engel und dann wieder ein Teufel in ihnen wohnt. Alkoholiker, die ihre Familie verprügeln und nüchtern dann alles bereuen.

Kinder

Kinder haben Hustenanfälle mit Würgen bis zum Erbrechen, nach dem Erbrechen tritt dann Besserung ein. Kinder husten im Schlaf ohne zu erwachen; der Husten ist unterbrochen von Gähnanfällen. "In der Schule ein Engel, zuhause ein Bengel".

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Anacardium-Zustände können sich entwickeln bei Menschen, die in einem unerträglichen inneren Konflikt leben; z. B. durch Folgen von sexuellem Mißbrauch, Mißhandlung oder unterdrückte Gefühle. Es besteht ein ständiger Konflikt mit sich selbst, der nicht gelöst wird und dadurch eine andauernde innere Zerrissenheit produziert; zeitweisen mit depressiven Episoden. Gedächtnisschwäche durch geistige Erschöpfung oder ausgelöst durch Streß, Überanstrengung oder Überforderung. Alzheimer und Altersdemenz mit Gedächtnisschwäche und Wortfindungsproblemen. Die Patienten neigen zu kindischem Verhalten, reden sehr laut oder haben das unwiderstehliche Verlangen zu fluchen. Suizidgedanken, will sich erschießen. Wahnideen und fixe Ideen können auftreten, der Betroffene glaubt besessen zu sein oder zwei Personen zu sein oder er glaubt sich von einem fremdem Willen beeinflußt. Die Dinge erscheinen ihm wie im Traum, alles scheint nicht real zu sein. Religiöse Wahnvorstellungen, der Kopf ist voller seltsamer Ideen und Gedanken. Weit entfernte Stimmen werden gehört oder Stimmen von Verstorbenen. Die Betroffenen sind mißtrauisch und argwöhnisch, jedes Essen und alle Medikamente werden abgelehnt, aus Angst vergiftet zu werden. Schnell sind sie ärgerlich und gereizt, besonders wenn man z. B. nicht gleich versteht, was sie meinen.

Kopf

Schwindel besonders beim Gehen, der sich verschlimmert beim Aufrichten und Aufstehen und beim Beugen nach vorn. Altersschwindel durch Arteriosklerose. Schwindel als Folge von zuviel Alkohol oder geistiger Anstrengung. Es besteht das merkwürdige Gefühl, daß alles zu weit entfernt sei. Die Kopfschmerzen sind pulsierend oder mit einem Gefühl wie von einem Pflock in den Schläfen. Kopfschmerz, der durch Gerüche ausgelöst wurde, schlimmer bei leeren Magen, besser während und nach dem Essen und solange das Essen noch nicht verdaut ist. Schlaf, Reiben des Kopfes oder nach hinten hängenlassen bessert den Kopfschmerz. Es können Geruchswahrnehmungen und -halluzinationen auftreten, z. B. als wenn etwas anbrenne oder auch von Tierkot. Schuppenflechte der Kopfhaut mit juckenden Pickeln und Haarausfall. Die Augen schmerzen wie von einem Pflock. Die Sehkraft ist schlechter in der Nacht. Farbenblindheit. Oder es werden Flecken oder fadenartige Strukturen gesehen, Gegenstände erscheinen weit entfernt. Anacardium ist hilfreich bei Augenerkrankungen wie Netzhautdegeneration, Retinitis, Glaukom. Schwerhörigkeit, die Ohren fühlen sich an, wie durch einen Pflock verstopft, als wenn etwas im Ohr stecke. Stimmen werden gehört, als wenn jemand etwas ins Ohr flüstert. Die Haut um die Lippen brennt wie Pfeffer.

Brust/Atemwege

Heftige lang andauernde Nießanfälle mit Tränenfluß und Herzklopfen, die sich durch Essen stoppen lassen. Reizhusten und Räuspern, schlimmer durch Reden, durch Aufregung und nach dem Essen; während des Essens sind die Beschwerden besser. Der Husten kann sich bis zum Erbrechen steigern, danach tritt dann eine Besserung ein. Asthma mit Pflockgefühl im Hals und in den Atemwegen, mit Beklemmung und Angstgefühlen, so daß der Patient ins Freie muß. Nervöses Asthma vor Prüfungen. Anacardium ist hilfreich bei Bluthochdruck mit Herzklopfen, der Hochdruck kann z. B. durch Ärger oder Gemütserregung ausgelöst sein. Das Herzklopfen kann verbunden sein mit heftigem Nasenausfluß. Ebenfalls mitteltypisch ist Herzklopfen mit zweifachem Stechen zwischen den Herzschlägen.

