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Beschwerden-
Verzeichnis


Schüssler Salze

Bachblüten


Homöopathie

Unfruchtbarkeit - Sterilität - Infertilität - Zeugungsunfähigkeit



Vertrauen, Liebe und Akzeptanz finden - Schüssler-Salze und Bachblüten helfen dabei


"Ungewollte Kinderlosigkeit" - statistisch gesehen ist in Deutschland jedes 7. Paar davon betroffen, die Tendenz ist steigend. Vielerlei Gründe zählen zu den Ursachen:
- hormonelle Störungen bei Männern und Frauen
- organische Ursachen
- Fehlbildungen der Fortpflanzungsorgane
- unzulängliche Spermienqualität - Entzündungen
- schlecht eingestellter Diabetes Mellitus
- Übergewicht
- psychische Ursachen
- genetische Ursachen
- medikamentös-toxische Ursachen
Die schulmedizinische Therapie ist abhängig von der Ursache der Sterilität (unfähig schwanger zu werden/Zeugungsunfähig) bzw. der Infertilität (unfähig die Schwangerschaft auszutragen).
Zu den Behandlungsmöglichkeiten zählen u.a. Hormonpräparate, Mikrochirurgie, In-vitro-Fertilisation oder eine artifizielle Insemination (Samenübertragung).
Naturheilkundliche Therapien mit pflanzlichen Arzneien, Schüssler Salze, Entgiftungskuren und Bachblüten können auf sanftem Wege die Fruchtbarkeit steigern. Bachblüten lösen geistige Blockaden, so dass sich die Tore für den bestehenden Kinderwunsch besser öffnen können.


Die Schüssler Salze Therapie:

Das Schüssler-Salze Nr. 3 Ferrum Phosphoricum ist angezeigt, wenn Energie- und Kraftlosigkeit einhergeht. Das Schüssler-Salz hat eine stärkende und belebende Wirkung, so dass der Körper genügend Lebenskraft für sich selbst als auch für eine Schwangerschaft aufbringen kann.
Optimale Einnahmezeit: morgens (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Ein weiteres wichtiges Schüssler-Salz bei Erschöpfung und Schwäche ist das Schüssler-Salz Nr. 5 Kalium Phosphoricum. Nebenbei stärkt es die Widerstandskräfte und beruhigt die Nerven.
Ideale Einnahmezeit: nachmittags (nicht zu spät, da es eine leicht aufputschende Wirkung hat!)

Das Schüssler-Salz Nr. 7 Magnesium Phosphoricum sollte bei einer Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen nicht fehlen, da es einen entspannenden, ausgleichenden und beruhigenden Effekt hat.
Beste Einnahmezeit: vor dem Schlafengehen (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Das Schüssler-Salz Nr. 9 Natrium Phosphoricum ist zuständig für den Säurehaushalt im Organismus. Ein ausgewogenes Säuren-Basen-Verhältnis unterstützt die Empfängnisbereitschaft erheblich. Darüber hinaus bringt es den Fettstoffwechsel in Schwung, was zudem förderlich für den Abbau von Übergewicht ist.
Beste Einnahmezeit: in den Abendstunden

Das Schüssler-Salz Nr. 22 Calcium Carbonicum festigt die emotionale Ebene; es lindert Ängste, Verzweiflung und Bedrückung, so dass neuer Mut und Hoffnung wieder ins Leben treten.
Ideale Einnahmezeit: mittags (täglich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen)

Bei chronischen Entzündungen und einer starken Übersäuerung des Organismus kann das Schüssler-Salz Nr. 23 Natrium Bicarbonicum für Abhilfe sorgen.
Es forciert den Abbau überschüssiger Säure, so dass den "Dauer-Entzündungen" die nötige "Nahrung" genommen wird. Die frei werdende Energie und Kraft im Körper kann somit sinnvoller (z. B. für das Wachsen eines Kindes) eingesetzt werden.
Ideale Einnahmezeit: in den Morgenstunden


Bachblüten

Mimulus
Die Bachblüte Nr. 2 Aspen, zu deutsch die "Zitterpappel" ist angezeigt bei Zukunftsängsten, allgemeinen Lebensängsten bis hin zu Panikattacken. "Aspen" verhilft zu einer zuversichtlichen, optimistischen Lebenseinstellung und sorgt so für mehr Vertrauen in das Leben.

Die Bachblüte Nr. 10 Crab Apple zeigt auf das strikte Moralvorstellungen, Pedanterie und Perfektionismus das Leben schlichtweg blockieren.
Die Bachblüte lehrt, dass sich im Leben nicht immer alles kontrollieren lässt und gibt Kraft sich auf "neue Dinge" einzulassen, ohne, dass man weiß wie sich die Angelegenheiten zukünftig entwickeln werden.

Bei Menschen mit großer Sensibilität, starker Empfindsamkeit und übertriebener Ängstlichkeit, kann die Bachblüte Nr. 20 Mimulus für mehr Zuversicht, Mut und Vertrauen sorgen.

Erfolgszwang und überzogener Ehrgeiz können mitverantwortlich für einen "unerfüllten Kinderwunsch" sein. Dies kann sowohl den Kinderwunsch selber als auch die allgemeine Lebenssituation betreffen (starker beruflicher Ehrgeiz, Perfektionismus, etc.). Hier kann die Bachblüte Nr. 22 Oak Abhilfe schaffen und für Entspannung sorgen.

Des Weiteren können Schuldgefühle und Gewissensbisse für Blockaden im seelischen Bereich als auch auf körperlicher Ebene sorgen. Pine, die Bachblüte Nr. 24 befreit von diesen Gemütszuständen bzw. sorgt für die nötige Akzeptanz "dass auch Fehler im Leben gemacht werden dürfen..."


