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Materia Medica

Klassische Homöopathie

Schüssler Salze
Bachblüten


Samuel Hahnemann: Klassische Homöopathie

Psorinum-Nosode


Krätze (Psor.)


Bei dieser homöopathischen Arznei handelt es sich um eine sog. Nosode, d.h. das Präparat wurde aus menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten hergestellt, in diesem Falle wird der eitrig-seröse Inhalt frischer Krätzebläschen menschlicher Haut entnommen, und zwar bevor eine Behandlung erfolgt ist und wird dann homöoopathisch aufbereitet.
Krätze (medzinisch: Scabies) ist eine parasitäre Hauterkrankung, die durch eine Milbenart, die Krätzemilbe (Sarkoptes scabiei) hervorgerufen wird. Der Parasit bohrt sich Gänge in die Epidermis des Menschen und legt dort seine Eier ab; es entwickeln sich Bläschen, Pusteln und Quaddeln und eine Entzündungsreaktion mit heftigem Juckreiz, daher der Name Krätze, von „kratzen“. Durch Hautkontakt von Mensch zu Mensch wird die Erkrankung übertragen. Mit pestizidhaltigen Medikamenten ist der Verlauf gut zu behandeln.
Bereits 1833 wurde von dem Homöopathen Constantin Hering eine Arzneimittelprüfung mit Psorinum in der 30. Potenz durchgeführt, die ca. 430 verschiedene Symptome erbrachte. Danach unterrichtete er Samuel Hahnemann und Psorinum wurde dann als erste Nosode in die homöopathische Materia medica eingeführt. Das Arzneimittelbild ist sehr ähnlich dem von Sulphur; wegen der Kälteempfindlichkeit kann man es „das frostige Sulphur“ nennen .

Polychreste - Konstitutionsmittel Psorinum

Während einige „kleine“ Mittel vorwiegend auf bestimmte Organe einwirken und dadurch relativ leicht den akuten Beschwerden zuzuordnen sind, haben die „großen“ Mittel, die sog. Polychreste (Polychrest=für vieles zu verwenden) ein sehr großes Wirkspektrum auf Körper, Psyche und Geist (Konstitutionsmittel).

Psorinum wirkt bevorzugt auf Beschwerden von

Haut, Talgdrüsen, Ohren, Darm, Atmung.

Folgende Umstände können die Beschwerden ausgelöst haben:

(Causa):
Unterdrückte Hautausschläge, Bier, Gefühlserregung, geistige Anstrengung, Schlafmangel, Impfungen.

Typus/Konstitution laut klassischer Homöopathie

Der Menschentyp, für den Psorinum als Heilmittel besonders wirksam ist, hat typischerweise folgende Charakteristika:
Der typische Psorinum-Patient hat ein abstoßendes Äußeres und einen üblen muffigen Körpergeruch, ist traurig und verzweifelt, hat eine pessimistische Grundeinstellung. Er ist übermäßig kälteempfindlich, trägt sogar im Sommer eine Mütze, ist meist mager und abgezehrt mit zerknitterter Haut und schmutzigem Hautkolorit; er scheut Wasser und Luftzug. Der berühmte Homöopath Kent sagt: „Wenn jemand ein abstoßendes Äußeres hat und übel riecht, dann benötigt er Psorinum.“ Dr. O.-A. Julian nennt den Psorinum-Patienten einen „Misanthrop mit Minderwertigkeitskomplexen“.

Kinder

Kinder, für die Psorinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Psorinum-Kinder sind klein und empfindlich, sehr infektanfällig und können stark abmagern trotz relativ guten Appetits. Sie erscheinen schmutzig und ungesund und strömen einen unangenehmen Körpergeruch aus. Tagsüber sind die Kinder guter Dinge, nachts haben sie große Ängste, die sie die ganze Nacht schreien lassen. Sie schlafwandeln und nässen ein, das Bettnässen ist schlimmer bei Vollmond; oft findet man Ekzemerkrankungen in der Familienanamnese. Kleinkinder sind chronisch verstopft. Bei der Zahnung stellen sich Durchfälle ein. Kinder neigen zum Umknicken und Hinfallen ohne ersichtlichen Grund.

