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Schüssler Salze

Bachblüten




Homöopathie

Abnehmen bei Übergewicht - Diät



Neue Wege beschreiten und dabei Gewicht verlieren- Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Abnehmen - Diäten, viel wurde bereits darüber geschrieben. Viele haben es schon versucht, manche erfolgreich und andere nicht. Prinzipiell funktioniert jede Diät (außer es liegen organische Ursachen zugrunde), wenn man sie konsequent durchzieht und hinterher nicht wieder in alte Muster zurückfällt.
Grundsätzlich nicht schwierig, wenn der "innere Schweinehund" mitspielen will. Hier kann die Naturheilkunde mit ihren Bachblüten Unterstützung bringen.
Manchmal ist nicht einmal eine mehrwöchige Diät notwendig. Es reicht oft schon aus, sich seine Ernährungsgewohnheiten genauer anzuschauen, zu hinterfragen und entsprechend zu ändern. Hier kann die naturheilkundlich orientierte Ernährungstherapie einen Weg aufzeigen.
Und Schüssler-Salze können dabei helfen den Stoffwechsel zu mobilisieren und den Entgiftungsprozess zu unterstützen.
Es kann jeder schaffen sein persönliches Wunschgewicht zu erreichen, vor allem wenn man sich den gesundheitlichen Nutzen veranschaulicht und mit dem "Purzeln der Pfunde" sich ein immer besseres Körpergefühl einstellt.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz-Nr. 4 Kalium Chloratum ist das Salz für das Bindegewebe und der Schleimhäute. Es entgiftet und kurbelt den Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel an.
Während der Zeit des Abnehmens 3 Mal täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen. Im Anschluss täglich am Nachmittag 2 - 3 Salze lutschen.

Das Schüssler-Salz Nr. 6 Kalium-Sulfuricum gilt als das "Leber-Salz". Es unterstützt die Entgiftungsvorgänge und reguliert die Insulinproduktion.
Jeweils nach den Mahlzeiten 2 - 3 Salze gemeinsam mit dem Salz Nr. 9 in 125 ml Wasser aufgelöst langsam schluckweise trinken.

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum ist zuständig für den Wasserhaushalt im Körper. Außerdem wirkt es ausgleichend auf den Säuren-Basen-Haushalt.
Beste Einnahmezeit ist am Morgen (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium-Phosphoricum ist zuständig für den Säurehaushalt des Körpers. Es unterstützt die Verdauungsprozesse und bringt den Fett- und Eiweißstoffwechsel in Schwung.
Jeweils nach den Mahlzeiten 2 - 3 Salze gemeinsam mit dem Salz Nr. 6 in 125 ml Wasser aufgelöst langsam schluckweise trinken.

Eines der wichtigsten Schüssler-Salze für den Ausscheidungsprozess ist das Schüssler-Salz Nr. 10 Natrium Phosphoricum. Es regt die Leber-, Gallen- Darm- und Nierentätigkeit an und befreit von Giftstoffen.
Ideale Einnahmezeit ist am Vormittag (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Obige genannte Schüssler Salze können auch alle gemeinsam je 2 Tabletten in einem Glas Wasser aufgelöst werden und es empfiehlt sich 3 Mal täglich ein Glas davon zu trinken.


Den Heißhunger auf Schokolade, oder Kaffee kann das Schüssler-Salz Nr. Nr. 7 Magnesium Phosphoricum lindern. Dazu bei Bedarf 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen. Zusätzlich beruhigt und stärkt das Salz die Nerven.

Unser Webtipp Wer erfolgreich abnehmen möchte, sollte sich also ausreichend bewegen und Diät halten. Wie auch auf Naturheilpraxis-Am-Wald.de beschrieben, unterstützen Sie die Schüssler Salze dabei, Ihr Gewicht zu reduzieren und schlank zu bleiben. Vergessen Sie nicht, ausreichend mineralarmes Wasser zu trinken. Es schwemmt Schadstoffe aus und nimmt den Hunger.


