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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Calcium phosphoricum


phosphorsaure Kalkerde, Calciumhydrogenphosphat (Calc.-p.)


Hierbei handelt es sich um eine Verbindung der Stoffe Calcium, Wasserstoff und Phosphat, welche in der Natur als Monetit vorkommt. Es ist ein fester geruch- und geschmackloser Stoff, der sich nur schwer in Wasser löst und sich bei 370°C zersetzt. Die Lebensmittelindustrie setzt ihn häufig ein als Lebensmittelzusatzstoff mit der Bezeichnung E 341, sogar für Öko-Lebensmittel. Hier dient Calc.-p. als Säureregulator oder zur Erhöhung der Haltbarkeit von Lebensmitteln; es fördert die Cremigkeit von Schmelzkäse und wird als Emulgator in der Backindustrie verwendet.
Die erlaubte Tagesdosis für Phosphate und Phosphorsäure hat man auf 70 mg pro kg Körpergewicht festgelegt. Ein Zusammenhang von Phosphaten mit dem ADHS-Syndrom der unruhigen Kinder wird diskutiert. Es erscheint daher stimmig, dass die klassische Homöopathie dieses Mittel vor allem in der Kinderheilkunde einsetzt.
Im menschlichen Körper ist Calc.-p. unverzichtbar für die Eiweißsynthese und daher wichtig für die Bildung von Blut, Knochen, Abwehrstoffen und Enzymen.
In der Biochemie Schüsslers ist Calc.-p. eines der 12 Gewebemittel und als Salz Nr. 2 das wichtigste Knochensalz.

Polychreste - Konstitutionsmittel Calcium phosphoricum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Calcium phosphoricum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Zentralnervensystem, Lymphdrüsen, Knochen, Schleimhäute, Magen-Darm-Trakt

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Ärger, Kummer, enttäuschte Liebe, unangenehme Nachrichten, Fisteloperationen, Verheben, geistige Überanstrengung, sexuelle Exzesse, Säfteverlust, Naßwerden, Verletzungen, Frakturen.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Calcium phosphoricum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Es handelt sich um hochgewachsene magere frostige Menschen, sie sind vom asthenischen Typ, zartgliedrig und beweglich mit wenig Ausdauer und rascher Ermüdbarkeit. Besonders geistige Anstrengung bringt Beschwerden hervor. Sie sind lebhaft und unruhig bis zur Nervosität, neigen zu Vergeßlichkeit und Konzentrationsproblemen. Die Haut ist schmutzigweiß oder bräunlich. Calc. phos. ist vorrangig ein Mittel für Kinder oder Heranwachsende.

Kinder

Kinder, für die Calcium phosphoricum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Ein häufig benötigtes Mittel für Kinder während der Wachstumsperioden. Es ist angezeigt wenn sich die Fontanellen spät schließen, die Kinder spät zahnen, spät laufen lernen, abmagern oder allgemein die Entwicklung verzögert ist. Wenn die Knochenenden verdickt sind und Knochenbrüche nicht heilen wollen, bei Rachitis und Haltungsanomalien. Oft leiden schnellwachsende Kinder sehr unter Wachstumsschmerzen nachts in den Knochen. Die Kinder wirken schlapp und machen einen verfallenen und abgemagerten Eindruck; man findet aber auch dickliche Kinder mit kalten Händen und Füßen und schwacher Verdauung. Säuglinge haben grünen spritzenden Durchfall während der Zahnung. Die Zähne sind schlecht, die Zahnung ist sehr langsam und es bildet sich früh Karies. Kleinkinder und Säuglinge sind reizbar und weinerlich und wollen ständig herumgetragen werden, verweigern die Muttermilch, haben Angst beim Hochnehmen aus der Wiege, vor Gespenstern und im Dunkeln. Mitteltypisch ist auch eine sog. lymphatische Konstitution mit Schwellung von Mandeln, Nacken- und Leistenlymphknoten und Polypenbildung. Calc.-phos.-Kinder sind sehr sensibel, sind einerseits schnell gelangweilt und fühlen sich andererseits durch Belastungen häufig überfordert. In der Schule treten Konzentrationsprobleme auf, die Beschwerden verschlimmern sich durch geistige Anstrengung und Lernen, sie klagen über Schulängste oder Magenschmerzen, die in den Ferien nicht auftreten. Häufig wird Calc.-phos. bei den sog. Schulkopfschmerzen verordnet, wenn Kinder immer über hartnäckige Kopfschmerzen klagen wenn sie aus der Schule kommen. Oft findet man bei den Kindern eine chronisch negative Lebenseinstellung und ein grundloses Gefühl von Unglücklichsein.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Beschwerden begleitend können folgende typische Gemütszustände auftreten:
Die Patienten sind verdrießlich und unzufrieden mit allem und beklagen sich ständig. Sie sind schnell geistig überfordert mit Übermüdung, schwachem Gedächtnis und Unfähigkeit sich länger zu konzentrieren. Kopfschmerzen und andere Kopfbeschwerden entwickeln sich nach geistiger Anstrengung, daher fürchtet der Patient diese und versucht sie zu vermeiden. Schwindel tritt auf nach kaltem Wind oder nach geistiger oder körperlicher Anstrengung. Angst bringt Krankheitssymptome hervor; Denken an die Beschwerden verschlimmert diese. Häufig besteht eine Unruhe mit einem starken Verlangen zu reisen, eine innerliche Unzufriedenheit treibt von einem Ort zum anderen.

