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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Phosphoricum acidum, Acidum phosphoricum


Phosphorsäure (Ph.-ac.)


Phosphoricum acidum (Phosphorsäure) wird in zur Konservierung vielen Lebensmitteln verwendet und belastet unseren Stoffwechsel Phosphorsäure ist eine der wichtigsten anorganischen Säuren und liegt meist vor in Form von Kristallen oder als klare sirupartige Flüssigkeit; ihre Salze heißen Phosphate. Die Säure ist in hoher Konzentration ätzend; verdünnt wird sie von der Nahrungsmittelindustrie als Lebensmittelzusatzstoff E 338 als Konservierungs- und Säuerungsmittel vielen Produkten zugesetzt, z. B. Cola-Getränken. Als Antioxidans wird sie eingesetzt, um das Ranzigwerden von Fetten und die Verfärbung von Fleisch und Wurstprodukten zu verhindern. Weiterhin ist Phosphorsäure der Ausgangsstoff zur Herstellung von Düngemitteln, Waschmitteln, Rostumwandern sowie Rostschutzmitteln.
Für den menschlichen Körper sind Phosphate in letzter Zeit in Verruf geraten und sind bei bestimmten Krankheitsbildern kontraindiziert. Bei z. B. chronischer Nierenschwäche, Dialysebehandlung, Osteoporose und Steinleiden wird eine phosphatarme Ernährung empfohlen. Da Phosphor als Calcium-Räuber gilt, können große und regelmäßig getrunkene Mengen Cola vor allem bei Kindern zu Zahnschäden und zur Zerstörung des Zahnschmelzes sowie zu Knochenschäden beitragen. Weiterhin reagieren viele Kinder mit ADHS stark auf Phosphate.
Für das homöopathische Mittel entwickelte S. Hahnemann eine eigene Herstellungsmethode:
„Man bereitet sie, indem man ein Pfund weißgebrannte zerstückelte Knochen in einem porcellanenem Napfe mit einem Pfunde der stärksten Schwefelsäure übergießt, das Gemisch in 24 Stunden mehrmals mit einer gläsernen Röhre umrührt, diesen Brei dann mit zwei Pfunden guten Branntwein wohl zusammenmischt und verdünnt und das Ganze nun in einen Sack von Leinwand gebunden zwischen zwei glatten Brettern mit Gewichten beschwert auspresset.“


Polychreste - Konstitutionsmittel Phosphoricum acidum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Phosphoricum acidum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Gemüt, Nervensystem, Zähne, Knochen

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Enttäuschte Liebe, Kränkung, Demütigung, Kummer, Schreck, Ärger, Heimweh, Überanstrengung, sexuelle Exzesse, Verlust von Körperflüssigkeiten wie Blut, Schweiß, Durchfall

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Phosphoricum acidum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Ein Mittel für müde erschöpfte und überforderte Menschen, die mager sind und vorzeitig ergraut; meist sehr schlanke hochgewachsene feingliedrige Menschen, die leicht kränkeln. Das Gesicht ist fahl und blass, um die Augen herum sind blaue Ringe. Für Menschen, die geschwächt sind durch Verlust von Körperflüssigkeiten wie Blut, übermäßiges Schwitzen oder Durchfälle. Ein Mittel für Menschen, die ursprünglich robust waren, dann aber durch Kummer, Sorgen, Schock oder emotionale Ereignisse geschwächt wurden. Das Mittel ist häufig hilfreich für Jugendliche in der Pubertät.

