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Beschwerden-
Verzeichnis


Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Prostatavergrößerung - Prostatahyperplasie



Dem Älterwerden positiv gegenüberstehen - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


Bei einer Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie) besteht eine Vergrößerung der harnröhrennahen Drüsen der Prostata, die zu Beeinträchtigungen beim Wasserlassen führen. Zu den Symptomen zählen häufiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen, Harnträufeln und dem Gefühl, dass die Blase nicht vollständig entleert werden konnte.
Die Beschwerden sind langsam fortschreitend, so dass bei einer rechtzeitigen Therapie Abhilfe geschaffen werden kann.
Im weit fortgeschrittenen Stadium besteht die Gefahr einer Nierenschädigung! Ebenso muss eine bösartige Erkrankung der Prostata in jedem Falle schulmedizinisch ausgeschlossen werden! Als Ursache gelten hormonelle Veränderungen, die bei Männern über 50 Jahren altersbedingt auftreten.
Schulmedizinisch wird im Anfangsstadium mit pflanzlichen Präparaten (z. B. Brennessel und Sägepalme) und einer entsprechenden Lebensführung (keine zu kalten Getränke, Wärmeanwendungen, keine zu großen Trinkmengen und das Meiden von alkoholischen Getränken) therapiert.
Schaffen diese Maßnahmen keine Abhilfe ist ein endoskopischer oder operativer Eingriff erforderlich.
Naturheilkundlich bieten sich vor allem im Anfangsstadium sehr gute Möglichkeiten im Rahmen der Phytotherapie, der Schüssler Salze und der Bachblüten-Therapie.
Zur ganzheitlichen Betrachtung zählt natürlich auch der seelische Aspekt. Hier werden der "Prostatahyperplasie" Altersängste zugrunde gelegt, die mit einer Bachblüten-Therapie gut behandelt werden können.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salz Nr. 1 Calcium Fluoratum ist für die Elastizität im Gewebe verantwortlich, was somit die Flexibilität im Prostata- und Harnbereich positiv beeinflusst.
Beste Einnahmezeit ist abends (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 4 Kalium Chloratum zählt zu den Hauptmitteln im Rahmen der Schüssler-Salz-Therapie, da es einen bedeutenden Einfluss auf die Drüsentätigkeit im Körper hat. Eine regelmäßige Einnahme des Salzes über einen längeren Zeitraum kann den Heilverlauf günstig beeinflussen.
Beste Einnahmezeit: nachmittags (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 5 Kalium Phosphoricum gilt als das "Depressions-Salz". Im Rahmen einer "Prostatahyperplasie" hilft es dabei sich mit den "Angst vor dem Alter" auseinanderzusetzen und steuert die Gemütslage in eine optimistischere Richtung.
Ideale Einnahmezeit: nachmittags (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).

Das Schüssler-Salz Nr. 10 Natrium Sulfuricum zieht angestaute Flüssigkeit aus dem Gewebe und sorgt dafür, dass diese über die Nieren ausgeschieden wird.
Optimale Einnahmezeit: vormittags (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen).


Bachblüten

Larch
Die Bachblüte Nr. 16 Honeysuckle ist angezeigt für Männer, die ihrer Vergangenheit bzw. ihrer Jugend nachtrauen und melancholisch "frühere Zeiten" hochleben lassen.
"Honeysuckle" hilft dabei sich von seiner Vergangenheit loszulösen und das "Hier und Jetzt" mit all seinen positiven und negativen Dingen anzunehmen und zu genießen.

Bestehen Versagensängste und Überforderung ist an die Bachblüte Nr. 17 Hornbeam zu denken. Die Bachblüte stärkt das Selbstvertrauen und fördert somit die Leistungsfähigkeit.

Organisch bezogen ist die Bachblüte Nr. 19 Larch den männlichen Geschlechtsorganen zugeordnet. Zusätzlich stärkt die Blüte das Selbstvertrauen und vermindert Minderwertigkeitskomplexe.

