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Sauna und deren Wirkungen

Sauna

Das älteste Schriftzeugnis über Schwitzen in einem Raum mit glühenden Steinen ist 2500 Jahre alt.
Das römische Steinschwitzbad, heute als Sauna bezeichnet, belastet weniger den Kreislauf als ein heißes Vollbad.

Die Sauna ist sehr heiß und trocken, daher besteht kaum eine Gefahr, sich dort mit Bakterien zu infizieren. Auf jeden Fall in der Sauna immer einen trockenen Platz einnehmen!



Wirkung

- Starke Durchblutung der Haut mit gesteigerter Schweißsekretion
- Gesteigerte *Sekretion der Schleimhäute in den Bronchien
- Die Bronchien weiten sich, die Atemwiderstände senken sich
- Krampflösende Wirkung
- Entspannung der Muskulatur
- Verbesserte Dehnbarkeit des Stützgewebes und bessere Beweglichkeit
- Die innere Sekretion und der Stoffwechsel wird angeregt
- Anregung der Immunvorgänge.

Regelmäßige Anwendungen beeinflussen Puls, Blutdruck, Hautfunktion, Nierentätigkeit, Stoffwechsel und Immunvorgänge günstig.



Indikationen für das Saunabaden können sein:

- Schmerzhafte Muskelverspannungen des Rückens
- Chronische Bronchitis
- Asthma bronchiale
- Leistungssteigerung
- Als Abhärtung.


Kontraindikationen können sein (u.a.):

- Akute Infektionen
- Schlechter Allgemeinzustand
- Herz- Kreislaufdekompensation
- Blutstauungen im Lungenkreislauf (Cor pulmonale)
- Überaktives Immunsystem?




* Es muß individuell überprüft werden, ob die gesteigerte Sekretion der Schleimhäute bei Mukoviszidose vertragen wird.

Kontaktadresse für weitere Informationen: Deutscher Sauna-Bund e.V., Kavalleriestraße 9, 33602 Bielefeld.


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