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Homöopathie

Hühnerauge - Clavus



Sich von seelischen Verhärtungen lösen und neue Sichtweisen in Leben lassen - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Bei einem "Hühnerauge" handelt es sich um eine schmerzhafte, druckbedingte Hornschwielenbildung von ca. 1 cm Durchmesser. In der Mitte der Hornhautschwielung befindet sich das "Auge", eine gelblicher Hornkeil, der sich "keilartig" ins Gewebe einbohrt (desto tiefer der Keil sitzt, desto schmerzhafter ist das "Hühnerauge").
"Hühneraugen" findet man meist an den Zehengelenken, in den Zehenzwischenräumen oder an den Fußsohlen.
Zu den Ursachen zählen in den meisten Fällen zu enge oder falsche Schuhe oder Fehlstellungen des Fußes bzw. der Zehen (Senk- oder Spreizfuß).
Schulmedizinisch werden salicylsäurehaltige Pflaster verordnet. Desweiteren kann ein Fußpfleger oder Podologe das "Hühnerauge" professionell entfernen. Bei sehr tiefsitzenden "Hühneraugen" kann ggf. sogar ein operativer Eingriff notwendig sein.
Naturheilkundliche Verfahrensweisen wie z. B. Schüssler Salze und Phytotherapie sind eine gute Alternative und weisen gute Heilerfolge auf.
Kommt es immer wieder zu Rezidiven, trotz entsprechender Vorsorge (gutes Schuhwerk, etc.), sollte das seelisch geistige Befinden mit betrachtet werden. "Hühneraugen" entstehen durch Hautverhärtungen - was macht mich "hart", von was sollte ich mich lösen, etc.? Bachblüten unterstützen die ganzheitliche Sichtweise und helfen dabei die Verhärtungen auf der Gemütsebene zu lockern.


Die Schüssler Salze Therapie:

Besteht ein Mangel an Calcium Fluoratum, dem Schüssler-Salz Nr 1, folgen Verhärtung und Schwielenbildung der Häute. Eine regelmäßige Einnahme über einen längeren Zeitraum kann das betroffene Areal wieder weich machen, so das Schwielen keine Chance mehr haben.
Es empfiehlt sich sowohl die innere Anwendung (3 x täglich langsam 3 Salze im Mund zergehen lassen) als auch die äußere Anwendung (mehrmals täglich die Schüssler-Salbe Nr. 1 auf das "Hühnerauge" auftragen).

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum ist zuständig für den Wasserhaushalt im Organismus. Zudem fördert es die Neubildung der Gewebszellen der Haut, so dass das "alte und verhärtete" Gewebe durch ein neues elastisches Gewebe ersetzt werden kann.
Einnahmeempfehlung: 3 x täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen

Eine vermehrte Säurebelastung verstärkt Verhornungen und Verhärtungen sowohl auf der Haut, im Organismus als auch auf der Gemütsebene. Um das Säuren-Basen-Verhältnis auszugleichen, können die Schüssler-Salze Nr. 9 Natrium Chloratum und das Schüssler-Salz Nr. 11 Silicea gute Dienste leisten.
Einnahmeempfehlung: je 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen
Ideale Einnahmezeit für das Schüssler-Salz Nr. 9 ist in den frühen Abendstunden;
für das Schüssler-Salz Nr. 11 ist eine morgendliche Einnahme ratsam.


Bachblüten

Crab apple
Fühlt man sich durch das "Hühnerauge" verunreinigt und beschmutzt, so ist die Bachblüte Nr. 10 Crab Apple angezeigt. "Crab Apple" steht im organischen Bezug für Hautunreinheiten, Warzen, Hühneraugen, etc. Ferner befreit es das Gemüt von "Belastungen", die den Geist verhärten und belasten.

Die Bachblüte Nr. 11 Elm ist für Charaktere die sich selbst sehr unter Druck setzen und Angst haben ihren Pflichten nicht mehr nachkommen zu können. Das "Hühnerauge" kann bei einer "Elm-Persönlichkeit" ein Ventil für diesen Druck sein. "Elm", die Bachblüte spendet Mut und verstärkt den Glauben in die eigenen Fähigkeiten, so dass das "Druckgefühl" nachlässt und wieder mehr Gelassenheit ins Leben kommt.

Bei Arbeitstieren, Kämpfern und sehr pflichtbewussten Persönlichkeiten kann die Bachblüte Nr. 22 Oak dafür sorgen, dass diese mehr Entspannung und Ruhe ins Leben lassen, so dass sich dadurch die damit entstandenen Verhärtungen, sowohl auf körperlicher als auch auf der seelischen Basis lockern können.


Heilpflanzen

Chelidonium, Schöllkraut
Tägliche Fußbäder mit Apfelessig oder Toten-Meer-Salz weichen die Haut auf und haben obendrein noch eine schmerzstillende Wirkung.
Die Inhaltsstoffe einer Zwiebel können für das Verschwinden eines "Hühnerauges" sorgen. Dazu ein kleines Stück einer Zwiebel mit einem Pflaster auf das "Hühnerauge" kleben. Dieser Prozess sollte mehrere Tage wiederholt werden.
Das Beträufeln des "Hühnerauges" mit Schöllkraut-Saft (Chelidonium majus) kann ebenso für das Abklingen eines "Hühnerauges" sorgen. Alternativ kann das "Hühnerauge" mit einer Schöllkraut-Salbe (Fertigpräparat) behandelt werden.


Zusammenfassung

Naturheilkundliche Maßnahmen und ein entsprechendes Schuhwerk können einem "Hühnerauge" das Leben schwer machen. Wenn zusätzlich die Gemütsstimmung mit in Betracht gezogen wird und diesem die Gelegenheit gegeben wird, sich von seinen "Verhärtungen" und seinem "Gram" aus der Vergangenheit zu lösen, kann einem "Hühnerauge" kein Nährboden mehr zur Verfügung gestellt werden. So kann mit festen Schritt und Tritt der Zukunft, ohne großen Vorbelastungen, entgegen gegangen werden.




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