Bei extrem ehrgeizigen und verbissenen Persönlichkeiten ist an die Bachblüte Nr. 22 Oak zu denken. Sie mindert den Erfolgs- und Leistungszwang, lockert die Anspannung und bringt so mehr Leichtigkeit ins Leben.

Die Bachblüte Nr. 24 Pine wird ebenso den männlichen Geschlechtsorganen und deren Erkrankungen zugeordnet. Zudem befreit "Pine" von Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, so dass in der Vergangenheit gemachte Fehler besser akzeptiert werden können.

Bei einem Übergang in einen neuen Lebensabschnitt kann die Bachblüte Nr. 33 Walnut diesen erleichtern. Sie schenkt neuen Schwung und Kraft, so das Änderungen positiv angenommen werden und die "ersten Schritte" in die "neue Richtung" energiegeladen beschritten werden können.


Ernährung

Sanddorn
Das bekannteste Lebensmittel im Rahmen einer "Prostatahyperplasie" ist der Kürbiskern. Somit sollten vermehrt Kürbiskerne (im Salat, als Knabbergebäck, im Brot) und Kürbiskernöl auf dem Speiseplan stehen.
Vorbeugend und lindert wirken zusätzlich Lebensmittel mit einem erhöhtem Lykopin-Gehalt. Hierzu zählen vor allem Tomaten, Wassermelonen und Aprikosen.
Ebenso spielen Antioxidantien eine wichtige Rolle. Sie stärken das Immunsystem und gleichen Defizite durch z. B. zu viel Stress, nach Alkohol- und Nikotinkonsum oder ungesundem Lebenswandel wieder aus. Sie sind u.a. in folgenden Nahrungsmittel zu finden:
- hochwertige Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (z. B. Sojaöl, Rapsöl)
- Obst wie Zitrusfrüchte, Beeren, Weintrauben, Äpfel, Birnen, Bananen, Mangos, Sanddorn
- Gemüsesorten, vor allem "grün gefärbte", wie z. B. Salat, Spinat, Grünkohl, Bohnen, Erbsen und Karotten.


Heilpflanzen

Die Wurzel der Brennessel (Urtica dioica) kann das hormonelle Gleichgewicht der Prostata wieder herstellen und so die Beschwerden lindern. Hier empfiehlt es sich die Wurzel abzukochen (20 g getrocknete Brennnesselwurzel mit 750 ml Wasser aufkochen und auf 500 ml abkochen lassen) - täglich 1 Tasse trinken.
Weitere positive Wirkung wird der Sägepalme (Sabal serrulata) zugeschrieben. Man findet sie in vielen Fertigpräparaten oder sie kann als Aufguss (1 TL getrocknetes Kraut mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen) verabreicht werden. Dosierung: täglich 1 - 2 Tassen Tee.


Zusammenfassung

Da die Beschwerden meist erst ab dem 50. Lebensjahr auftreten, besteht ein großer Zusammenhang mit dem "Älterwerden" und dem Übertritt in einen neuen Lebensabschnitt (anstehendes Rentenalter). Dieser Prozess ist bewusst oder unbewusst oft mit Ängsten und dem "Annehmen" dieser "Veränderungen" verbunden. Zusätzliche hormonelle Schwankungen erschweren die Problematik.
Im Rahmen der Naturheilkunde können sowohl die hormonellen als auch die seelischen Aspekte gut behandelt werden. Um das "seelische Gleichgewicht" wieder herzustellen, können Bachblüten gute Dienste leisten. Für eine hormonelle Balance sorgen Heilpflanzen und Schüssler-Salze.
Ein wichtiger Schritt zur Linderung der Beschwerden ist jedoch "die Akzeptanz des natürlichen Alterungsvorgangs" und den damit verbunden vorteilhaften Veränderungen.




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