Ernährung

Brennessel
Ausreichende Folsäurewerte sind nicht nur notwendig für eine gesunde Entwicklung des Embryos, sondern ein Mangel an Folsäure kann auch verantwortlich sein für eine Fehlgeburt oder für den Zustand der Unfruchtbarkeit. Auch bei Männern kann eine Unterversorgung mit diesem Vitamin (B-Vitamin Folat) verantwortlich für eine verminderte Anzahl von Spermien sein.
Für eine optimale Versorgung mit Folat über Lebensmittel empfehlen sich folgende Lebensmittel:
grünes Blattgemüse (z. B. Spinat), Tomaten, Gurken, Kohlsorten wie z.B. Grünkohl, Orangen, Weintrauben, Kartoffeln, Weizenkeime, Vollkornbackwaren und Sojabohnen.

Vitamin E stärkt die Fruchtbarkeit, vor allem bei Frauen im späteren gebärfähigen Alter; zudem hat es eine schützende Wirkung auf die Spermienqualität. Vitamin E (Tocopheraol) findet man in Nahrungsmitteln wie z. B. Avocados, Nüssen wie z.B. den Mandeln, Vollkornprodukten und hochwertigen Speiseölen (z. B. Weizenkeimöl, Rapsöl, Maiskeimöl).

Bedeutend für den Hormonhaushalt und die Entwicklung der Spermien ist das Mineral "Zink". Gute Zinklieferanten sind Hülsenfrüchte, Geflügel, Eier, Milch, Käse und Meeresfrüchte.

Ein weiteres wichtiges Mineral für die Fruchtbarkeit ist das "Selen". Der Mineralstoff ist ausreichend in Vollkornprodukten, Linsen, Spargel und Meeresfrüchten vorhanden.

Bei starkem Übergewicht kann eine Gewichtsreduzierung die Empfängnis- als auch die Austragungsbereitschaft des Körpers begünstigen.

Ferner unterstützen Kräuter wie z. B. Beifuß, Basilikum, Koriander, Melisse, Salbei, Rosmarin die Östrogenproduktion, desweiteren gelten Brennesselsamen und "Kürbiskerne" als potenzstärkend.

Gute Erfolge weisen Entgiftungskuren, Heilfastenkuren oder eine Basenfastenkur mit anschließender Ernährungsumstellung auf. Wobei die reine körperliche Entgiftung meist nicht ausreicht; ganzheitliche "Entfgiftungskuren" lösen Blockaden und Verspannungen, was sich vorteilhaft auf die Fruchtbarkeit auswirken kann.

Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin wirken sich kontraproduktiv auf die Empfängnisbereitschaft aus!!


Heilpflanzen

Salbei (Salvia officinalis)
Bei einer bestehenden Gelbkörperschwäche als auch bei weiteren hormonellen Störungen kann der Mönchspfeffer (Agnus castus) gute Dienste leisten. Eine mehrmonatige Einnahme mit einem Fertigpräparat wirkt sich ausgleichend auf den Hormonhaushalt aus.

Die "chinesische Angelikawurzel" (Angelicae sinensis Radix) ist in China ein wichtiges Therapeutikum bei bestehender "Unfruchtbarkeit". Die Wurzel kann in einer Suppe (z. B. Hühnersuppe) mit gekocht werden, sie kann als Tee als auch als Tinktur verabreicht werden.

Der rote Ginseng verbessert beim Mann nicht nur die Spermienqualität, sondern auch die Potenz. Bei der Frau verbessern die Ginsenoside Die Qualität der Eier in den Ovarien.

Dem "Roten Storchschnabelkraut" (Geranium robertianum), auch als Ruprechtskraut bekannt, wird eine fruchtbarkeitsteigende Wirkung nachgesagt. Für eine Tasse Tee: 1 TL Storchenschnabelkraut mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen - Achtung! für eine optimale Wirkung, den Tee nur kalt trinken! 1 Tasse Tee täglich sollten von Mann und Frau getrunken werden.

Die "Wurzelrinde des Schneeballbaums" (Viburnum prunifolium) fördert die Durchblutung der weiblichen Geschlechtsorgane (Eierstöcke, Gebärmutter) - was deren Tätigkeit produktiver werden lässt. Teezubereitung: 1 fingerspitzengroßen Teil der Wurzelrinde mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen und im Anschluss "absieben" - täglich 2-3 Tassen trinken


Zusammenfassung

Ein "unerfüllter Kinderwunsch" kann eine Partnerschaft auf eine "harte Probe" stellen. Modernste Techniken bringen Hoffnung, belasten aber zugleich Körper und Seele. Eine alternative Behandlung mit "alten naturheilkundlichen Maßnahmen" kann gleichwohl für eine "Steigerung der Fruchtbarkeit" sorgen (sofern keine größeren organischen Erkrankungen Grund für die "Unfruchtbarkeit" sind!).
Gleichzeitige Entgiftungs- und Entsäuerungskuren lösen Blockaden und Stauungen auf ganzheitlicher Ebene.
Auch sollte sich die Frage gestellt werden: "Besteht in meinem/unseren Leben überhaupt ein Platz für ein Kind (dies ist nicht nur örtlich gemeint, der zeitliche Aspekt möge mitbetrachtet werden)"?
Der geistige und seelische Hintergrund bei beiden Geschlechtern möge nicht unterschätzt werden. Eine "Bachblüten-Therapie" kann Versagensängsten, Zukunftsängsten (vor allem bei Männern -> Verantwortung für eine Familie) und anderen seelischen Störungen gut entgegenwirken.
Loslassen und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle für das Entstehen eines neuen Lebens...




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