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Die noch unterschätzte Heilwirkung der AFA-Algen!



Der genaue Name der Wildpflanze lautet Aphanizomenon-Flos-Aquae-Alge, abgekürzt AFA, AKFA, aber auch als "Alpha-Algen", "Blaugrüne Algen" oder "Grüne Spanalgen" sind sie im Handel zu finden. Da sie keinen Zellkern enthalten, werden sie den Bakterien zugeordnet und zählen biologisch betrachtet zu den Cyanobakterien. Ihr Lebensraum ist das Süßwasser und deshalb haben sie nur einen geringen Jodgehalt.
Am bekanntesten ist die AFA-Alge aus dem Klamath-See in den USA (Oregon). Der See liegt in einem Nationalpark in ca. 1400 m Höhe in Umgebung des mythischen Mount Shasta (4.322 m), der als vulkanisch aktiv gilt und zum letzten Mal 1786 ausgebrochen war.
Aufgrund ihres natürlichen Wachstums (wird nicht bzw. kann nicht künstlich angebaut werden) gilt die AFA-Alge als sehr widerstandsfähig (der Klamath-See unterliegt Temperaturschwankungen von bis zu 70°C, d.h. im Sommer 30 °C und im Winter bis zu -40°C) und wird angesichts ihrer Inhaltsstoffe als "Turbo-Alge" betrachtet. Die Alge besteht zu 70 % aus Eiweiß, zu ca. 15 % aus Kohlehydraten und zu ca. 5 % aus Fett. Zu den restlichen Inhaltsstoffen zählen Vitamine (z. B. Vitamin B12, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll).
Vorteil der AFA-Alge ist, dass sie leichter verstoffwechselt werden kann, als andere gesundheitlich sehr wertvollen Algen-Produkte. Sie gilt im Moment noch Geheim-Tipp unter den Algen-Präparaten.

Einsatzgebiete:

schützt vor Krebserkrankungen: das in der Wildpflanze enthaltene Chlorophyll hat eine nachweislich präventive Schutzwirkung in Bezug auf bösartige Tumorerkrankungen.

schützt die Leber vor Giftstoffen: das enthaltene Silymarin beugt erwiesenermaßen gegen Leberschäden vor.

Energie- und Kraftspender: Beobachtungen und Erfahrungsberichte zeigen an, dass eine Einnahme über einen längeren Zeitraum für mehr Energie- und Lebenskraft sorgt.

Alzheimer-Erkrankung: da die AFA-Alge eine schwermetall-ausleitende Funktion hat, werden auch Behandlungserfolge im Bezug auf Alzheimer beobachtet.

fördert die Konzentrationsfähigkeit/stärkt das Nervensystem: ein weiterer positiver Effekt, aufgrund der Fähigkeit der Schwermetallausleitung, zeigt sich im Rahmen einer höheren Konzentrationsfähigkeit bei einer längeren Einnahme dieses Algen-Produktes.
Aus dem selbigen Grund wird der AFA-Alge auch eine nervenstärkende Eigenschaft zugesprochen.
Zudem fördert die Alpha-Linolensäure, die in der AFA-Alge zu finden ist, die Denkleistung des Gehirns, so dass die AFA-Alge zusätzlich noch als "Brain-Food" bezeichnet werden kann.

Anti-Aging: die AFA-Alge enthält sehr viele Antioxidantien und wirkt so den Alterungsprozessen entgegen.

schützt vor Depressionen/Einschlafstörungen: die AFA-Alge gilt als Quelle für die Aminosäure Tryptophan, welche für die Entstehung des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin notwendig ist. Eine längere Einnahme kann sich daher positiv auf Einschlafstörungen und Depressionen auswirken.

guter Vitamin-B12-Lieferant: vor allem Vegetarier können durch das Algen-Präparat ihren Vitamin-B1-Haushalt aufstocken ( = wissenschaftlich nicht erwiesen!)

Microcystine und AFA-Algen-Produkte:

Kritiker haben Bedenken gegen Microcystine, die in den AFA-Algen enthalten sind, geäußert. Microcystine können Übelkeit, Durchfall und Apathie auslösen. Bei einer erhöhten Dosis kann es sogar zu Leber- und Nervenschädigungen kommen.
Was von den Kritikern allerdings nicht bemerkt worden ist, ist die Tatsache, dass nur in einigen Algen-Präparaten geringfügig Spuren von Microcystinen gefunden wurden (nicht in allen Präparaten). Zudem macht es einen Unterschied, ob ein Stoff chemisch isoliert oder als natürlicher Bestandteil eines Naturprodukts zu sich genommen wird.
Obendrein beinhalten die AFA-Algen den Stoffkomplex Silymarin, welcher wiederum einen hohen Stellenwert im Rahmen der Prävention von Leberschäden genießt.

Außerdem weisen die kritischen Stimmen darauf hin, dass es noch keine medizinischen Studien zu den AFA-Algen gibt. Auf der anderen Seite ist zu bemerken, dass die Lebensmittelüberwachung den Herstellern der Algen-Produkte nicht erlaubt einen Hinweis auf medizinische Studien (die es wohl gibt) zu deklarieren, da ansonsten der Verbraucher davon ausgehen muss, dass es sich um ein medizinisches Fabrikat handeln könnte...




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