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Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Demenz - Alzheimer



Ich akzeptiere das Leben, so wie es ist - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Unter einer "Demenz" versteht man einen organisch bedingten, immer weiter fortschreitenden Defizit von geistigen Fähigkeiten auf kognitiver, emotionaler und sozialer Ebene.
Betroffen sind Personen ab dem ca. 50. Lebensjahr.

Die häufigste Form der "Demenz" ist die "Alzheimer-Erkrankung", bei der sich grob dargestellt, schädliche Eiweißmoleküle - sog. Amyloide - im Gehirn ablagern und so Gehirnzellen zerstören. Zu den Symptomen zählen u. a. Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachprobleme, Defizite des Denk- und Urteilsvermögens und Persönlichkeitsveränderungen. Die Beeinträchtigungen sind bei den Erkrankten nicht gleich stark ausgeprägt und nehmen im Verlauf der Erkrankung langsam zu. Das Bewältigen des normalen Alltagslebens wird für den Patienten bei Fortschreitung der Erkrankung immer komplizierter.

Zur Diagnosestellung erfolgen eine ausführliche Anamnese mit dem Arzt, Blutuntersuchungen, CT, NMR und der Ausschluss anderer ähnlicher Erkrankungen (z. B. Hirntumor, Parkinson-Erkrankung, Multiple Sklerose, Depressionen, chronische Hirnblutungen oder eine Multiinfarkt-Demenz).
Schulmedizinisch wird medikamentös (z. B. Cholinesterase-Hemmer, Anti-Depressiva) behandelt, was das Fortschreiten der Erkrankung verzögern und die Beschwerden etwas bessern kann. Als weitere Maßnahmen zählen Verhaltenstherapien als auch das Training der Angehörigen von "Alzheimer- Patienten".
Eine Heilung der "Alzheimer-Demenz" ist im Moment nicht möglich.

Die zweithäufigste Erkrankung im Rahmen einer "Demenz" ist die "Multi-Infarkt-Demenz" (Dementia apoplectica).
Hier handelt es sich um kleinere, oft zeitlich versetzte Schlaganfälle, meist ausgelöst durch eine stark ausgeprägte Arteriosklerose der Hirngefäße. Zu weiteren Auslösefaktoren zählen u.a. eine Hypertonie (Bluthochdruck), Herzerkrankungen, ein Diabetes Mellitus, erhöhtes Cholesterin, Übergewicht, Bewegungsmangel und das Rauchen. Die Erkrankung beginnt plötzlich, verläuft oft in Schüben und verschlechtert sich von Schub zu Schub. Die Persönlichkeit des Erkrankten wird meist nicht so stark beeinträchtigt wie bei der "Alzheimer-Erkrankung" und bleibt vergleichsweise lange erhalten.
Die Krankheitssymptome sind ähnlich denen der "Alzheimer-Erkrankung". Es können zusätzlich noch epileptische Anfälle, Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen auftreten.
Zur Diagnosebestimmung werden ähnliche Verfahren wie bei der "Alzheimer-Erkrankung" herangezogen.
Schulmedizinisch werden die auslösenden Risikofaktoren behandelt. Bluthochdruck wird gesenkt und zur Hemmung der Blutgerinnung werden entsprechende Pharmazeutika (z. B. Acetylsalicylsäure) verordnet. Darüberhinaus werden Anitdementiva verabreicht, die ggf. dem weiteren Verlauf der Demenz entgegenwirken können. Verhaltenstherapien und Diäten ergänzen den Therapieplan.
Die "Muli-Infarkt-Demenz" schreitet im Vergleich zur "Alzheimer-Erkrankung" nicht automatisch weiter fort. Werden die auslösenden Faktoren erfolgreich ausgeschlossen bzw. gemindert, können weitere Schübe gestoppt werden.

Naturheilkundlich kann vorbeugend als auch begleitend, sowohl bei der "Alzheimer-Krankheit" als auch bei einer "Multi-Infarkt-Demenz" behandelt werden. Schüssler Salze sorgen u.a. für einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt, Bachblüten können vorbeugend die Lebensenergie und das Interesse am Zeitgeschehen fördern und die Phytotherapie trägt mit Heilpflanzen wie dem Ginkgo und der Melisse gut zur Prophylaxe bei.
Kommt zudem noch ein angemessener Lebensstil (Gehirntraining, das Lesen von Büchern, Spaziergänge an der frische Luft) mit entsprechender Ernährungsweise und die Minimierung der Risikofaktoren (Übergewicht, Bluthochdruck) dazu, kann einer Altersdemenz vorgebeugt werden bzw. dem Fortfahren der Erkrankung Einhalt geboten werden.

Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz Nr. 1 Calcium Fluoratum hält die Aderwände elastisch und schützt so vor einer Arteriosklerose.
Einnahmeempfehlung: abends 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen (eine langfristige Einnahme ist ratsam!)

