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Matcha-Tee - Gesundheit aus Japan


Matchatee Blätter

Der grün leuchtende Matcha-Tee ist in Japan ein wesentlicher Bestandteil der dort typischen Tee-Zeremonie (Buddhismus) und wird entsprechend traditionell zubereitet.
Doch ursprünglich, wie meist angenommen, kommt der gesundheitlich vielversprechende Matcha-Tee nicht aus Japan sondern aus China. Die Heilkräfte der Teepflanze Camellia sinensis waren dort schon lange Zeit bekannt und ein Zen-Meister hatte sie dann im 12. Jahrhundert nach Japan gebracht und auch gleichzeitig die besondere Zubereitungsweise übernommen:
Wenige Gramm des Teepulvers werden in eine Schale gegeben, mit ca. 80 ml Wasser (nicht mehr kochend) übergossen und mit einem Besen aus Bambus (Cha-sen) schaumig geschlagen. Desto schaumiger der Tee ist, desto besser ist sein Geschmack!

Der Matcha-Tee gilt heutzutage in Japan als erlesenes Getränk und wird sowohl zum Gästeempfang als auch zur Meditation eingesetzt. Er gilt als ein Zeichen für gehobene Bildung und Finesse.

Das Matcha-Tee-Pulver wird in der japanischen Küche auch zur Zubereitung von Speisen genutzt (z. B. in Eiscremes, Jogurts, Schokoladen). Daneben kann das Pulver auch jedem Smoothie zugesetzt werden und macht diesen so gesundheitlich noch wertvoller.
Dem Matcha-Tee wird durch seine besonderen Heilkräfte in folgenden Bereichen eine gesundheitsstärkende Wirkung zugeschrieben:

Einsatzgebiete:

Anti-Aging: der Matcha-Tee enthält sehr viele Antioxidantien und beugt so Alterserscheinungen sowohl optischer als auch gesundheitlicher Natur vor.

Magen-Darm-Erkrankungen: die enthaltenen Gerb- und Bitterstoffe im Matcha-Tee haben eine lindernde Wirkung bei Infekten in Magen-Darm-Bereich.

beugt Krebserkrankungen vor: bekannt wurde der Matcha-Tee durch das enthaltene Epigallocatechin-Gallat, welches Studien zufolge präventiv vor Krebserkrankungen schützt.

Herz-Kreislauf: aufgrund der im Matcha-Tee enthaltenen Polyphenole wirkt dieser sich positiv im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus.

Arteriosklerose: auch auf den Cholesterin-Spiegel wirken sich die Heilkräfte des Matcha-Tees positiv aus, so dass die Schädigung der Gefäße durch Ablagerungen verringert wird.

Alzheimer und Demenz: lt. neueren Studien schützen die enthaltenen Catechine im Matcha-Tee vor Demenzerkrankungen.

Arthritis: auch hier haben Studien ergeben, dass sich die zerstörerischen Prozesse einer Arthritis bei regelmäßigen Verzehr verlangsamen.

erhöht die Konzentration: das enthaltene Teein wirkt anregend, hält frisch und stärkt dadurch die Konzentration. Zen-Mönche nutzen diese Kräfte beim Meditieren, um einen klaren Geist zu bekommen. Gute Alternative zum Kaffee!

unterstützt Diäten: aufgrund der anregenden Wirkung des Tees wird der Grundumsatz erhöht und so das Verbrennen der Kalorienzahl gesteigert.

Geschmacklich überzeugt der Matcha-Tee auch die, denen andere Grüntee-Sorten oft zu bitter sind. Er schmeckt weicher und erfrischender und ist so ein idealer Begleiter im Rahmen einer gesunden Ernährungsweise. Desto früher die Teepflanze gepflückt wird, desto wenig bitterer ist der Geschmack.
Es empfiehlt sich der Kauf von Bio-Produkten, da diese weniger mit Pestiziden belastet ist.



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