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Eigenbluttherapie nach Imhäuser - einfach und effektiv!


Eigenbluttherapie nach Imhäuser

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine Reiztherapie. Mit jeder Einnahme der Tropfen wird im Körper ein Reiz gesetzt, der diesen zur Aktivierung seiner Abwehrkräfte motiviert und die Selbstregulation des Organismus fördert. Dies geschieht durch die Informationskraft des Eigenblutes in der Nosode.

Was ist eine Nosode?

Bei einer Nosode handelt es sich um einen homöopathisch aufbereiteten Stoff, der aus einem kranken oder pathologischen Material - wie z. B. Blut - hergestellt wird.

Die "Eigenbluttherapie nach Imhäuser" kann man auch als "Eigenblutnosode" bezeichnen, da die Aufbereitung des Eigenbluts nach den Regeln der Homöopathie erfolgt. Eingeführt wurde diese Behandlungsweise bereits von der homöopathischen Kinderärztin Dr. Hedwig Imhäuser Ende der 50er Jahre. Sie bereitete einen kapillar entnommenen Bluttropfen mit einer entsprechenden Potenzierung zur Nosode auf, die nach entsprechender Dosierung (je nach Potenzierung) verabreicht wird.
Vor allem bei Kleinkindern und Kindern ist der Heileffekt dieser Art von Eigenbluttherapie enorm, insbesondere bei chronisch-rezidivierenden Erkrankungen, aber auch bei akuten Erkrankungen.
Auch die Behandlungsform ist optimal für Kinder, da die regelmäßigen Blutentnahmen im Rahmen der herkömmlichen Eigenbluttherapie und die doch zum Teil schmerzliche intra-muskuläre Verabreichung des aufbereiteten Blutes entfallen.
Auch eine Kombination der Eigenblutnosode mit einem passenden Konstitutionsmitteln wurde von Frau Dr. Imhäuser erfolgreich praktiziert.
Als Nebenwirkung kann es für 1 - 2 Tage zu einem allgemeinen Krankheitsgefühl und einer leicht erhöhten Körpertemperatur kommen, aber nach Verschwinden dieser verbessern sich in den meisten Fällen zügig die Symptome der bestehenden chronischen Erkrankung.

Zur Mitbehandlung bzw. Nachbehandlung geeignet bei:

-Allergien: wie z.B. Heuschnupfen oder Hausstaubmilbenallergie
-immer wiederkehrende Atem- und Harnweginfekte
-chronische Magen-Darm-Erkrankungen
-Nahrungsmittelunverträglichkeiten
-Hauterkrankungen: wie z.B. Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme, Akne
-zum Aufbau nach einer antibiotischen Behandlung
-ADHS


Herstellung der Eigenblutnosode und Verabreichung:


Was wird benötigt:

- 1 halbautomatische Einmal-Lanzette oder Mikrovette
- 1 Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder aus der Fingerbeere
- 100 ml 25 - 30 % Alkohol
- 1 Fläschchen (Tropfverschluß) 10 ml
- 6 Reagenzröhrchen mit Verschlußstopfen
- 1 Pipette
- Desinfektionsspray
- Pflaster und Tupfer

Herstellung:

6 Reagenzröhren mit einem Stift mit den Ziffern 0 - 5 beschriften und die Röhrchen 1 - 5 mit 10 ml Alkohol befüllen (Das Röhrchen 0 bleibt leer!)
Das benötigte Blut nach den entsprechenden Hygienevorschriften (Händedesinfektion, Einmalhandschuh, Hautdesinfektion, etc.) mit der Einmal-Lanzette bzw. mit der Mikrovette aus dem Ohrläppchen oder aus der Fingerbeere entnehmen.
Das entnommene Blut in das leere Reagenzröhrchen mit der Ziffer 0 geben. Mit der Pipette 1 Tropfen aus dem Röhrchen Nr. 0 entnehmen und in das Röhrchen Nr. 1 geben und 10 x schütteln = C1 (Potenz).
1 Tropfen aus dem Reagenzröhrchen Nr. 1 entnehmen und in das Reagenzröhrchen Nr. 2 geben, ebenfalls 10 x schütteln = C2 (Potenz).
Dieses Verfahren für die weiteren Reagenzröhrchen bis Nr. 5 verwenden = C5.
Den Inhalt aus dem Reagenzröhrchen Nr. 5 in das 10 ml Fläschchen füllen (= Eigenblutnosode C5)

Dosierung:

chronische Erkrankungen: 1 x wöchentlich 5 Tropfen der Eigenblutnosode C7 auf die Zunge geben (ca. 6 Wochen)
bei allergisch bedingten Erkrankungen: empfehlen sich, aufgrund der Erstverschlimmerung, höhere Potenzen (z. B. C18)

bei akuten Erkrankungen: in der Regel wird die Eigenblutnosode C5 empfohlen, bei starker Erstverschlimmerung mit C12, C9 oder C7 weiterbehandeln (mit der höheren Potenz beginnen).

Bitte beachten Sie;

Die Eigenbluttherapie darf nur unter der Aufsicht eines darin kundigen Therapeuten durchgeführt werden!



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