Stimmung/Gemüt laut klassischer Homöopathie

Die Stimmung ist traurig und verzweifelt, die Betroffenen haben viele Ängste: vor Armut, um die Gesundheit, vor Krebs, vor der Zukunft, vor dem Versagen. Es ist eine tiefe Angst, verbunden mit Ruhelosigkeit, mit qualvoller Verzweiflung, mit Verlassenheits- und Isolationsgefühlen, mit Zweifeln an der Genesung. Das Gedächtnis ist schwach mit fixen oder bizarren Ideen, es verlangt die Patienten nach Einsamkeit, es besteht eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen. Auch manisch depressive Zustände und Schiziophrenie gehören zum Mittelbild. Unterdrückung von Hautausschlägen verursacht psychische Beschwerden. Patienten fühlen sich ungewöhnlich gut an dem Tag vor Ausbruch einer Krankheit.

Kopf

Große Empfindlichkeit des Kopfes gegen Kälte und Luftzug, die Betroffenen tragen sogar im Sommer eine Kopfbedeckung. Kopfschmerzen und Migräne sind besonders in der Stirn lokalisiert, treten anfallsweise auf und bessern sich durch Essen oder Einhüllen des Kopfes. Auch das Einsetzen von Nasenbluten bessert den Kopfschmerz. Neigung zu Migräne mit Sehstörungen, vor und auch nach der Periode, mit Depression, mit Schwindel, täglich zu bestimmten Stunden auftretend. Die Migräne kann ausgelöst werden durch Hunger, Wetterwechsel, Neumond, Zucker, geistige Anstrengung, kann sich abwechseln mit anderen Beschwerden wie z. B. Zahnschmerzen. Die Kopfhaut ist schuppig, mit feuchten oder trockenen Ekzemen bedeckt. Das Haar fällt fleckenweise aus. Eine einzelne Haarsträhne ist weiß. Die Ohren sondern fauliges Sekret ab, es ist übelriechend und juckend. Neigung zu Mandelentzündung. Rezidivierende eiternde Augenentzündungen.

Brust/Atemwege

Husten, Asthma und Bronchitis ist verbunden mit starker Atemnot, die sich im Liegen bessert, besonders wenn der Betroffene mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken liegt („als sei er gekreuzigt“). Der Auswurf ist verbunden mit ständigem Räusperzwang, große Mengen käsiger Massen mit schlechtem Geschmack und Geruch werden ausgeworfen.. Ebenso sieht man trockenen Husten mit mühsamem Auswurf von gelbgrünem Schleim mit salzigem Geschmack. Chronischer Schnupfen mit Nasenverstopfung und retronasalem Ausfluß und Geruchsverlust, auch Polypenbildung sowie Heuschnupfen. Die Beschwerden der Atemwege wechseln sich ab mit Hautbeschwerden, sind im Winter und bei Kälte schlimmer. Atemnot und Herzschwäche tritt auf bereits nach kurzen Spaziergängen, ist im Sitzen und Stehen schlimmer und bessert sich im Liegen. Huste Chronischer im Winter wechselt sich ab mit Durchfällen im Sommer. Asthma und Ekzeme wechseln sich ab, ohne dass eine Krankheit ganz verschwindet.

Verdauung

Die Lippen sind trocken, die Oberlippe sowie das Zahnfleisch sind geschwollen, man findet Paradontose, Aphten und Mundschleimhautentzündungen; der Geschmack ist süßlich mit üblem Mundgeruch.. Trotz gutem Appetit und Heißhungeranfällen magern die Betroffenen ab; sie müssen ständig etwas essen, auch nachts. Magenschleimhautentzündungen sind verbunden mit saurem Aufstoßen, welches nach verfaulten Eiern riecht. Durchfall mit heftigem Stuhldrang ist dunkel gefärbt, spritzend und sehr übelriechend. Der Bauch ist aufgetrieben und viele Blähungen gehen ab mit dem Geruch nach faulen Eiern. Nachts geht unfreiwillig Stuhl ab. Verstopfte Patienten können selbst weichen Stuhl nur unter großer Mühe entleeren.

Uro-Genital-Organe

Mitteltypisch ist eine chronische Harnröhrenentzündung und eine unvollständige Entleerung der Blase mit Bildung von Restharn, weiterhin ein übelriechender Ausfluß von Prostatasekret. Trotz Sauberkeit besteht ein stark ausgeprägter schlechter Körpergeruch, besonders von den Genitalien ausgehend. Libido und Potenz lassen nach. Frauen leiden unter übelriechendem Weißfluß, verbunden mit Schwäche und Kreuzschmerzen. Heftige Migräneanfälle treten immer vor der Regel auf. Die Brüste schmerzen mit juckenden und gereizten Brustwarzen. Depressionen treten auf im Klimakterium. Hartnäckiges Schwangerschaftserbrechen, zu heftige Bewegungen des Foetus. Nächtliches Bettnässen ist schlimmer bei Vollmond.

