Diese Webseite benutzt Cookies. Wenn Sie cysticus.de weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.Mehr Infos Akzeptieren


Zurück zur Hauptseite


Beschwerden-
Verzeichnis


Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Frühjahrsmüdigkeit



Aufblühen von Körper und Seele - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Unter "Frühjahrsmüdigkeit" versteht man, dass man sich trotz der ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur müde, abgeschlagen und träge fühlt. Als Ursache gelten der Klimawechsel, Temperaturschwankungen und die Umstellung auf einen längeren Tag (Helligkeits)-Rhytmus. Vom Körper wird nach den langen Wintermonaten vermehrt Serotonin produziert und die Melatoninproduktion wird reduziert. Diese Umstellung schwächt den Organismus, was Müdigkeit und Abgeschlagenheit zur Folge hat.
Die wärmeren Temperaturen senken zusätzlich den Blutdruck, was vor allem bei Hypotonikern (Menschen, die zu einem niedrigen Blutdruck neigen) das Beschwerdebild verstärkt.
Naturheilkundliche Maßnahmen können einer "Frühjahrsmüdigkeit" vorbeugen bzw. gut entgegenwirken. Schüssler Salze füllen die Mineralspeicher wieder auf, Bachblüten beflügeln die Seele, phytotherapeutische Mittel schenken dem Körper durch ihre entgiftenden und entschlackenden Fähigkeiten wieder neuen Elan und Esprit.
Werden noch einige Punkte im Rahmen der Lebensführung geändert bzw. beachtet, können die "Frühlingsgefühle" durch die "Frühjahrsmüdigkeit" nicht mehr gestoppt werden!


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz Nr. 3 Ferrum Phosphoricum ist unter den Schüssler-Salzen der Energielieferant. Es regt den Stoffwechsel an und unterstützt den Sauerstofftransport in den Körperzellen. Optimale Wirkung zeigt es, wenn es in den Morgenstunden eingenommen wird. (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 5 Kalium Phosphoricum steigert ebenso die Stoffwechseltätigkeit im Organismus. Zudem aktiviert es die Zellteilung und vertreibt so Müdigkeit und Erschöpfung.
Beste Einnahmezeit: in den Nachmittagsstunden (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Stauen sich zu viele Schlacken und Giftstoffe im Körper an, kann dies Energieverluste zur Folge haben. Das Schüssler-Salz Nr. 6 Kalium Sulfuricum
forciert die Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse und lässt so das Energiepotential des Körpers wieder ansteigen.
Ideale Einnahmezeit: in den frühen Abendstunden (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein blockierter Säuren-Basenhaushalt bremst ebenfalls Tatkraft und Unternehmensgeist. Zur Regulierung des Säuren-Basen-Haushalts kann das Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium Phosphoricum gute Dienste leisten. Um den Säurehaushalt auf Dauer positiv zu beeinflussen, empfiehlt sich eine tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum.
Ideale Einnahmezeit: abends (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das wichtigste Schüssler-Salz um Platz für neue Energie zu schaffen, ist das Schüssler-Salze Nr. 10 Natrium Sulfuricum. Es heizt die Ausscheidungsvorgänge im Körper an und sorgt so für eine effiziente Ausscheidung der Giftstoffe und Schlacken.
Optimale Einnahmezeit: vormittags (langsam 2 - 3 Salze im Mund zergehen lassen)

Als Ergänzung zum Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium Phosphoricum emfpiehlt sich zum Säureabbau das Schüssler-Salz Nr. 11 Silicea. Darüber hinaus wirkt die Nr. 11 regenerierend und stärkend auf die Knochen, Sehnen und Bänder.
Achtung! Das Schüssler-Salz Nr.11 sollte, um einen Säurestau im Körper zu vermeiden, nur gemeinsam mit dem Schüssler-Salz-Nr. 9 eingenommen werden!
Optimale Einnahmezeit: am Morgen (langsam 2 - 3 Salze im Mund zergehen lassen)

Das Schüssler-Salz Nr. 12 Calcium Sulfuricum zählt als weiteres Salz, welches die Reinigungsprozesse und die Stoffwechseltätigkeit des Körpers intensiviert.
Einnahmezeit: in den frühen Abendstunden


Bachblüten

Wild Rose, Heckenrose
Die Bachblüte Nr. 23 Olive verscheucht Müdigkeit und Schlappheit. Sie bringt neuen Elan und Vitalität ins Leben und schafft so neue Kraft und Lebensfreude.