Das Schüssler-Salz Nr. 3 Ferrum Phosphorisum fördert sowohl die Sauerstoff- als auch die Energieversorgung in unserem Körper. Besteht ein Mangel an diesem Mineralstoff kommt es zum Energieverlust, was eine Lethargie und ein Desinteresse am Lebensgeschehen auslösen kann.
Einnahmeempfehlung: am Morgen (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Das Schüssler-Salz Nr. 5 Kalium Phosphoricum ist ein bedeutendes Schüssler-Salz für die Funktion unseres Gehirns und trägt wesentlich zur Prävention im Rahmen einer "Demenz" bei.
Einnahmeempfehlung: in den frühen Nachmittagsstunden (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Zudem benötigen die Gehirnzellen das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum. Es versorgt die Zellen mit den nötigen Mineralstoffen, so dass sich diese immer wieder ordnungsgemäß regenerieren können.
Einnahmeempfehlung: nach dem Frühstück (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein ausgewogener Säuren-Basen-Haushalt begünstigt die physiologischen Grundsätze in unserem Körper. Das Schüssler-Salzes Nr. 9 Natrium Phosphoricum reguliert die Säuren-Basen-Bilanz und unterstützt zudem den Fettstoffwechsel, was sich wiederum positiv auf die Blutfettwerte auswirkt.
Ideale Einnahmezeit: in den Abendstunden (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein weiteres wichtiges Biomineral für das Gehirn ist das Schüssler-Salz Nr. 13 Kalium Arsenicosum. Es unterstützt die Stoffwechselprozesse im Gehirn, beugt Lähmungen vor und unterstützt das Gedächtnis.
Ideale Einnahmezeit: in den Nachmittagsstunden (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Das Schüssler-Salz Nr. 16 Lithium Chloratum beugt dem natürlichen Alterungsprozessen vor und schützt so die Gehirnzellen vor altersbedingter Degeneration.
Einnahmeempfehlung: täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen

Bei begleitender Arteriosklerose ist zusätzlich das Schüssler-Salz Nr. 17 Manganum Sulfuricum notwendig. Es schützt vor weiteren Ablagerungen in den Aderwänden und sorgt dafür, dass diese elastischer bleiben.
Einnahmeempfehlung: täglich mehrmals 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen

Das Schüssler-Salz Nr. 21 Zincum Chloratum darf zur Vorbeugung von "Demenz-Erkrankungen" nicht vergessen werden. Zink ist ein wichtiges Spurenelement für die Stoffwechseltätigkeit in unserem Gehirn und bietet obendrein noch einen wunderbaren Zellschutz.
Einnahmeempfehlung: über den Tag verteilt mehrmals 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen

Das Schüssler-Salz Nr. 22 Calcium Carbonicum wirkt frühzeitigem Altern entgegen und hat generell eine stärkende Wirkung, so dass bei anhaltender Müdigkeit und Erschöpfung ein notwendiger Energieschub durch dieses Schüssler-Salz ausgelöst werden kann.
Einnahmeempfehlung: 3 x tägl., am besten nach den Mahlzeiten 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen


Bachblüten

Wild Rose, Heckenrose
Die Bachblüte Nr. 9 Clematis ist angezeigt, wenn aus der Realität geflüchtet wird (absichtlich oder unabsichtlich). "Clematis" gibt Kraft, sich dem Leben wieder zu stellen, die Realität zu akzeptieren und aktiv am Zeitgeschehen teilzunehmen.

Die Bachblüte Nr. 37 Wild Rose sorgt für die notwendige Lebensenergie und die nötige Kraft, um sich aus Antriebslosigkeit und Phlegma zu befreien.




Ernährung

Kokosöl wird aus Nüssen der Palmen gemacht
Eine ausgewogene gesunde, basenorientierte Ernährung mit viel frischer Kost und wenig Fertigprodukten beugt insgesamt vor Erkrankungen wie z. B. Diabetes Mellitus II, erhöhter Blutfettwerte, starkem Übergewicht und Arteriosklerose vor.
Zu den möglichen "Verursachern" einer "Demenz" zählen Lebensmittel die mit Transfetten, Zusatzmitteln (z. B. Glutamat, Farbstoffe) und Konservierungsstoffen angereichert sind. Ein hoher Verzehr von Produkten die mit gewöhnlichem, weißem Haushaltszucker hergestellt werden (Süßwaren, Fertiggerichte) sollten nur im geringen Maße dem Körper zugeführt werden. Beobachtet wird, dass ein regelmäßiger Verzehr von Fischgerichten das Risiko an einer "Demenz" zu erkranken reduziert, da die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren eine präventive Wirkung haben. Alternativ findet man Omega-3-Fettsäuren in Lein- oder Hanföl - diese Öl eignen sich wunderbar zur Zubereitung von Rohkostgerichten.
Hochwertiges Olivenöl als auch Kokosöl tragen zusätzlich zum Schutz vor "Demenz-Erkrankungen" bei.