Kopf

Der Kopf ist empfindlich gegen Druck und Erschütterung, selbst der Druck des Hutes ist unerträglich. Kopfschmerzen durch Wetterwechsel, besonders durch kaltes Wetter oder kalten Wind; sie verschlimmern sich beim Umhergehen, durch Anstrengung und in der Nacht. Die Kopfschmerzen sind vornehmlich in der Stirn lokalisiert und erstrecken sich zu den Augen. Ekzeme des behaarten Kopfes und Geschwüre der Kopfhaut. Kälte des Hinterkopfes. Die Augen schmerzen vom Lesen, besonders bei künstlichem Licht, die Augäpfel fühlen sich wund an, die Augen fühlen sich heiß an und tränen leicht, das Sehen ist verschwommen oder zitternde feurige Ringe tauchen im Sichtfeld auf. Es besteht eine Neigung zu Katarrhen der oberen Atemwege sowie vergrößerten Mandeln und adenoiden Wucherungen (z. B. Polypenbildung). Die Zahnentwicklung ist verzögert, die Zähne sind früh kariös und schmerzhaft empfindlich gegen kalte Luft.

Brust/Atemwege

Neigung zu Atemwegserkrankungen: fließender Katarrh bei Kälte und Stockschnupfen bei Wärme. Die linke Lunge schmerzt, der Husten ist erstickend und bessert sich im Liegen. Kinder bekommen Husten durch die Zahnung. Hartnäckige Fälle von Keuchhusten. Die Patienten müssen sich immer räuspern bevor sie sprechen oder singen können oder sie seufzen unwillkürlich. Ein Kältegefühl in der Luftröhre verursacht Husten. Calc. phos. ist auch indiziert bei kavernöser Lungentuberkulose mit gelbem Auswurf und Nachtschweißen. Das Herz schmerzt, besonders bei tiefem Atmen. Herzklopfen wird gefolgt von zittriger Schwäche, besonders der Beine, und Angst. Plötzliche Atembeklemmung mit Herzklopfen. Wassersucht nach Herzkrankheiten. Bei Männern findet sich ein druckschmerzhafter Tumor in der Brust.

Verdauung

Der Bauch ist schlaff und eingefallen, er schmerzt bei Berührung. Die Verdauung ist schwach, jeder Bissen verursacht Magenschmerzen. Kolikartige Schmerzen nach jedem Versuch zu essen, besonders nach Eis, kaltem Wasser oder Obst. Übelkeit tritt ein nach dem Genuß von Tabak und Kaffee. Das Schlucken ist schmerzhaft und wird sogar in Brust, Hals und Bauch empfunden. Aufstoßen und Erbrechen ist sauer und wird begleitet von Zittern der Hände. Bei Säuglingen näßt der Nabel. Allgemein neigen die Patienten zu Durchfall, besonders nach kalten Getränken. Der Stuhl ist heiß, spritzend mit fauligem Geruch, wässrig, grünlich und mit unverdauten Anteilen. Verstopfung, wobei der Stuhl erst hart, dann weicher bis flüssig wird. Darmpolypen. Hämorrhoiden treten mit dem Stuhl hervor und sondern Flüssigkeit ab.