Die Bachblüte Nr. 33 Walnut ist angezeigt bei Veränderungen und Übergängen. Der Winter geht, das Frühjahr kommt - die Natur erneuert sich und der Mensch benötigt unterstütztende Energie um sich aus der "Winterruhe" zu lösen. "Walnut" hilft den "Winterballast" abzuwerfen und inspiriert den "Neuaufbruch" in den Frühling.

Die Bachblüte Nr.37 Wild Rose hat gleicherweise die Gabe Motiviation zu spenden. Sie weckt den Unternehmungsgeist und befreit so den Menschen aus der "Winterstarre".


Ernährung

Um den "Winterspeck" leichter purzeln zu lassen, sollte man schwere und kalorienreiche Kost vom Teller streichen.
Um die Leichtigkeit des Frühjahrs zu erfassen, eignen sich mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, welche mit vielen komplexen Kohlenhydrate (z. B. Vollkornnudeln, Kartoffeln), Gemüse (Erbsen, Bohnen, Salate) und fettarmen Soßen angereichert sein sollten. Frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte bieten sich als Zwischenmahlzeiten an und versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen.
Vitamin E wirkt der Kraftlosigkeit entgegen. Vitamin E ist in Weizenkleie, Nüssen und Milchprodukten (fettarme Varianten bevorzugen) enthalten.
Unumgänglich ist es über den Tag verteilt viel zu trinken (mind. 2 - 3 Liter). Optimale Getränke sind kohlensäurefreies Wasser, Kräutertees, Obst- und Gemüsesäfte.
Perfekt ist es, dass Frühjahr mit einer Heilfastenkur oder einem Basenfasten zu starten, denen im Anschluss eine Ernährungsumstellung folgen sollte. Dies wirkt befreiend, entschlackend und entbindet sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene von Ballast und Altlasten.


Heilpflanzen

Goldrute, Solidago virgaurea
Entgiftend, stoffwechselanregend und energiespendend ist der Löwenzahn (Taraxacum officiale). Er kann als Tee oder als Frischpflanzensaft eingenommen werden. Frische Löwenzahlblätter können direkt in den Salat gemischt werden, was eine kräftigende und tonisierende Wirkung hat.
Um die über den Winter angesammelten Schlacken und Giftstoffe besser ausspülen zu können, empfiehlt sich die Goldrute (Solidago virgaurea) und die Brennnessel (Urtica dioica). Mit ihren harntreibenden und antioxidativen Wirkstoffen sind sie der ideale Begleiter jeder Frühjahrskur.
Anwendung: 3 - 4 mal täglich im Wechsel je 1 Tasse Goldruten- bzw. Brennnesseltee über den Tag verteilt trinken.
Zur Blutreinigung dient die Brunnenkresse (Nasturtium officiale), obendrein ist sehr vitaminreich und hat eine entgiftende Wirkung. Sie sollte bei keiner Frühjahrskur fehlen, entweder als Zugabe in den Salat, als Suppe (Brunnenkressesuppe) oder als Teeaufguss.


Zusammenfassung

Zusätzlich zu den genannten Therapien wie Schüssler-Salzen und Bachblüten empfiehlt es sich viel in der frischen Luft aufzuhalten (vor allem in den Morgen- und Vormittagsstunden), damit im Körper vermehrt das stimmungsaufhellende Serotonin gebildet werden kann. Der Genuss der ersten warmen Sonnenstrahlen hebt zusätzlich die Stimmung und weckt die Frühlingsgefühle. Kalt-warme Wechselduschen und viel Bewegung an der frischen Luft kurbeln den Kreislauf zusätzlich an, so dass einem "Aufblühen" nichts mehr im Wege steht...




Naturheilkunde Forum
Schüssler Salze Test  Bachblüten Test  Klassische Homöopathie  Aromatherapie  Heilpilze  Top