Der Hericium Heilpilz kann sogar Nervenzellen (Neurone) regenerieren und den Körper dazu anregen, neue Nervenbahnen wachsen zu lassen.

Getreideprodukte aus Hirse und Hafer bieten durch ihren hohen Gehalt an Kieselsäure zusätzlichen Schutz, da sie das in unserem Körper angelagerte Aluminium (wird u.a. als Auslöser für Demenz-Erkrankungen diskutiert) besser abbauen können.
Ein ausgewogenes Säuren-Basen-Verhältnis ist anzustreben, da dies zudem zur Prophylaxe beiträgt. Ein regelmäßiges mehrwöchiges Basenfasten ist zu empfehlen. Der Körper wird immer wieder entsäuert und entgiftet.

Bei bereits bestehender "Demenz" ist auf regelmäßige kleine Mahlzeiten mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr zu achten, damit nicht noch Mangelernährung und Dehydration das Krankheitsbild verschlechtern.
Bei bestehenden Schluckstörungen sind die Portionen und die Konsistenz (weiche, pürierte Mahlzeiten) dem Patienten anzupassen.
Können Messer und Gabel nicht mehr benutzt werden, empfiehlt es sich die Speisen als "Fingerfood" zuzubereiten. Bunte Speisen in kräftigen Farben erleichtern oft das Erkennen der angebotenen Mahlzeiten auf dem Teller. Stark mehlige bzw. krümelige Gerichte werden von den Erkrankten meist nur im Mund hin und her geschoben, da kein Schluckreflex ausgelöst werden kann. Es ist ratsam, solche Speisen vorher einzuweichen. Ebenso sollten keine zu heißen Speisen serviert werden, um Verbrennungen zu meiden!
Als Getränke empfehlen sich kohlensäurearmes Wasser, lauwarmer Früchtetee oder Saftschorlen.


Heilpflanzen

Weißer Tee (Thea sinensis)
Der Fächerblattbaum, allgemein als Ginkgo (Gingko bilboa) bekannt, unterstützt die Blutzirkulation in unserem Gehirn und ihm wird deshalb eine gedächtnis- und konzentrationsfördernde Wirkung nachgesagt.
Verabreichung: als Tinktur, in Tablettenform oder als Fluidextrakt.

Auch die Minze, ob Pfefferminze, marokkanische Minze, Zitronen-Minze usw., wirkt konzentrationsfördernd und verbessert unsere Gedächtnisleistung. Die im Gehirn zerstörerischen Amyloidablagerungen können vom Weißen Tee herausgespült werden. Auch andere Organe können damit von schädlichen Stoffen befreit werden. Kaffee hat auch viele gesundheitsfördernde Aspekte: Regelmäßiger Kaffeekonsum verringert das Risiko, an Demenz zu erkranken!

Die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus) hilft ebenso bei Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Zudem weist sie noch eine allgemein körperstärkende Wirkung auf - Verabreichung: in Tabletten- oder Tropfenform.
Auch der Rote Ginseng verbessert unsere Gehirnfunktionen: kognitive Funktionen ebenso wie das Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Die Rosenwurz (Rhodiola rosea) schützt unsere Körperzellen vor dem Angriff freier Radikale und wirkt geistiger Ermüdung entgegen. Sie steigert zusätzlich die Lern- und Konzentrationsfähigkeiten und schärft die Wahrnehmungskräfte.
Verabreichung: als Tinktur oder in Tablettenform (ideale Einnahmezeit: am Morgen)

Zur Belebung des Geistes und zur Stärkung der Blutgefäße kann die Melisse (Melissa officinalis) beitragen.
Verabreichung: Tee oder Tinktur


Zusammenfassung

Vorbeugend kann mit entsprechender Lebensführung und mit naturheilkundlichen Verfahren gute Hilfe gegen eine "Demenz-Erkrankung" geleistet werden. Das Leben annehmen - selbst nach Schicksalsschlägen - ist ein guter Wegweiser um im Alter noch geistig aktiv und agil zu bleiben.
Eine angemessener Lebensstil (z. B. Stressfaktoren reduzieren, Zufriedenheit finden), eine gesunde Ernährungsweise, regelmäßige körperliche Bewegung, Entspannungstechniken wie z. B. Yoga und eine aktive Teilnahme am Zeitgeschehen forcieren dieses.
Belastungen durch Aluminium (z. B. im Trinkwasser, in Deos), Quecksilber (z. B. in Zahnfüllungen), Formaldehyd (als Konservierungsstoff in Kosmetika) sollten zusätzlich gemieden werden, da diese zur Entstehung einer "Demenz" beitragen können!




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