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Beschwerden-
Verzeichnis


Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Heuschnupfen (Pollinose)



Ich lasse das Leben wieder fließen mit Hilfe der Schüssler-Salze und anderen naturheilkundlichen Therapien


Unter "Heuschnupfen" versteht man einen allergischen, saisonal bedingten Schnupfen, der durch Blütenpollen ausgelöst wird. Hauptsymptome sind einschränkte Nasenatmung, häufiges Niesen (Niesattacken), Fliesschnupfen, geschwollene Nasenschleimhaut, Juckreiz in Nase und Augen --> Bindehautentzündung, Atemprobleme bis hin zur Asthma-Erkrankung.
Der Beginn der Erkrankung zeichnet sich oft schon im Kindesalter ab, allerdings treten die Symptome in den letzen Jahren vermehrt auch erst im jungen Erwachsenenalter als auch bei der älteren Generation auf.
Die Diagnostik erfolgt meist durch einen Allergietest - wenn dann die "Verursacher" bekannt sind, dann kann man mit einer Hypo-Sensibilisierung Linderung verschaffen. Weitere medikamentöse Therapien sind kurzfristig anwendbare Nasensprays, im akuten Fall Antihistimatika, vorbeugend Calciumtabletten, evtl. Kortisonsprays.

Im Rahmen der Naturheilkunde werden gute Erfahrungen vor allem im Bereich Ernährungsumstellung, Darmsanierung, der Schüssler- Salze und Heilpilze gemacht.
Der seelische Aspekt sollte bei einer ganzheitlichen Behandlung ebenso mit betrachtet werden. Hier können im Rahmen der Bachblüten gute Erfolge verzeichnet werden und Blockaden gelöst werden.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz Nr. 3 Ferrum Phosphoricum gehört zu den wichtigsten Mitteln im Rahmen einer Allergie bzw. bei einer Auseinandersetzung des Körpers mit einem "Fremdkörper" (sollte lt. Dr. Schüssler bei keiner Auseinandersetzung fehlen!)

Ebenso wenig fehlen sollte das Schüssler-Salzes Nr. 4 Kalium Chloratum, denn es ist das Mittel der Schleimhäute und wirkt dem "Schwellungsprozess" (Nasenschleimhaut) entgegen.

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum ist für den Flüssigkeitshaushalt im Körper verantwortlich und reguliert somit die Produktion der Tränenflüssigkeit als auch die Beschaffenheit des Schleims und der Schleimhäute. Gerade bei den unangenehmen Beschwerden des Heuschnupfes ist es ein wichtiger Mineralstoff um die Symptome zu lindern. Außerdem kann er die Gifte im Körper elimenieren bzw. reduzieren.

Um die eliminierten Gifte aus dem Körper auszuscheiden, wird das Salz Nr. 10 Natrium Sulfuricum benötigt. Es entschlackt und entgiftet den Körper und macht ihn so wieder widerstandsfähiger gegen fremde Einflüsse (Pollen).

Um die Allergieanfälligkeit des Körpers generell zu mindern, gehört zur Schüssler-Therapie im Rahmen des Heuschnupfens die Nr. 24 Arsenum-Jodatum.


Bachblüten

Crab apple
Die Bachblüte Nr. 3 Beech wird organbezogen mit dem Thema Allergie in Verbindung gebracht. Hintergrund der Blüte ist, dass der "Beech-Patient" es gerne hat, wenn er seine Ansichten durchsetzen kann (dies geschieht oft unbewusst und unbeabsichtigt). Durch das Krankheitsbild des Heuschnupfens wird ihm dies zum Teil in manchen Dingen erleichtert, da meist eine gewisse Rücksichtnahme gegenüber ihm durch seine Mitmenschen vorhanden ist. Die Blüte macht toleranter, nachgiebiger und bringt mehr Gelassenheit in das Leben was der Engstirnigkeit vieler "Beech-Typen" entgegenkommt und die Schwelle der inneren Aggressivität herabsetzt.

