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Beschwerden-
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Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Hallux valgus - Überbein



Seinen Weg finden und mit Freunde in die Zukunft schauen - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Bei einem "Hallux valgus" (Schiefzehe) handelt es sich um einen "Ballenfuß", auch im Volksmund als "Überbein" bekannt. Das Grundgelenk des "großen Zehs" weicht zur Außenseite des Fußes (lateral) ab und ggf. schiebt sich der "große Zeh" über den anschließenden benachbarten Zeh.
Zu den auslösenden Faktoren zählen eine erbliche Veranlagung, Spreizfüße und falsches Schuhwerk.
Frauen sind aufgrund des schwächeren Bindegewebes und der meist falschen Schuhwahl (zu hohe Absätze, enge Schuhe, etc.) mehr betroffen als Männer.
Zu den Komplikationen zählen eine Arthrose im Großzehengrundgelenk, Schleimbeutelentzündungen und eine Infektionsgefahr bei Bildung einer Drucknekrose.
Schulmedizinisch erfolgt eine korrigierende Operation und ggf. zusätzliche Behandlung bei bereits bestehender Arthrose.
Schüssler Salze haben eine stärkende Wirkung auf das Binde- und Stützgewebe, Bachblüten sorgen für mehr Halt im Leben, so dass man seinen Weg stabil auf beiden Füßen gehen kann.
Da der Leber- und Pankreasmeridian über die Großzehengrundgelenke verläuft, kann eine Stärkung der Organe Leber und Bauchspeicheldrüse durch z. B. phytotherapeutische Maßnahmen gute Dienste leisten, was sich positiv auf den "Hallus valgus" auswirken kann.
Des Weiteren können spezielle Gymnastik- und Haltungsübungen für eine Besserung beim "Hallux valgus" sorgen (auf entsprechende Fachliteratur achten).


Bachblüten

Beech (Rotbuche)
Organisch bezogen werden Gelenkstörungen der Bachblüte Nr. 3 Beech zugeordnet. Seelisch bezogen ermutigt "Beech" den Menschen seinen "eignen Weg" zu gehen, "aufrecht" und ohne sich zu verbiegen.

Die Bachblüte Nr. 5 Cerato fördert die Entscheidungsfähigkeit, unterstützt die Fähigkeit "sich abzugrenzen" und stärkt zudem das Selbstvertrauen.




Die Schüssler Salze Therapie:

Bei einer Neigung zum "Hallux valgus" besteht ein großer Mangel an Calcium Fluoratum, dem Schüssler-Salz Nr. 1. Das Salz stärkt das Bindegewebe und löst Verhärtungen am Fußgelenk.
Beste Einnahmezeit: am Abend.

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum schürt den Stoffwechsel der bradytrophen Körperteile (z. B. Knorpel, Sehnen, Bänder). Eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralsalz beugt der Ausbildung eines "Hallux valgus" vor.
Ideale Einnahmezeit: am Morgen.

Ein gestörter Säurehaushalt forciert die Disposition zu einer Deformation. Das Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium Phosphoricum reguliert den Säure-Basen-Haushalt und den Fettstoffwechsel, was sich wiederum positiv auf die Bauchspeicheldrüse und die Leben (Leber-Pankreas-Meridian) auswirkt.
Optimale Einnahmezeit: am Abend.

Ebenso vorteilhaft auf den Leberhaushalt (Leber-Pankreas-Meridian) wirkt sich das Schüssler-Salz Nr. 10 Natrium Sulfuricum aus. Es fördert die Ausscheidung von Abfallstoffen, so dass die Funktionalität der Leber gestärkt wird.
Ideale Einnahmezeit: in den Vormittagsstunden.

Essentiell für das Bindegewebe ist das Schüssler-Salz Nr. 11 Silicea. Zudem fördert es den Abbau von zuviel angestauter Säure.
Achtung! Das Salz Nr. 11 sollte generell nur gemeinsam mit dem Salz Nr. 9 (siehe oben) eingenommen werden, so dass sich die abzubauende Säure im Körper nicht anstauen kann.
Einnahmezeit: morgens, täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen.


Ernährung

Eine säurearme, rohkost- und ballaststoffreiche Ernährung mit wenigen tierischen Fetten wirkt sich positiv auf die Leber- und Pankreastätigkeit aus (Leber-Pankreas-Meridian). Zudem sorgt ein Abbau von zu viel angestauter Säure für ein stärkeres Bindegewebe.
Bei Übergewicht ist eine Gewichtsreduzierung ratsam.
Säurebildend sind Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke sowie alkoholische Getränke - besser meiden!
Durch ein Basen- oder Heilfasten kann es zu Verbesserungen im Rahmen des Krankheitsbildes kommen, optimal ist nach der "Fastenzeit" eine entsprechende Ernährungsumstellung.


Heilpflanzen

Artischocke
Der Löwenzahn (Taraxacum officinale), die Artischocke (Cynara cardunculus) und die Mariendistel (Silybum marianum) kurbeln die Leberfunktion an und unterstützen den Leberstoffwechsel, was sich unter Umständen vorbeugend auf die Bildung eines "Hallux valgus" auswirken kann (Leber-Pankreas-Meridian).
Die Heilpflanzen können als Teemischung, als Heilpflanzensaft oder als Fertigpräparat verabreicht werden.


Zusammenfassung

Naturheilkundliche Maßnahmen verdienen vorbeugend, aber auch bei einem akuten "Hallux valgus" ihre Beachtung und können bestehende Beschwerden ggf. mildern und Verschlechterungen entgegenwirken.
Ganzheitlich betrachtet sollte sich der Patient nicht zu sehr verbiegen, aber trotzdem tolerant seinen eigenen Weg beschreiten....




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