Bachblüten

Chicory
Die Bachblüten, die übrigens auch zum großen Teil bei uns heimisch sind, helfen uns beim Abnehmen:
Die Bachblüte Nr. 8 Chicory hilft beim Loslassen von alten Gewohnheiten. Wertet auf, so dass mangelnde Anerkennung und Zurücksetzung nicht durch unkontrolliertes Essen kompensiert werden müssen.

Besteht der Hang zu Wutanfällen und brodeln starke Gefühle in einem, welche kurz vor der Entladung stehen kann die Bachblüte Nr. 6 Cherry Plum diese Emotionen abstellen, was sich auch auf das Essverhalten ("Frust-Essen") günstig auswirkt.

Läuft man Gefahr immer wieder in seine alten Muster zu verfallen, so ist an die Bachblüte Nr. 7 Chestnut Bud zu denken. Sie stärkt die Veränderungsbereitschaft und erleichtert die Neuorientierung.

Besteht eine Schilddrüsenunterfunktion kann zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie die Bachblüte Nr. 14 Heather für Ausgleich sorgen. Außerdem stärkt sie das Selbstwertgefühl, so dass vorhandene Minderwertigkeitsgefühle nicht mehr durch Geltungsdrang und Belohnungsmahlzeiten wettgemacht werden müssen.

Bei Dauerüberlastung, Versagensängsten und mangelnder Lebensenergie kann die Bachblüte Nr. 17 Hornbeam die Lebensgeister regenerieren. So stellt sich auch der Hunger nach Süßigkeiten und Kaffee in Stresssituationen ein - zusätzlich hat die Bachblüte noch eine festigende Wirkung auf das Bindegewebe.

Die Bachblüte Nr. 18 Impatients ist der Rettungsanker für schnelle und ungeduldige Esser. Sie hilft dabei sich mehr Zeit für die Mahlzeiten zu nehmen und die Gerichte langsamer zu verspeisen, was sich positiv auf die Verdauungsorgane auswirkt. Durch langsameres Essen kann zusätzlich das Sättigungsgefühl besser wahrgenommen werden und außerdem stärkt die Bachblüte die Geduld, so dass im Verlauf der Diät diese nicht so schnell abgebrochen wird.

Für das nötige Durchhaltevermögen sorgt die Bachblüte Nr. 36 Wild Oat. Sie sorgt für mehr Zufriedenheit mit der eigenen Person, löst die Frustrationen und hilft dabei seinen Weg zielgerichtet zu gehen.

Die Bachblüte Nr. 37 Wild Rose bringt neuen Mut für Menschen die bereits innerlich kapituliert haben und sich mit ihrem Übergewicht abgefunden haben, da sie schon viele Diäten versucht haben und keine den nötigen Erfolg gebracht hat. Sie sorgt dafür, dass die innere Resignation in neuen Lebensmut umgewandelt wird und spendet Kraft und Energie für einen neuen Versuch.


Ernährung

Kaktusfeige
Dies ist der Punkt der für den Gewichtsverlust die bedeutendste Rolle spielt. Wichtig ist, dass sich primär etwas am Essverhalten ändern muss!!
Dies kann durch eine Diät erfolgen, der im Anschluss eine Ernährungsumstellung folgen muss, da man ansonsten wieder in seine alten Muster zurückfällt und so die verlorenen Pfunde schnell wieder zulegt.

Als Diäten zum Gewichtsverlust empfehlen sich solche, bei denen man während der Abnehmphase lernt, wie man sich danach gewichtserhaltend ernähren soll. Von Nulldiäten oder sehr einseitigen Diäten ist abzuraten!