Extremitäten

Allgemeine Schwäche der Glieder, des Rückens und der Gelenke mit Verlangen sich hinzulegen. Ruhelosigkeit der Glieder, der Patient findet keine bequeme Position. Auffallend ist eine Neigung zu Verstauchungen und Umknicken der Fußgelenke. Kinder fallen dauernd hin ohne Ursache. Rheuma tritt auf nach unterdrückter Trippererkrankung. Die Hände zittern, die Nägel sind spröde, oft mit Hautausschlägen um die Nägel herum. Das linke Bein und der linke Fuß sind kälter als rechts. Die Füße sondern vermehrt stinkenden Schweiß ab. Weiterhin findet man Ischias, Gicht, Knochenfraß und Osteoporose im Arzneimittelbild.

Haut

Die Haut ist schmutzig oder sieht zumindest so aus, ist fettig, rauh und schuppig, mit aashaftem Geruch und mit unerträglichem Juckreiz. Chronische und akute Ekzeme, vor allem in Hautfalten, mit heftigem Juckreiz, besonders in der Bettwärme. Der Patient ist schlaflos durch den Juckreiz, der ihn zur Verzweiflung treibt, er kratzt sich wund bis es blutet. Hautausschläge sind schlimmer während der Regel. Herpes, Akne vulgaris, Akne rosacea, schorfige Ekzeme hinter den Ohrmuscheln. Psorinum ist ein Hauptmittel für Hautausschläge, die nicht herausgekommen sind oder durch Medikamente unterdrückt wurden. Hautausschläge sind feucht, juckend, eitern leicht und heilen nicht, sondern breiten sich langsam und stetig aus. Sie treten vor allem im Winter auf oder kehren immer im Frühling zurück. Starke Schweißneigung.

Schlaf

Der Betroffene erträgt es nicht, wenn nachts die Glieder sich gegenseitig berühren. Heftiger Juckreiz läßt ihn nicht schlafen oder Ruhelosigkeit und Gedankenandrang verhindern den Schlaf. Mitten in der Nacht wacht der Patient auf mit Heißhunger und muss etwas essen. Oder er wird geweckt durch ängstliche und schreckliche Träume; die Träume sind sehr lebhaft und gehen nach dem Aufwachen weiter. Die Schlaflage ist vorrangig auf dem Rücken mit den Händen über den Kopf. Nächtliches Zähneknirschen.Nachtschweiß.

Schmerzen

Schmerzen, für die Psorinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise folgende Charakteristika:
Schmerzen neigen zu periodischer Wiederkehr, besonders Kopfschmerzen und Migräne. Viele Schmerzen sind von Heißhunger begleitet oder bessern sich durch Essen. Am Tag vor Eintritt der Schmerzen fühlt der Patient sich ungewöhnlich gut. Die Schmerzqualität ist vorrangig brennend, sowohl innerlich wie auch äußerlich. Schmerzen treten an kleinen Stellen auf, werden auch als drückend oder wund schmerzend beschrieben.

Fieber

Häufige Fieberanfälle sind veränderlich und wechselnd, kommen unregelmäßig mit steigender Heftigkeit. Die Betroffenen wollen nicht abgedeckt werden, frösteln und schaudern. Das Fieber ist mit Hitze und Schweiß verbunden, die Haut ist von dampfendem Schweiß bedeckt, die Handteller mit kaltem Schweiß. Intermittierendes Fieber nach Erkältungen mit klebrigem schmutzigem und übelriechendem Schweiß. Wechselfieber, Rückfallfieber.

Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome von Psorinum:

