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Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Mundgeruch



Loslassen - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Mundgeruch, der nicht durch typische Faktoren - wie z. B. Knoblauch, Nikotin, schlechte Zahnpflege oder Schnaps - ausgelöst wird, können unterschiedliche Motive zugrundeliegen. Die meisten Ursachen findet man im Mund-Nasen-Rachen-Raum (z.B. entzündete Mandeln, Karies). Darüber hinaus können aber auch ein Diabetes mellitus, eine bakterielle Bronchitis, eine Lebererkrankung, ein Ösophagus-Divertikel oder ein akutes sowie chronisches Nierenversagen für einen Mundgeruch verantwortlich sein.
Die Einnahme bestimmter Medikamente oder eine gestörte Darmflora können ebenso einen schlechten Atem auslösen.
Liegt eine Grunderkrankung vor, sollte diese - sofern möglich - mit einer angemessenen Therapie behandelt werden.
Antibakterielle Mundspülungen, Zungenreinigung mit speziellem Zungenschaber oder verdünnte Wasserstoffperoxidlösungen (3%) sind zusätzliche Maßnahmen um sich von Mundgeruch zu befreien.
Naturheilkundliche Verfahrensweisen, wie z.B. Schüssler Salze können den Säuren-Basen-Haushalt wieder ins Lot bringen, Bachblüten sorgen für das seelische Gleichgewicht und die Phytotherapie kann mit Heilpflanzen wie z.B. dem Salbei für Linderung sorgen.


Bachblüten

Elm
Die Bachblüte Nr. 10 Crab Apple wird der Reiniung des Körpers zugeorndet. "Crab Apple" unterstützt das "Loslassen", so dass sich unterschwellig brodelnde Sachverhalte auf emotionaler Ebene leichter verabschieden lassen.

Geht der Mundgeruch mit Stress und Überforderung einher, so ist an die Bachblüte Nr. 11 Elm zu denken. "Elm" lässt erkennen, dass nur mit entsprechender Einteilung seiner Kräfte auf Dauer Erfolg zu erzielen ist.

Besteht generell ein starker Energieverlust, z.B. nach schwerer Erkrankung oder nach Zeiten großer Anspannung ist die Bachblüte Nr. 23 Olive angezeigt. "Olive" unterstützt die Rekonvaleszenz, mobilisiert die Lebensenergie und sorgt zusätzlich für das nötige Gleichgewicht.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz Nr. 2 Calcium Phosphorisum ist ein wichtiger Mineralstoff für unsere Zähne. Außerdem fördert es die Verstoffwechselung des Eiweiß in unserem Organismus, was der Bildung von Mundgeruch entgegenwirken kann.
Einnahmeempfehlung: am Morgen (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein Defizit des Mineralstoff Kalium Phosphoricum, dem Schüssler-Salz Nr. 5, kann für schlechten Mundgeruch verantwortlich sein. Oberdrein spendet dieses Schüssler-Salz dem Körper zusätzliche Energie, so dass der Körper sich nach "anstrengenden Zeiten" besser erholen kann.
Einnahmeempfehlung: in den frühen Nachmittagsstunden (2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein ausgewogener Säuren-Basen-Haushalt sorgt für eine gesunde Darmflora. Hier ist das Schüssler-Salzes Nr. 9 Natrium Phosphoricum angezeigt, da es auf den Säuren-Basen-Bereich eine ausgleichende Wirkung hat.
Ideale Einnahmezeit: in den Abendstunden (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)


Ernährung

Zu den "Hauptverursachern" zählen Knoblauch, Bier, Wein, Schnaps, Kaffee und vor allem eiweißreiche Lebensmittel, wie z.B. Milchprodukte, Eier und Fleisch. Eiweiße fördern die Vermehrung der Bakterien im Mund-Rachen-Raum die u.a. für den Mundgeruch verantwortlich sein können. Auch der Verzehr von Fertiggerichten sollte minimiert werden.
Zudem empfiehlt sich eine basenorientierte Ernährung, um den Säureüberschuss im Körper auszugleichen.
Das Kauen von Petersilie, Fenchelsamen oder Gewürznelken kann Mundgeruch reduzieren.
Das Trinken von "Ingwer-Wasser" kann schlechten Mundgeruch beseitigen (1 kleines Stück Ingwer in Scheiben schneiden und mit 1 Liter Wasser ca. 10 Minuten köcheln lassen, das "Ingwer-Wasser" kann sowohl heiß als auch kalt über den Tag verteilt getrunken werden).
Ebenso wird der Avocado eine neutralisierende Wirkung bzgl. des Mundgeruches nachgesagt.
Bei Störungen der Darmflora können probiotische Joghurts diese wieder ins Gleichgewicht bringen.


Heilpflanzen

Salbei (Salvia officinalis)
Das Gurgeln mit Salbei-Tee ( (Salvia officinalis) kann Mundgeruch entgegenwirken.
Als Tee kann eine Mischung aus Pfefferminze (Mentha x piperita), Anis (Pimpinella anisum), Kümmel (Carum carvi) und Zimt (Cinnamomum) empfohlen werden. Diese Heilkräuter unterstützen nicht nur die Verdauungsprozesse, sondern sie haben aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle eine neutralisierende Wirkung auf den Geruch des Atems.
Ebenso empfiehlt sich die Verwendung von pfefferminzhaltiger Zahnpasta!

Zusammenfassung

Mit naturheilkundlichen Maßnahmen kann übel riechender Mundgeruch gut behandelt werden. Sind bestehende Krankheiten für den schlechten Atem verantwortlich, sollten diese am besten - ganzheitlich - behandelt werden.
Auf der seelischen Ebene werden einem schlecht riechenden Atem das "Nicht-Loslassen-Können" an vergangenen negativen Erlebnissen zugeordnet. Wünsche zur Vergeltung alter Verletzungen können - ganzheitlich - betrachtet für schlechten Atem verantwortlich sein.




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