Motivierend sind Diäten, welche gemeinsam in der Gruppe durchgeführt werden, da die Gruppendynamik oft für den nötigen Ansporn sorgt. Wer den Gruppencharakter nicht mag, kann auch eine/n Ernährungsberater/in aufsuchen, der ihm beim Gewichtsverlust mit fachlichem Rat und Unterstützung zur Seite steht.
Auch alleine kann man es schaffen sein Wunschgewicht zu erreichen, was aber sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen fordert.

Ein guter Weg zum persönlichem Idealgewicht ist es, sein Essverhalten stufenweise auf eine gesunde Ernährung umzustellen.

Vor dieser Umstellung ist es ratsam sich über einen Zeitraum von einer Woche aufzuschreiben, was in dieser Zeit getrunken und gegessen wurde (wirklich jeden einzelnen Bissen) - ideal ist es, wenn man sich zu den einzelnen Speisen und Zwischenmahlzeiten noch die gerade vorherrschende Gemütslage notiert.
So kann man erkennen, welchem Essrhythmus man folgt - stehen Frustmahlzeiten auf der Liste, wie oft kommen Süßigkeiten vor und was ist der Grund (Hunger? Frust? Gelüste? Stress?) für das Essverhalten?

Wichtig ist es auch das Trinkverhalten zu überprüfen? Was trinke ich (Wasser, Schorle, stark kalorienhaltige Fruchtsaftgetränke, Kaffee, Alkohol, Nektare, Säfte, Light-Getränke, Tee) und wieviel trinke ich? Hier können oft schon die ersten Schritte zur Kalorieneinsparung eingeleitet werden!

Tipps rund ums Trinken:

- stark kalorienhaltige Fruchtsaftgetränke und Nektare von der Getränkeliste streichen
- Light-Limonaden o.ä. nur im "Notfall" trinken, da sie meist eine appetitanregende Wirkung haben
- alkoholische Getränke während der Diät streichen und danach nur mit Bedacht konsumieren, da sie den Verdauungsprozess verlangsamen und meist sehr kalorienhaltig sind
- Kaffee und Schwarztee während der Diät meiden, da diese das Hungergefühl anregen!
- optimal ist es das Hauptgetränk auf Wasser umzustellen,
wem dies anfangs zu fade erscheint, kann es anfangs mit einem Fruchtsaft (ohne Zuckerzusatz!) oder einer Zitrone verdünnen - die Verdünnung sollte im Laufe der Zeit immer geringer werden, so dass sich die Geschmacksnerven auf den reinen Wassergeschmack umstellen können
- Kräutertees können den Gewichtsverlust unterstützen (siehe in der Rubrik "Heilpflanzen"), diese immer ungesüßt trinken!
- mind. 2 Liter pro Tag trinken, es sei denn es sprechen gesundheitliche Probleme dagegen!

Im Rahmen der Ernährung sollten fünf gesunde Mahlzeiten (Abstand der Mahlzeiten ca. 3 Stunden) am Tag angestrebt werden, damit der Blutzuckerhaushalt im Gleichgewicht bleibt und so Heißhungerattacken ausbleiben. Während der Abnehmphase sollten nicht mehr als 1200 - 1500 kcal am Tag verzehrt werden.

Wichtig ist ein reichhaltiges, gesundes Frühstück:

Die Kaktusfeige beispielsweise (siehe Foto weiter oben) ist kalorienarm und bindet sogar in geringen Mengen Fett, das dann unverdaut ausgeschieden werden kann. Früchte-Müsli (zuckerfreies Vollkornmüsli mit frischen Obst), Vollkornbrot mit fettreduziertem Frischkäse oder mit Käsescheiben belegt, Tomaten, Gurkenscheibchen, Salatblätter, Kräutertee - Wurstprodukte und süßes Gebäck (z. B. Croissants) vom Frühstücktisch streichen!