Verdauung

Die Zunge ist geschwollen und steif und die Artikulation ist schwierig. Verlust des Geschmacksinnes, alles schmeckt gleich. Übelriechender Mundgeruch. Gefühl, als ob ein Pflock im Hals stecke, was sich durch Essen bessert. Allgemein schwache Verdauung und Neigung zu Übersäuerung. Der Appetit ist launisch, mal treten Anfälle von Heißhunger auf, dann wieder wird jedes Essen abgelehnt. Essen und Getränke werden hastig hinuntergeschlungen mit der Neigung sich zu verschlucken. Leeregefühl im Magen und/oder Gefühl eines Pflockes. Der Bauch ist aufgetrieben und gebläht mit kneifenden Schmerzen. Die Beschwerden sind immer besser während und nach dem Essen, solange die Nahrung im Magen ist, dann nach 2-3 Stunden läßt die Besserung wieder nach. Anacardium ist oft hilfreich bei Ulcus duodeni. Der Darm ist träge, Neigung zu Obstipation und selbst weicher Stuhl ist schwierig auszuscheiden, oftmals ist der Stuhldrang erfolglos oder es bilden sich Analfissuren durch die Anstrengung. Gefühl des "Niefertigseins" nach Stuhlgang. Hämorrhoiden bluten und nässen. Mitteltypisch ist ein Pflockgefühl im Enddarm.

Uro-Genital-Organe

Beschwerden durch Reizblase mit häufigem Harndrang, besonders nachts oder auch erfolgloser Harndrang. Brennen in der Harnröhre nach Koitus, schlimmer beim Urinieren. Große Mengen Urin werden ausgeschieden, der Urin ist klar und farblos. Frauen leiden unter Menstruationsbeschwerden mit heftigen Krämpfen und einem Pflockgefühl im Bauch mit Besserung durch Essen. Die Regel ist spärlich und zu früh. Schwangerschaftsübelkeit, die sich durch Essen bessert. Frauen befällt nach der Entbindung oder nach einer Fehlgeburt eine Depression oder eine Psychose mit Entfremdungsgefühlen. Männer haben eine verstärkte Libido, Hautausschläge am Skrotum und starken Juckreiz.

Extremitäten

Gefühl, als ob auf den Schultern ein Gewicht lastet oder Pflockgefühl, das nach unten hin ausstrahlt, schlimmer durch Bewegung. Steifheit im Nacken. Die Knie sind weich und kraftlos, wie gelähmt, Gefühl wie ein Band rund um die Knie. Schreibkrampf. Die Finger sind geschwollen, der Daumen schmerzt neuralgisch. Krämpfe in den Waden, die sich durch aufstehen und gehen verschlimmern. Krampf im Fuß, der in der linken Ferse beginnt und bis zur Wade aufsteigt. Die Fußgelenke fühlen sich schwach an und wie verrenkt.

Haut

Raue Haut um den Mund. Ekzeme und Hautausschläge am Kinn, Bartekzeme, Ekzeme auf der Brust. Hände und Fußsohlen sind mit feuchten Ekzemen bedeckt, die eine hellgelbe Flüssigkeit oder wässrigen Eiter absondern. Neurodermitis: die Haut juckt heftig, schuppt und blutet nach dem Kratzen; brennt und juckt nach dem Kratzen weiter oder fühlt sich taub an. Nesselausschlag und blasenartige Hautausschläge. Warzen an den Fußsohlen und Handflächen. Taubheit, Ameisenlaufen und Gefühllosigkeit der Haut an verschiedensten Körperteilen. Gesichts- und Gürtelrose (Herpes zoster). Die Hautbeschwerden sind sehr ähnlich der Symptome von Rhus toxicodendron. Wenn die Hautbeschwerden sich bessern, verschlimmern sich die psychischen Beschwerden.

