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Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Bluthochdruck - Hypertonie



belastende Konflikte auflösen - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) liegt vor, wenn der Blutdruck dauerhaft und situationsunabhängig über 140/90 mmHg liegt. Dieser wird unterteilt in eine primäre Hypertonie und in eine sekundäre Hypertonie. Wobei in den meisten Fällen eine primäre Hypertonie vorliegt, der als Ursache erbliche, ernährungsbedingte und auf einen entsprechenden Lebensstil (z.B. Rauchen, Stress) zurückführende Gründe vorliegen.
Ältere Menschen leiden oft auch am Bluthochdruck, die Elastizität der Gefäße nimmt mit dem Alter ab und damit auch die Spannkraft!

Bei der sekundären Hypertonie liegt eine Grunderkrankung vor, die für den erhöhten Blutdruck verantwortlich ist. Dies können Hormonstörungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion) oder Nierenerkrankungen sein. Auch Medikamente (z. B. Pille, Glukokortikoide) können Auslöser für eine Hypertonie sein.
Schulmedizinisch werden Antihypertensiva wie z.B. ß-Blocker, Calciumantagonisten, ACE-Hemmer oder Vasodilatatoren eingesetzt.
Im Rahmen der Naturheilkunde können auf jeden Fall vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Aber auch im akuten Fall kann, sofern keine Grunderkrankung als Auslöser in Betracht kommt, Linderung geschafft werden. Voraussetzung dafür ist natürlich eine entsprechende Änderung der Lebensführung.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz-Nr. 1 Calcium Fluoratum ist ein wichtiges Mittel zur Prävention, erweist aber auch gute Dienste bei akuter Hypertonie. Es stärkt die Aderwände und beugt der Verhärtung und Verkalkung der Herzklappen vor.
Ideale Einnahmezeit ist abends (tägl. 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Das Schüssler-Salz Nr. 2 Calcium Phosphoricum stabilisiert die Herztätigkeit und hat eine regulierende Funktion auf den Sympathicus.
Beste Einnahmezeit ist morgens (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Eine weitere wichtige Rolle für die Herztätigkeit im Rahmen der Schüssler Salze spielt das Salz Nr.7 Magnesium Phosphoricum. Es hat eine entspannende Wirkung auf den Herzmuskel und wirkt dem Stress entgegen. Liegen zugleich Einschlafstörungen vor kann es als "Heiße 7" Abhilfe schaffen - (die Mischung wird wie folgt zubereitet: ca. 10 Stück der genannten Schüssler-Salze in 1/8 Liter kurz aufgekochtes Wasser auflösen und langsam schluckweise vor dem Einschlafen trinken)
Ideale Einnahmezeit ist abends (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium Chloratum regelt den Natrium-Chloratum-Haushalt. Es ist zuständig für das Gleichgewicht des Wasserhaushalts im Körper. Bei gleichzeitiger Reduzierung des Kochsalzkonsums hat es einen sehr guten Einfluss auf den Blutdruck.
Beste Einnahmezeit ist am Morgen (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium Phosphoricum unterstützt den Fettstoffwechsel und die Fettverbrennung. Beim Abbau vom Übergewicht kann es bei entsprechender Ernährungsweise den Gewichtsverlust ankurbeln.
Beste Einnahmezeit ist abends (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Ein weiteres bedeutendes Salz für den Wasserhaushalt ist das Schüssler-Salz Nr. 10 Natrium Sulfuricum. Es befreit den Körper von Schlacken und Giftstoffen und mobilisiert somit den Gesamtstoffwechsel, was sich wiederum auf den Blutdruck normalisierend auswirkt.
Ideale Einnahmezeit ist am Vormittag (täglich 2 - Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Eine blutdruckregulierende Wirkung wird dem Schüssler-Salz Nr. 15 Kalium Jodatum zugeschrieben. Außerdem hat es einen positiven Einfluss auf die Zusammensetzung des Blutes.


Bachblüten

Rockwater
Besteht die Tendenz zu Jähzorn und Aggression kann die Bachblüte Nr. 15 Holly für besseren Ausgleich sorgen. Sie macht toleranter, verständnisvoller und sorgt für die nötige Balance.

Steht man unter permanenten Stress und extremen Leistungszwang hilft unter den Bachblüten die Büte Nr. 22 Oak. Sie macht entspannter und hilft dabei seine Kräfte besser einzuteilen und Prioritäten zu setzen.