Zusammenstellung der Zwischenmahlzeiten:

Für den Hunger zwischendurch empfehlen sich vitamin- und mineralstoffreiche Snacks mit langkettigen Kohlenhydraten (in Vollkornprodukten enthalten). Hier einige Beispiele:
Früchtequark (selbstgemacht mit fettarmen Quark), Vollkornreiswaffeln, ein fettarmer Joghurt, eine Handvoll Trockenfrüchte, ein ungesüßter Müsliriegel oder eine Portion Obst (Achtung! durch den enthaltenen Fruchtzucker beim Obst steigt die Insulinausschüttung, was Heißhungerattacken verursachen kann, deshalb ist es besser das Obst mit einem Quark oder Joghurt zu sich nehmen!)

Zusammenstellung der Hauptmahlzeiten:

Süßlupine
Es ist ratsam auf eine fettarme, vitamin- und mineralstoffreiche Vollwertkost umzusteigen.
Wurstwaren sollten vom Speiseplan genommen werden, da diese sehr viel ungesunde Fette enthalten.
Besser ist mageres Fleisch (max. 2 x pro Woche) und nicht panierter Fisch (enthält gesunde Omega3-Fettsäuren und wertvolles Eiweiß).
Statt frittierter Gerichte auf gedämpfte, gedünstete oder in Folie zubereitet Mahlzeiten umsteigen.
Als Beilagen kommen Naturreis, Vollkornnudeln, Kartoffeln (ohne Fett zubereitet!) oder gedünstetes Gemüse in Frage.
Auch die Süßlupine enthält wenig Kohlenhydrate mit einem hohen Ballaststoffanteil, sie sättigt gut trotz geringer Kalorienzahl.
Pommes Frites, Bratkartoffeln und Kroketten vom Speiseplan streichen!
Fettarme vegetarische Gerichte können den Menüplan abrunden.

Abends sollte die Küche leicht verdaulich sein und nicht zu spät eingenommen werden (ideal zwischen 17.00 Uhr - 19.00 Uhr). Sinnvoll sind kohlenhydratarme Gerichte (z. B. fettarme Suppen, fettreduzierte Eierspeisen, gedämpfte Kartoffeln). Auf Rohkost am Abend verzichten, da diese zu Blähungen führen kann. Tagsüber sind Feigen (hier sind die anderen Feigen gemeint, siehe Link) eine gute Alternative den Hunger zu vertreiben, die Ballaststoffe sättigen, ohne den Blutzucker in die Höhe schießen zu lassen.

Weitere hilfreiche Tipps zur Ernährungsumstellung:

- wenn ich keinen Hunger habe, esse ich nichts!
- Lebensmittel, die gleichzeitig einen hohen Zucker und Fettgehalt haben meiden (z. B. Mehlspeisen, Torten)
- Speisen mit zusammengesetzten Kohlenhydrate (z. B. Reis, Vollkornbrot, Kartoffeln, Gemüse und Getreidegerichten) zubereiten
- Austausch von Weißmehl bzw. Weißmehlprodukten in Vollkornmehl bzw. Vollkornprodukte
- auf Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe verzichten, da diesen eine appetitanregende Wirkung nachgesagt wird
- langsam Essen (jeden Bissen min. 20 x kauen)
- kleinere Portionen essen
- Fett nur sparsam verwenden (ideal ist ein Zerstäuber zum Verteilen des Fettes)
- auf versteckte Fette achten! - deshalb Wurst- und Wurstwaren meiden oder auf fettarme Wurstprodukte ausweichen (z. B. Putenwurst, Krakauer, magerer Schinken)
- sichtbare Fette entfernen
- auf pflanzliche, nicht gehärtete Fette umsteigen
- Pfannen mit nicht haftenden Belägen verwenden (beschichtete Pfannen), Fleisch und Fisch können so ohne Fett angebraten werden
- zum Binden von Soßen und Suppen Kartoffelpüree-Pulver verwenden
- bei Heißhunger auf Schokolade eine kleine Pause machen und anstatt der Schokolade 2 - 3 Schüssler-Salze Nr. 7 Magnesium Phosphoricum langsam im Mund zergehen lassen
- den Salzkonsum reduzieren, zum Würzen frische Kräuter verwenden
- keine Fertiggerichte und Fast-Food-Kost
- magere Milch und Milchprodukte verwenden
- Sahne kann gut durch Magermilchjoghurt ersetzt werden
- nie mit leerem Magen zum Einkaufen gehen!
- keine unnötigen Vorräte anlegen
- sich Zeit nehmen für die Mahlzeiten (Hauptmahlzeit min. 20 Minuten), Tisch schön dekorieren und Portionen appetitlich anrichten
- schwere Dressing meiden - immer wieder Entlastungstage einlegen