Kinder

Kinder, für die Phosphoricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Das Mittel ist häufig indiziert bei schwachen blassen Kindern und Jugendlichen, die zu schnell wachsen und körperlich und geistig überfordert sind. Diese Kinder sind meist sehr lebhaft, aber körperlich etwas schwächlich und schnell erschöpft. Sie haben sowohl nach körperlicher wie auch nach geistiger Anstrengung das Bedürfnis kurz auszuruhen oder sogar ein Nickerchen zu machen. Schon kleine Kinder toben herum und legen sich dann in eine Ecke und schlafen 10 Minuten um dann weiterzuspielen. Jugendliche können sich schwer konzentrieren, das Lernen überfordert sie und sie neigen zu Schulkopfschmerz. Anstrengungen lassen sie schnell schwitzen. Das Mittel wird häufig verordnet bei Kummer und Heimweh sowie bei Bettnässen mit reichlichen Urinmengen. Für zarte schwache Säuglinge, die nicht gut gedeihen, die nach den Mahlzeiten schlecht schlafen, mit aufgeblähtem Bauch und Durchfall.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Bezeichnend für das Mittel ist eine tiefe Traurigkeit und Depression, welche mit Schwäche und Erschöpfung einhergeht, sowohl auf intellektueller als auch auf emotionaler Ebene. Die Patienten sind geistig völlig erschöpft, antworten nur langsam oder gar nicht und wollen nur in Ruhe gelassen werden. „Gleichgültigkeit gegenüber den Dingen des Lebens“. Auslöser für diese Zustände können Liebeskummer, Enttäuschungen, Schock oder emotionaler Streß sein sowie Folgen von übermäßiger geistiger oder körperlicher Anstrengung. Weiterhin finden sich Konzentrationsstörungen sowie Gedächtnisschwäche, besonders für Namen. Lernende klagen über einen Blackout oder geistige Leere; sie vergessen Worte beim Sprechen, werden immer apathischer, gleichgültiger und schwächer.

Kopf

Kopfschmerzen treten abends auf, auch nach Übermüdung der Augen, z. B. durch Bildschirmarbeit oder nach langem Lesen und Studieren. Die Patienten klagen über das Gefühl, der Kopf sei schwer wie Blei und werde von den Schläfen her zusammengedrückt. Die Schmerzen beginnen im Hinterkopf und breiten sich aus zum Scheitel hin mit dem Gefühl als wenn ein Gewicht auf den Scheitel drücke. Kopfbewegungen, Licht und Geräusche verschlimmern die Schmerzen. Morgendliche Kopfschmerzen erscheinen nach dem Aufstehen und machen erneute Bettruhe erforderlich. Es besteht eine Neigung zu Schwindelanfällen. Schwindel im Bett mit dem Gefühl zu treiben. Die Haare werden verfrüht grau, Kopf- und Barthaare fallen aus. Mitteltypisch ist Haarausfall nach Kummer oder schlimmen Ereignissen. Die Augen neigen zu Entzündungen und reagieren empfindlich auf Sonnenlicht (Photophobie), sie schmerzen als würde jemand die Augäpfel zusammendrücken. Die Lippen sind spröde, die Mundwinkel eingerissen, das Zahnfleisch geht zurück (Paradentose). Die Ohren schmerzen stechend; Geräusche und besonders Musik ist unerträglich.

Brust/Atemwege

Der Patient erkältet sich durch geringe Anlässe und der Infekt setzt sich in der Brust fest. Der Husten ist trocken und hackend, der Patient wird immer blasser mit allmählich zunehmender Schwäche, Schwindel und Abmagerung. Das Sprechen fällt schwer oder ist vor lauter Heiserkeit unmöglich. Auch das Atmen fällt schwer mit einengendem bedrückendem Gefühl in der Brust und hinter dem Brustbein. Ein Mittel bei Lungenentzündung, zunehmender Infiltration der Lunge und blutigem Sputum. Löst sich die Entzündung, husten die Patienten reichlich zähflüssigen übelriechenden salzigen Eiter aus. Herzklopfen mit Herzschwäche mit kalten Gliedern, häufig nach lang andauerndem Fieber. Herzklopfen bei Kindern und Jugendlichen, die zu schnell wachsen. Der Puls ist unregelmäßig und setzt ab und zu aus.

Verdauung

Die Patienten klagen über Sodbrennen und anhaltende Übelkeit, der Bauch ist aufgetrieben und gibt laute Geräusche von sich mit einem Schweregefühl im Magen und um den Nabel. Appetitlosigkeit und Unverträglichkeit von sauren Speisen oder Getränken, die Durchfall verursachen. Häufig besteht ein kaum zu stillender Durst nach kalter Milch sowie nach saftigen erfrischenden Dingen. Mitteltypisch ist weiterhin ein reichlicher dünner wässriger und meist schmerzloser Durchfall; er ist meist geruchlos und schwächt den Patienten seltsamerweise nicht. Häufig fühlt sich der Kranke besser so lange der Durchfall anhält und wenn er nachläßt wieder schlechter. Der Stuhl ist dünnflüssig, weißlich bis gelblich mit reichlich Gasabgang. Vernichtungsgefühl im Leib nach dem (normalen) Stuhlgang. Man findet auch schwere Formen von Diarrhoe mit Darmblutungen und Petechien.

