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Sekundäre Pflanzenstoffe / Bioaktive Substanzen


Zur Heilwirkung des Apfels
Schon länger sind Sekundäre Pflanzenstoffe bzw. bioaktive Substanzen kein Fremdwort mehr und doch möchte ich dieses Thema neben der Rohkost gesondert behandeln! Neben den Vitaminen und Mineralstoffen enthalten Gemüse und Obst auch bioaktive Substanzen, von denen in unseren Lebensmitteln über 5000 identifiziert wurden. Zu den bekanntesten bioaktiven Substanzen zählen die Carotinoide (z.B. in Karotten, Tomaten, roten Paprika).
Sekundäre Pflanzenstoffe sind hoch wirksam:  


Bioaktive Substanzen in Obst und Gemüse wirken

- verdauungsfördernd
- antimikrobiell
- entzündungshemmend
- antioxidativ
- krebshemmend
- antithrombotisch (hemmt die Blutgerinnung)
- entgiftet den Körper
- immunmodulierend (beeinflusst das Immunsystem)
- beeinflusst den Blutdruck

- senkt den Cholesterinspiegel
- beeinflusst den Blutzuckerspiegel
- Obst und Gemüse wirkt wunderbar basisch.



Ein übermäßiger Genuss von Obst und Gemüse hat zwar den Vorteil reichlicher bioaktiver Substanzen, die vielen darin enthaltenen Ballaststoffe führen jedoch zu einer geringeren Resorption der Mikronährstoffe. Das Volumen des Stuhlgangs nimmt auch entsprechend zu...

Hinzu kommt, dass die Zellen unserer pflanzlichen Lebensmittel aus Cellulose bestehen, die der Mensch mit seinen Verdauungssäften nicht knacken kann. Kein Wunder, dass ich als Schüler trotz vieler Karotten, die ich täglich aß, erheblichen Mangel an Carotin hatte (eine Blutkontrolle brachte es zu Tage).

 

Der selbstgepresste Saft

Als selbstgepresster Saft, der kaum Ballaststoffe enthält, umgeht man die unverdauliche Cellulose. Auf diese Weise kann man sogar auch als Betroffener der Mukoviszidose die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe resorbieren. Damit auch die fettlöslichen bioaktiven Stoffe aufgenommen werden können, füge ich immer einen Schuss Öl hinzu.


Zusammenfassung

Frisch ausgepresster Obst- und Gemüsesaft macht Sinn! Bioaktive Substanzen können auch bei einer Erkrankung wie der Mukoviszidose resorbiert werden und ihre zum Teil entzündungshemmenden und antimikrobiellen Eigenschaften in der Lunge voll entfalten! Außerdem wirken die S& auml;fte basisch, also hervorragend geeignet bei einer bestehenden Übersäuerung des Gewebes.




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