Heilpflanzen

Sanddorn
Als verdauungsfördernd und darmreinigend gilt der Mate-Teestrauch (Aquifoliaceae). 3 x täglich eine Tasse Tee stoppt zusätzlich das Hungergefühl. Da er leicht anregend wirkt, sollte er abends nicht zu spät getrunken werden.
Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides) unterstützt den Fettstoffwechsel. Täglich nach den Mahlzeiten 1 TL Sanddornsaft zu sich nehmen. Zusätzlich wirkt er vorbeugend gegen Faltenbildung.
Der rote Ginseng hemmt den Appetit und ist daher mit Hilfe von Sport eine gute Grundlage abzunehmen.
Optimal ist es über den Tag verteilt mehrere Tassen "Ingwer-Wasser" (Zingiber officinale) zu trinken. Er wirkt entschlackend, kurbelt die Fettverbrennung an und unterstützt den Verdauungsprozess.
Der Zimt (Cinnamomum verum) senkt sowohl den Blutzuckerspiegel als auch die Blutfettwerte. Er kann entweder als Tee (1 Tasse pro Tag), direkt (1/2 TL Zimtpulver täglich einnehmen) oder als Fertigprodukt eingenommen werden.


Heilpilze

Der Heilpilz Maitake unterstützt den Körper, weniger Fett in der Leber anzubauen. Gleichzeitig erhöht der Cordyceps - Raupenpilz den Grundumsatz, die Energieverbrennung und damit der Kalorienverbrauch nimmt zu, ohne dass man dafür Sport machen müsste. Die Einnahme der Heilpilze bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf die faule Haut legen kann und gleichzeitig abnimmt, da sich das sonst gleich wieder durch ein adaptiertes Essverhalten ausgleichen würde.


Zusammenfassung

Unter Berücksichtigung aller hier angegeben Faktoren (Schüssler-Salze, Bachblüten,...) und zusätzlicher Bewegung kann es jeder schaffen, vorausgesetzt es liegt keine organische Ursache für das Übergewicht vor, sein persönliches Idealgewicht zu erreichen.
Zum Punkt Bewegung sollte noch gesagt werden, dass es nicht nötig ist mit einem Marathonlauf oder einem Schwersttraining in die Diät zu starten. Es sollte anfangs mit leichten Sparziergängen und Treppen gehen gestartet werden. Je nach Kondition oder Verfassung kann dann mit leichtem Walking, Joggen oder entsprechenden Kursen im Fitnessstudio weiter gemacht werden.
Jeder Schritt bringt das angestrebte Wunschgewicht näher!
Handelt es sich um "Kummer-Pfunde" sollte der Grund hinterfragt werden und ein Lösungsweg eingeleitet werden, ggf. auch mit psychologischer Betreuung.
Ist Stress die Ursache für das Übergewicht sollte dieser reduziert werden und mit Entspannungsübungen für mehr Ausgleich gesorgt werden.

Begeht man neue Wege bzw. legt man sich neue Ess-Gewohnheiten zu, dauert es bis sich die "neuen Wege" im Kopf eingeprägt haben, aber sobald dieser "neue Weg" im "Gehirn programmiert" ist, wird das "neue Ess-Verhalten" zur Gewohnheit und zur Belohnung wartet ein neues Lebensgefühl mit mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden.






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