Uro-Genital-Organe

Calc. phos. wird häufig eingesetzt bei Reizblase und beim Bettnässen der Kinder. Der Urin ist sauer, übelriechend, kann dunkel und braun sein mit weißem Sediment. Blasenschmerzen sind schlimmer nach dem Urinieren oder wenn sie leer ist. Die Nieren schmerzen beim Heben oder beim Schneuzen der Nase. Männer klagen über einen schießenden Schmerz durch den Damm in den Penis. Der Geschlechtstrieb ist stark mit Neigung zu häufigem Partnerwechsel. Die Regel ist zu früh, sehr stark und hell, mit Rückenschmerzen, besonders bei jungen Mädchen. Sie ist schmerzhaft bereits seit dem ersten Auftreten und die Schmerzen dauern an bis ins Erwachsenenalter. Das sexuelle Verlangen ist vermehrt vor der Regel. Uterusvorfall durch Stuhlgang und Uteruspolypen. Die Brust ist übermäßig empfindlich während der Schwangerschaft.

Extremitäten

Ein Mittel bei Knochenbeschwerden aller Art: Rachitis, Wachstumsstörungen und -schmerzen, verzögerte Heilung von Knochenbrüchen, Deformierungen der Wirbelsäule wie Skoliose oder Kyphose, Spondylose. Verstauchungen heilen zu langsam. Kinder wachsen zu schnell. Allgemeine körperliche Schwäche mit Steifheitsgefühl. Die Arme und Hände zittern als Begleitsymptom vieler Beschwerden. Kälte der Glieder, Kribbeln und Taubheitsgefühlen. Der Nackenbereich ist verspannt, Rücken und Halswirbelsäule sind steif und schmerzhaft, schlimmer durch Zugluft und Anstrengung, auch beim Schlucken. Rheumatische Schmerzen in den Gelenken verschlimmern sich durch kaltes Wetter, bei Wetterwechsel oder durch Zugluft. Man findet arthritische Knötchen an den Gelenken, Krämpfe der Beine, Sehnenscheidenentzündungen. Epileptische Krampfanfälle, Krämpfe der linken Körperhälfte.

Haut

Die Haut zeigt einen dunklen Teint, braun, gelb oder schmutzigweiß; ist bleich und wächsern, oft durch Blutarmut. Sie ist trocken und nur an den Händen feucht. Juckende brennende Ausschläge wie von Nesseln. Die Unterschenkel zeigen einen schuppigen Ausschlag. Eine weitere Indikation ist die Geschwürsbildung an Amputationsnarben sowie fistelartige Geschwüre am Fußknöchel.

Schlaf

Der Schlaf ist sehr tief, besonders in den Morgenstunden, mit schwierigem Erwachen morgens. Die Patienten sind den ganzen Tag über schläfrig; ständig strecken sie sich und gähnen. Der Nachtschlaf ist unruhig, besonders vor Mitternacht. Die Träume sind lebhaft von erlebten Ereignissen oder von Reisen. Kinder schreien oder jammern nachts im Schlaf.

Schmerzen

Mitteltypisch sind vor allem Wachstums- und Knochenschmerzen. Die Schmerzen sind schießend, ziehend, brennend oder drückend und wechseln den Ort. Die Beschwerden sind meist besser in der Ruhe, entwickeln sich durch Bewegung und werden durch Anstrengung verschlimmert. Die Patienten klagen auch über Empfindungen wie von elektrischen Schlägen. Weiterhin charakteristisch sind pelzige Empfindungen mit Ameisenlaufen und Taubheitsgefühlen. Krämpfe in den Waden sind zerrend und wie durchschießend, begleitet von Hitzegefühl. Die Knie schmerzen wie verrenkt.