Uro-Genital-Organe

Die Patienten müssen oft und reichlich urinieren; der Urin ist milchig oder mit milchigen Flocken oder er wird nach längerem Stehen milchig als ob er mit Kreide oder Mehl versetzt sei. Es brennt in der Nierengegend, Bettnässer urinieren reichlich im ersten Schlaf. Männliche Patienten neigen zu Prostataentzündungen mit Absonderung von Prostatasekret nach dem Stuhlgang. Man findet sexuelle Impotenz und Verlust der Libido. Die Hoden neigen zu Entzündung und Ödem. Weibliche Patienten klagen über zu frühe und zu starke Regelblutungen sowie gelben Ausfluß nach der Regel der stark juckt. Ausfall der Schamhaare während des Wochenbettes. Ein Mittel für erschöpfte Frauen, die lange oder Zwillinge gestillt haben.

Extremitäten

Knochen, Sehnen und Bänder sind schwach, die Patienten knicken leicht um in den Fußgelenken. Meist sind sie frostig mit kalten Händen und Füßen oder sie haben kalte Hände und heiße Füße. Sie klagen über lähmende Rückenschmerzen bzw. Schmerzen im ganzen Körper. Im Liegen erscheinen Schmerzen auf der Seite, auf der der Patient liegt. Phos.-ac. hat eine besondere Beziehung zur Knochenhaut und ist daher eine bewährte Indikation bei Periostitis. Ein Mittel für Schmerzen im Hüftgelenk und in den langen Knochen, auch bei Gicht. In der Nacht quälen Wadenkrämpfe und Wachstumsschmerzen besonders der Unterschenkel. Schmerzen sind meist von reißendem Charakter, die Knochen fühlen sich an als ob jemand an den Knochen schaben oder kratzen würde. Stumpfnekrose nach Amputation. Wo die Haut über den Knochen sehr dünn ist erscheinen rote Flecke, die sich entzünden und Geschwüre bilden. Nach Fieber entwickeln sich Muskelabszesse mit Schwäche der Fußgelenke.

Haut

Die Haut ist feuchtkalt und runzlig mit Pickeln, Akne und Furunkeln. Schmerzlose Geschwüre sondern stinkenden Eiter ab, besonders an den Beinen. Man findet Beulen und Abszesse, Pusteln und nässende eitrige Hautausschläge. Die Haut im Genitalbereich neigt zu Ekzemen und Warzen. Blut tritt aus kleinen Venen aus. Hautauswüchse werden schwarz, stechen und brennen. Kalter Schweiß an Armen und Händen, mehr als an den Füßen, oder rinnt den Rücken herab. Wo die Haut über den Knochen nur dünn aufliegt bilden sich rote Flecken, werden zu Geschwüren und entzünden sich. Weitere Indikationen sind Ekzeme, Herpes, Karbunkel, Erysipel und Balggeschwülste.

Schlaf

Die Kranken sind tagsüber schläfrig und nachts heiß und schlaflos. Schon ein kurzer Schlaf bessert die Schwäche. Nachtschweiß tritt meist gegen morgen auf. Bettnässer urinieren reichlich im ersten Schlaf. Die Patienten beißen sich im Schlaf auf die Zunge; sie erwachen aus dem Schlaf mit dem Gefühl zu fallen. Sie berichten über viele Träume und Albträume während des Schlafes, auch Träume mit erotischen Inhalten. Die Träume sind häufig verbunden mit großer Hitze und Schweiß und wecken den Patienten.

Schmerzen

Schmerzen, für die Phosphoricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Die Patienten klagen über Schmerzen und Beschwerden im ganzen Körper, die sich durch Bewegung bessern und durch Kälte verschlimmern. Die Schmerzen erscheinen tiefeingewurzelt, oft sind es Nervenschmerzen und besonders oft Knochenschmerzen, vor allem in der Nacht. Gefühl, als ob man am Knochen schabe oder kratze oder als ob ein scharfes Instrument über den Knochen gezogen wird. Der Kranke spürt ein Ameisenlaufen oder prickelndes Kriechgefühl über den Körper, besonders wo er behaart ist, als wenn sich etwas in den Haarwurzeln abspiele. Weiterhin findet man Schmerzen wie brennend äußerlich und zusammenschnürend innerlich. Ein Mittel zur Erleichterung von Krebsschmerzen.