Schlaf

Das Einschlafen gestaltet sich schwierig, Schlafstörungen, morgens finden die Betroffenen dann aber erst spät aus dem Bett. Anfallsweise Schlaflosigkeit ohne erkennbaren Grund, die mehrere Tage anhalten kann. Schlafstörung durch Juckreiz oder Husten. Kinder husten und gähnen abwechselnd im Schlaf oder weinen im Schlaf. Angstvolle Träume und Albträume.

Schmerzen

Im Arzneimittelbild von Anacardium findet man vor allem nach innen drückende Schmerzen. Die Schmerzen der Muskeln sind krampfartig sowie reißend und auch stechend. Die Gelenke fühlen sich an wie zusammengeschnürt. Häufig bestehen die Schmerzen nur auf einer Seite. Weiterhin mitteltypisch ist das Gefühl eines Pflockes, das in fast allen Körperteilen auftreten kann; oder ein Gefühl, als wenn ein Reifen oder Band um den betreffenden Körperteil gespannt sei.

Fieber

Fieber mit äußerlicher Hitze und Frösteln; die Hitze betrifft vorwiegend den oberen Teil des Körpers. Das Fieber bessert sich während des Essens oder nach dem Essen.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Anacardium:

Sehr typisch für Anacardium ist der Umstand, daß Essen alle Beschwerden bessert, daher sein häufiger Einsatz bei Ulcus duodeni, auch Ulcus ventriculi. Übler Mundgeruch, die Speisen schmecken nicht, Leeregefühl im Magen, hastiges Essen und Trinken. Empfindung eines Pflockes, Gewichtes oder Fremdkörpers in allen möglichen Körperteilen, besonders im Rektum. Gefühl eines Bandes oder eines Reifens. Geistige Erschöpfung durch Überanstrengung, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, Alzheimer, senile Demenz. Unerträglicher ungelöster innerer Konflikt. Widersprüchliche Regungen auf allen Ebenen: Gefühl, zwei Personen zu sein oder besessen zu sein (Engel/Teufel). Verlangen zu fluchen. Mißtrauen und Angst, vergiftet zu werden. Depressionen und gestörte Sinneswahrnehmungen, Geruchshalluzinationen nach Verbranntem, Stimmenhören, Schwerhörigkeit abwechselnd mit gutem Gehör. Schwindel. Dinge erscheinen wie weit entfernt. Stiche in der Herzgegend. Obstipation durch Schwäche des Rektum mit erfolglosem Drang. Motorische Schwäche bis hin zu Lähmungserscheinungen. Neuralgie des Daumen. Wadenkrämpfe. Ekzem, Neurodermitis (siehe auch Calcium carbonicum) und blasenartige Hautausschläge (ähnlich Rhus toxicodendron). Urtikaria, Gesichts- und Gürtelrose (Herpes zoster). Warzen auf den Handflächen. Anhaltende Schlaflosigkeit, Albträume. Diagonale Beschwerden: oben links und unten rechts.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Anacardium als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
nachmittags, während und nach dem Essen, nach Erbrechen, Reiben und massieren (Kopf).

Verschlechterung der Beschwerden durch:
morgens beim Erwachen, abends, Mitternacht, geistige Anstrengung, Bewegung, starke Gerüche, 2 Stunden nach dem Essen, heiße Anwendungen, Reden, Kratzen (Haut),

Speisen und Getränke

Patienten, für die Anacardium als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Allgemein ist der Appetit sehr wechselhaft, es besteht aber eher eine Abneigung zu essen, es können aber auch Heißhungeranfälle auftreten. Grundsätzlich bessern sich die Beschwerden während und nach dem Essen, setzen aber wieder ein, wenn das Essen verdaut ist. Ein Verlangen besteht nach Milch. Alkohol und Kaffee wird schlecht vertragen, ebenso Tabak und Tabakrauch.

Sonstiges

Rhus toxicodendron sollte nicht zusammen mit Anacardium eingenommen werden.

Hauptanwendungsgebiete von Anacardium:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Psychosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Schizophrenie, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Altersdemenz, Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Erektionsschwäche, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Impotenz, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, Fieberzustände, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!

Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




Naturheilkunde Forum
Schüssler Salze Test  Bachblüten Test  Heilpilze   Top