Liegt dem Bluthochdruck eine Arterienverkalkung zugrunde kann die Bachblüte Nr. 27 Rock Water entgegensteuern. Sie macht den Geist flexibler und löst aus der Zwanghaftigkeit.

Für unseren Körper ist die Bachblüte Nr. 26 Rock Rose in Betracht zu ziehen. Sie wirkt regulierend auf das Vegetativum und lindert panikartige Zustände.

Die Bachblüte Nr. 38 Willow unterstützt dabei, dass das Schicksal besser angenommen werden kann. Hilft dabei Verantwortung zu übernehmen um so die belastenden Angelegenheiten besser bewältigen zu können, was sich insgesamt auch auf den Blutdruck günstig auswirkt.


Ernährung

Süßlupine
Bei Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion zur Verbesserung des Blutdruckes unumgänglich.
Eine kochsalzarme Küche ist anzustreben. Salz sollte durch frische Kräuter und andere Gewürze (z. B. Chili) ersetzt werden und auf das Nachsalzen bei Tisch sollte verzichtet werden.
Knoblauch senkt sowohl den Blutdruck als auch erhöhte Cholesterinwerte.
Fertigprodukte (meist mit viel Kochsalz angereichert) sollten vom Speiseplan gestrichen werden. Kalium (z. B. Brokkoli, Feigen, Bananen), Magnesium (z. B. Amarant, Artischocken) und Kalzium (z. B. Milchprodukte) helfen dabei den Blutdruck zu senken.
Auch die Süßlupine wirkt durch ihr Gehalt an L-Arginin auf die Blutgefäße entspannend umd damit blutdrucksenkend.
Außerdem sollten sogenannte Transfette gemieden werden - hier empfiehlt es sich diese mit Omega-3-Fettsäuren und ungesättigten Fettsäuren auszutauschen.
Das im Buchweizen enthaltene Rutin stärkt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck.
Tierische Fette und Eiweiße reduzieren und auf Vollwertkost umsteigen!
Krustentiere (z. B. Garnelen, Krabben) enthalten viele wertvolle Vitamine und Mineralien die sich regulierend auf den Blutdruck auswirken.
Lebensmittel mit viel Vitamin C (z. B. Grapefruit, Honigmelone) haben eine blutdrucksenkende Wirkung.
Kaffee, alkoholhaltige Getränke und Schwarztee sollten durch Kräutertees und stilles Wasser ersetzt werden. Da Nikotin sich blutdruckerhöhend auswirkt, sollte mit dem Rauchen aufgehört werden.
Eine Heilfastenkur mit anschließender Ernährungsumstellung wirkt sich sehr positiv auf den Blutdruck aus (bei medikamentöser Therapie mit dem Arzt absprechen).


Heilpflanzen

Feigen im Feigenbaum
Zu den blutdrucksenkenden Heilpflanzen zählen nicht nur die Mistel (Viscum album), der Weißdorn (Crataegus laevigato) und der Gingko biloba (Ginkgoaceae), sondern auch die wunderbar schmeckenden Feigen und Kiwi.
Der Misteltee sollte als Kaltauszug angesetzt werden und davon 2 - 3 Tassen über den Tag verteilt trinken.
Der Weißdorn kann als Tee als auch als Fertigpräparat zugeführt werden. Wobei die Wirkung des Trockenextrakts (Fertigpräparat) deutlich stärker und effektiver ist.
Kiwi
Da der Gingko biloba leicht magenreizend ist, ist es besser auf Fertigpräparate auszuweichen. Der Gingko biloba hat eine kreislaufstabilisierende Wirkung und ist vor allem angezeigt, wenn zum Bluthochdruck noch Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen hinzukommen.


Zusammenfassung

Betrachtet man die Hypertonie ganzheitlich kommt der Gedanke, dass der Körper-Geist-Beziehung ein starker Druck zugrunde liegt. Es brodelt etwas in einem, was sich durch den erhöhten Druck des Blutes zeigt. Meist liegen diesem Zustand ungelöste Konflikte zugrunde. Diese Konflikte werden durch eine stressbedingte Lebensführung verdrängt bzw. nicht beachtet.
Hier kann die Bachblüten-Therapie gute Arbeit leisten. Durch die Schüssler-Salz-Therapie können Mineralstoffdefizite ausgeglichen werden und Heilpflanzen dienen sowohl zur Prophylaxe als auch zur Linderung.
Eine zusätzliche Umstellung der Lebensweise und der Ernährung können eine bereits bestehende Hypertonie wieder ins Lot bringen.




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