Fieber

Bei chronischen Fiebern entwickeln sich die Beschwerden langsam und nehmen auch langsam ab. Die Schwäche nimmt allmählich zu. Während des Schweißes besteht ein starker Durst. Die Lippen sind dunkel verfärbt, die Augen sind eingesunken, glasig und der Betroffene möchte allein sein. Schwächezustände können von Blutungen herrühren, (auch China) mit Blutungen aus Nase, Lunge und Schleimhäuten. Nach langandauerndem Fieber entwickelt sich eine Herzschwäche mit Herzklopfen und Gemütssymptomen. Oder es entstehen Muskelabszesse über dem Schienbein mit Schwäche in den Fußgelenken. Neigung zu Abszessen nach langem Fieber.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Phosphoricum acidum:

Eines der wichtigsten Schwäche-Mittel: Schwäche, Abmagerung und Erschöpfung als Folge von Gemütsbewegung, Sorge, Kummer, Verlust von Körperflüssigkeiten. Wirkung vom Geistigen zum Physischen, vom Gehirn zu den Muskeln, die Muskulatur ist noch kräftig, wenn der Geist erschöpft ist (i.Gs. zu Mur.ac.: erst muskuläre Erschöpfung, dann geistige Beeinträchtigung). Apathie, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, Apathie und Gleichgültigkeit, Depression und Verzweiflung. Schläfrigkeit und Neigung zum Weinen. Kopfschmerzen durch Überarbeitung und Augenanstrengung mit Druck, schlimmer durch Bewegung, Geräusche und Musik. Schwindel. Schulkopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen, Beschwerden durch zu schnelles Wachstum. Haarausfall nach Kummer, im Wochenbett. Heiserkeit und trockener Husten, Kitzelhusten, mit salzigem Auswurf. Atembeklemmung, Schwäche und Druck hinter dem Brustbein, schlimmer durch Sprechen. Herzklopfen und unregelmäßiger aussetzender Puls. Anhaltende Übelkeit, Magenbeschwerden, Nabelschmerzen, Sodbrennen. Unverträglichkeit saurer Dinge, Verlangen nach kalter Milch. Häufiges Urinieren mit weißem milchigem Urin. Diabetes. Weiße wässige schmerzlose Durchfälle, die nicht schwächen. Impotenz und Verlust der Libido, Absonderung von Prostatasekret beim Stuhlgang. Zu frühe und zu starke Regel mit gelbem juckendem Fluor nach der Regel. Schwächezustände nach Stillen. Schwäche von Knochen, Sehnen und Bändern mit Neigung zum Umknicken. Rückenschmerzen und Schmerzen im ganzen Körper wie zerschlagen, Schmerzen auf der Seite, auf der man liegt. Gicht, Wachstumsschmerzen, Schmerzen im Hüftgelenk und in den langen Knochen, Periostitis. Schmerzen reißend oder an den Knochen kratzend und schabend. Pickel, Akne, Ekzeme, Furunkel, Karbunkel, Abszesse, nässende eitrige Hautausschläge. Herpes, Erysipel und Balggeschwülste. Bösartige schwächende Fieber, Abszeßbildung nach Fieber. Verschlimmerung der Beschwerden durch körperliche und geistige Anstrengung und durch Kälte, Besserung durch Schlaf und Wärme.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Phosphoricum acidum als Heilmittel infrage kommt:
Besserung der Beschwerden durch:
Wärme, Liegen, kurzer Schlaf, Stuhlgang

Verschlechterung der Beschwerden durch:
geistige und körperliche Anstrengung, Gemütsbewegungen, Zugluft, Kälte, laute Geräusche, Musik, Reden

Speisen und Getränke

Patienten, für die Phosphoricum acidum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Es besteht ein heftiges Verlangen nach kalter Milch und nach frischen saftigen Dingen wie Obst. Auch nach sauren Speisen wird verlangt, obwohl diese unverträglich sind und Beschwerden verursachen, wie z. B. Durchfall nach Wein. Absolute Unverträglichkeit besteht auch gegenüber Kaffee, der auch die Wirkung des homöopathischem Mittels aufheben kann. Brot wird abgelehnt, auch fettes Essen und kalte Getränke bekommen nicht gut.

Sonstiges

Wegen der antidotierenden Wirkung sollte Kaffee während der Einnahme gemieden werden.

Hauptanwendungsgebiete von Phosphoricum acidum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Heimweh, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Burn-out, CFS (chronisches Erschöpfungssyndrom), Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung).
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schulkopfschmerzen, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erysipel, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Karbunkel, Keloide, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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