Fieber

Die Patienten frieren leicht, Kältegefühl begleitet die Schmerzen. Der Frost läuft den Rücken hinauf, die Hitze den Rücken hinab bis in die Zehen. Das Gesicht ist heiß, die unteren Körperteile kalt. Abends ist die Hitze trocken mit heißem Atem. Mund und Zunge sind trocken ohne Durst. Schüttelfrost breitet sich nach unten aus. Reichliche starke Schweißbildung in der Nacht; der Schweiß ist klebrig und besonders an Kopf und Hals lokalisiert.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Calcium phosphoricum:

Energielose Kinder und Jugendliche, blass, anämisch und nervös, schnell erschöpft und ohne Ausdauer; lebhaft und unkonzentriert. Unglücklichsein und negative Lebenseinstellung. Unzufriedenheit mit Verlangen nach Ortswechsel und Reisen. Beschwerden durch geistige Anstrengung. Frostigkeit, schlaff mit kalten Gliedern und Neigung zu Erkältungen und chronischem Schnupfen. Blutarmut und Eisenmangel, nach akuten und chronischen Krankheiten. Entwicklungsverzögerung mit langsamem Laufenlernen, spätem Fontanellenschluß und später Zahnung sowie frühem kariösen Zahnverfall. Verlangsamter Knochenstoffwechsel, zu schnelles oder verzögertes Wachstum, Wachstumsschmerzen, Deformierungen, Rachitis, Skoliose, Hohlkreuz, Buckel. Langsame Heilung von Knochenbrüchen oder Verstauchungen. Verzögerte Zahnung und früher Zahnverfall. Lymphatische Konstitution mit Schwellung der Lymphknoten, Tonsillen und adenoide Wucherungen. Kopfschmerzen durch geistige Anstrengung, Schulkopfschmerz. Schwacher Nacken, Nackenschmerzen oder Steifheit, ausgelöst oder schlimmer durch Zugluft. Schwache Verdauung; Suppenkasper, Verlangen nach Gesalzenem, Geräuchertem und fast food. Milchunverträglichkeit. Chronischer Durchfall mit grünen spritzenden Stühlen. Rektalfisteln. Hämorrhoidenvorfall. Regelbeschwerden mit Rückenschmerzen, bei jungen Mädchen, seit der Menarche. Rheumatische Beschwerden durch kaltes Wetter und Zugluft. Steifheit, Kribbeln, Taubheitsgefühle. Alle Beschwerden bessern sich in Ruhe, werden durch Wetterwechsel ausgelöst oder verschlimmert. Schweißneigung besonders im Schlaf.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Calcium phosphoricum als Heilmittel infrage kommt:

Besserung der Beschwerden durch:
Ruhe, Essen, Sommer, warmes trockenes Wetter, im Liegen.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Nässe, Kälte, Wetterwechsel, Schneeschmelze, Zahnung, geistige Anstrengung, Zugluft, Denken an die Symptome, Heben, Treppensteigen.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Calcium phosphoricum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Allgemein ist der Appetit gut; Säuglinge verlangen ständig nach der Mutterbrust. Die Patienten haben ein ausgeprägtes Verlangen nach salzigen und geräucherten Dingen wie Schinken, Wurstwaren, besonders Salami, Fleisch und fast food. Weiterhin besteht ein Verlangen nach Süßigkeiten, salzigen Dingen und Speiseeis. Kalte Getränke, Eis und Früchte bringen aber den Magen durcheinander oder verursachen Durchfall und Schmerzen. Beschwerden stellen sich ein nach Obst und Apfelwein. Milchunverträglichkeit. Übelkeit stellt sich ein nach Tabak und Kaffee.

Sonstiges

Barium carbonicum sollte nicht zusammen mit Calcium phosphoricum eingenommen werden.

Hauptanwendungsgebiete von Calcium phosphoricum :

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Chorea, Epilepsie (Krampfanfälle), Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung), Spina bifida.
Beschwerden des Kopfes wie
Gesichtsakne, Haarausfall, Hydrocephalus, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Lymphadenopathie, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Adenoide Wucherungen, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukosviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Analfisteln, Aphten, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Rektalfistel, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Kyphose, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rachitis, Rheuma, Rückenschmerzen, Scheuermannsche Erkrankung, Skoliose, Spondylose, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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