Große Schwäche, besonders nach akuten Erkrankungen. Traurigkeit und Verzweiflung. Chronischer Kopfschmerz und Migräne, schlimmer durch Wetterwechsel, mit Hungergefühl. Neigung zu Mandelentzündungen. Ohrentzündungen mit übelriechendem Ausfluß. Eiternde dauernd wiederkehrende Augenentzündungen. Abmagerung trotz gutem Appetit. Heißhungeranfälle, auch nachts. Abneigung von Schweinefleisch, Verlangen nach Bier; Kaffee kann die Beschwerden verschlimmern. Hautausschläge aller Art, schmutziges Hautkolorit, rauh, schuppend, juckend. Unerträgliches Jucken, muss Kratzen bis es blutet, schlimmer durch Bettwärme, schlaflos durch Jucken. Akne, Rosacea, Herpes, Ekzeme, Psoriasis, feuchte und nässende Ausschläge, Eiterungsneigung, verzögerte Heilung. Ausschläge um die Fingernägel, zwischen den Zehen. Alle Absonderungen sind übelriechend und stinkend: Schweiß, Stuhl, Hautabsonderungen usw.. Nachtschweiß. Verstopfung mit schwierigem Stuhl, besonders bei Kleinkindern. Dunkle übelriechende Durchfälle. Übelriechender Weißfluß mit Schwäche und Rückenschmerzen. Asthma und Bronchitis mit Atemnot, besser im Liegen, mit ausgebreiteten Armen. Trockener harter Husten, jeden Winter, durch unterdrückte Hautausschläge. Schwäche der Gelenke, besonders der Fußgelenke mit Umknicken und Neigung zu Verstauchung. Übelriechender Fußschweiß. Mangel an Lebenswärme, eines der kältesten Mittel der Materia medica, dauerndes Frieren, sogar im Sommer mit Pelzmütze. Sehr empfindlich gegen Zugluft, besonders am Kopf. Abneigung gegen Waschen und Baden. Die Beschwerden bevorzugen die rechte Seite. Periodizität der Symptome: alle 2 Wochen, alle 3 Wochen, jedes Jahr.

Modalitäten

(=alles was den Krankheitszustand verbessert oder verschlimmert)
Folgende Umstände sind typisch für Beschwerden, für die Psorinum als Heilmittel infrage kommt:

Besserung der Beschwerden durch:
Liegen mit tiefgelagertem Kopf, Stillliegen, Essen, Waschen, fester Druck, Nasenbluten, reichliche Schweißabsonderung.

Verschlechterung der Beschwerden durch:
Kälte, frische Luft, Winter, stürmisches Wetter, Wetterwechsel, Hitze des Bettes, wollene Kleidung.

Speisen und Getränke

Patienten, für die Psorinum als Heilmittel infrage kommt, haben typischerweise Verlangen bzw. Abneigung nach folgenden Speisen und Getränken:
Der Appetit ist meist übermäßig mit Heißhungeranfällen, selbst nachts muss der Patient aufstehen und etwas essen. Schwäche und Zittern stellt sich ein, wenn er eine längere Zeit nichts gegessen hat. Trotz guten Appetits besteht eine Neigung abzumagern. Es besteht ein Verlangen nach Bier und nach sauren Dingen, obwohl Saures nicht gut bekommt. Gegenüber Schweinefleisch und Tomaten besteht eine Abneigung. Kaffee kann die Beschwerden verschlimmern. Auch Milch und Obst bekommen nicht gut.

Sonstiges

Psorinum kann gut als Reaktionsmittel eingesetzt werden wenn gut gewählte Mittel versagen.
Lachesis sollte nicht zusammen mit Psorinum eingenommen werden.

Hauptanwendungsgebiete von Psorinum:

Beschwerden des Gemütes wie
Angststörungen, Depressionen, Alkoholismus, Apathie, Bettnässen, Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Gedächtnisschwäche, Gedankenandrang, geistige Verwirrung, Hypochondrie, innere Unruhe, Manie, Neurosen, Reizblase, Reizdarm, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, vegetative Dystonie, Wahnideen.
Beschwerden des Nervensystems wie
Alzheimer-Krankheit, Epilepsie (Krampfanfälle), Chorea, Geschmacksstörungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson (Schüttellähmung) Neuralgien, Neuritis (Nervenentzündung), Spina bifida.
Beschwerden des Kopfes wie
Foetor ex ore, Gesichtsakne, Haarausfall, Kopfschuppen, Kopfschmerzen, Lippenherpes, Migräne, Milchschorf, Morbus Meniere, Mundwinkeleinrisse, Nasenbluten, Nasenkrebs, Schwindel, Zahnschmerzen, Zähneknirschen.
Beschwerden der Augen wie
Ambylopie (Schwachsichtigkeit), Amaurose (Lähmung des Sehnerv), Augenmuskellähmung, Augenzucken, Entzündung der Hornhaut (Keratitis), der Lider (Blepharitis), Fremdkörper, Gersten- und Hagelkorn, Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), Hemianopsie (Halbsichtigkeit), Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Lidrandentzündung, Netzhautentzündung (Retinitis), Photophobie (Lichtempfindlichkeit), Pterygium, Strabismus (Schielen), Trockenheit, Tränenfluß, Trübung der Hornhaut, Verletzungen der Augen.
Beschwerden der Ohren wie
Hörsturz, Ohrekzem, Otitis media (Mittelhrentzündung), Schwerhörigkeit, Taubheit, Tubenkatarrh, Tinnitus (Ohrgeräusche).
Beschwerden der Brust und Atemwege wie
Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Asthma bronchiale, Bronchitis, Bronchiektasen, Brustwarzenentzündung, COPD, Emphysem, Herzbeschwerden, Herzinfarkt, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Lungenemphysem, Mukoviszidose, Mundgeruch, Pharyngitis (Rachenentzündung), Pleuritis (Rippenfellentzündung), Pneumonie (Lungenentzündung), Rhinitis (Schnupfen), Sarkoidose, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Tonsillitis (Mandelentzündung), Tuberkulose.
Beschwerden von Stoffwechsel/Verdauung wie
Adipositas, Cholezystitis (Gallenblasenentzündung), Colitis ulcerosa (Darmentzündung), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Diarrhoe (Durchfall), Divertikulosel, Enteritis (Dünndarmentzündung), Fettleber, Flatulenz (Blähsucht), Gallensteine, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Gicht, Hepatitis (Leberentzündung), Ikterus (Gelbsucht), Meteorismus (Auftreibung), Morbus Crohn, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Obstipation (Verstopfung), Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen, Schluckauf, Stomatitis (Mundschleimhautentzündung), Übelkeit und Erbrechen, Ulcus ventriculi (Magengeschwür), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
Uro-Genital-Beschwerden wie
Afterfissuren, Amenorrhoe (fehlende Menstruation), Blasen- und Gebärmuttersenkung, Endometriose, Eierstockzyste, Enuresis (Bettnässen), Fluor (Ausfluß), Nephritis (Nierenentzündung), Ovarialtumor, Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung), Hämorrhoiden, Hodenentzündung, Hydrozele (Wasserbruch), Myome, Nierensteine, Prostatitis, Prostatahypertrophie (Vergrößerung der Prostata), Syphilis, Urethritis (Harnröhrenentzündung), Uterusverhärtung, Zystitis (Blasenentzündung)
Allergische Beschwerden wie
Heuschnupfen, Asthma, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Quaddeln, Urtikaria (Nesselsucht).
Hormonelle Beschwerden wie
Fluor (Ausfluß), klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Morbus Basedow, PMS (prämenstruelles Syndrom), Pubertätsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Struma (Kropf), Thyreoiditis (Entzündung der Schilddrüse), Über- und Unterfunktion der Schilddrüse.
Beschwerden des Bewegungsapparates wie
Arthritis (Gelenkentzündung), Arthrose, Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Ischialgie, Lumbago (Hexenschuß), Morbus Bechterew, Osteoprose, Rheuma, Rückenschmerzen, Verletzungen wie Frakturen, Stauchung, Verrenkung, Zerrung.
Hauterkrankungen wie
Abszesse, Akne, Dekubitus (Wundliegen), Drüsenschwellungen, Ekzeme, Erytheme, Fisteln, Frostbeulen, Furunkel, Herpes zoster (Gürtelrose), Hautausschläge, Hühneraugen, Hyperkeratosen, Impetigo (Grindflechte), Keloide, Körpergeruch, Krätze, Melanose, Milchschorf, Nagelgeschwür, Narben, Neurodermitis, Paronychie (Nagelbettentzündung), Pruritus (Juckreiz), Psoriasis (Schuppenflechte), Rhagaden, Urtikaria (Nesselsucht), Wundheilungsstörungen, Ulcus cruris (offenes Bein), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Warzen, Zysten.
Krankheiten von Herz und Gefäßen wie
Apoplexie (Schlaganfall), Anämie, Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung), Arteriosklerose, Blutungen, Entzündungen (Phlebitis), Hämorrhoiden, Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Koronare Herzkrankheit, Myokarditis, Perikarditis, Roemheld-Syndrom, Thrombose, Varizen (Krampfadern), Wassersucht (Ödem).
Ferner Infektionskrankheiten wie grippaler Infekt, Influenza, periodisch wiederkehrende Fieberzustände, Kinderkrankheiten, Lähmungen, Schwäche, Ohnmachtsneigung und viele weitere Erkrankungen!


Bitte beachten Sie:

Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, muss die Einnahme abgesetzt bzw. reduziert werden, mehr dazu unter Handhabung homöopathischer Arzneien.




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