Eine weitere wichtige Blüte ist Crab Apple, die Nr. 10. Sie verhilft dem Patienten zu mehr Leichtigkeit im Bezug auf ihren Perfektionismus und Ordnungswahn. Die Blüte lässt das Leben mehr "fließen" und verhilft der "innere Abwehr", welche auch oft mit Angst verbunden ist, zu mehr Gelassenheit und leichteren Akzeptanz des Lebensflusses.

Holly, die Bachblüte Nr. 15 ist angezeigt bei Menschen mit Hang zu Neid und Eifersucht. Organotrop zeigt sie Wirkung bei plötzlichen, unkontrollierten Entzündungen des Körpers. Sie macht toleranter und verhilft zu mehr Verständnis und Liebe anderen gegenüber.

Ist beim Patienten Angst ein großes Thema, welche im Rahmen einer Allergie meist hintergründig vorhanden ist, ist an die Bachblüte Nr. 20 Mimulus zu denken. Die Blüte löst die Angst und macht offener gegenüber Neuem, verhilft dem Leben mehr zu vertrauen und mindert dadurch die seelische Anspannung.


Heilpflanzen

Aus dem Ayurveda ist der Koriander (Coriandrum sativum) für seine lindernde Wirkung bekannt. Hier ist der Blättersaft (aus frisch gepressten Koriander) 3 x täglich 1 TL einzunehmen.
Das im Kurkuma enthaltene Curcumin verringert die allergischen Beschwerden des Heuschnupfens, indem es den Histaminspiegel verringert.
Auch das in Brennessel enthaltene Histamin, Serotonin, Acetylcholin und sonstige Inhaltsstoffe vermögen Allergien zu desensibilisieren.
Eine Linderung für die Naseninnenwände bringt, wenn diese mehrmals täglich mit Sanddornöl (Hippophae rhamnoides) betupft werden.


Ernährung

Acerola Kirsche
Prinzipiell sollte, vor allem in der Zeit der "Blütenattacken" auf tierisches Eiweiß und histaminhaltige Lebensmitteln verzichtet werden, da diese die Allergiebereitschaft des Körpers noch unterstützen.
Die Acerola-Kirsche mindert die Histaminfreisetzung und reduziert Entzündungen. Gute Erfolge wurden im Rahmen von Heilfastenkuren mit anschließender Ernährungsumstellung gemacht. Nach der Kur sollte die Ernährung so aufgebaut sein, dass man vor allem naturbelassende Nahrungsmittel zu sich nehmen sollte. Fertiggerichte und Fast Food sollten vom Speiseplan gestrichen werden. Selber kochen mit frischen Zutaten, jahreszeitlich gegebenen Produkten (wenn möglich ungespritzt) sollten zur Selbstverständlichkeit werden. So braucht der Organismus sich nicht noch mit mehr "Fremdstoffen und Giften" rumschlagen und kann seine Abwehr wieder gezielter steuern.


Heilpilze

Menschen mit Heuschnupfen haben meist ein geschwächtes Immunsystem, der Heilpilz Reishi stärkt nicht nur wie alle Heilpilze das Immunsystem, sondern hemmt auch die Freisetzung von Histamin!


Zusammenfassung

Die naturheilkundliche Therapie kann sehr gute Dienste leisten im Bezug auf das Thema Heuschnupfen. Sie verhilft dem Körper wieder besser mit dem Leben zurecht zu kommen (seelisch als auch körperlich). Sie löst emotionale Stauung und Angst vor dem Leben. Das Fass (unser Körper) welcher am "überlaufen" ist, was sich durch die Allergiereaktionen zeigt, wird wieder aufnahmefähiger für andere, wichtigere Dinge und das Abwehrsystem erkennt wieder seine wirklichen "Feinde". Der Mensch wird wieder offener für das Leben um sich und muss keine Angst mehr vor bestimmten Kalendermonaten haben.

 

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