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Weizengras und Gerstengras sind heilende Energiespender!


Sowohl das Weizengras als auch das Gerstengras zählen zu den Familien der Süßgräser und beide ähneln sich in ihrem Erscheinungsbild. Geerntet werden die 3 - 4 Wochen alten grünen, dünnen Gräser. Bindet man sie in die tägliche Ernährung mit ein, gewinnt man an guten Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und vielen gesundheitsfördernden Enzymen.
An sich sind die Faserstoffe dieser Gräser für uns Menschen nicht verdaulich, aber nichts desto trotz stecken genau in diesen Fasern wertvolle Nähr- und Vitalstoffe die unseren Körper unterstützend zur Seite stehen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sowohl der Weizengrassaft als auch das Gerstensaftpulver frei von Gluten ist.
Ann Wigmore aus den USA testete, aufgrund ihrer schweren Krankheit, viele unterschiedliche Heilquellen aus und stoß dabei auf einen frischen Saft aus grünem Gras, dem sie letztendlich ihre Heilung verdankte. Sie gilt seit dem sozusagen als Mutter der Weizengrassaft-Therapie. Auf einer anderen Seite der Erde stieß der japanische Wissenschaftler Dr. Hagiwara auf das Gerstengras und stellte fest, dass das Gerstengras mehr Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthält als alle anderen zuvor untersuchten Grünpflanzen.


Mittlerweile zählen diese beiden Gräser zu den Superfood-Sorten unserer Zeit und dies mit Sicherheit nicht unberechtigt. Beide gemeinsam zählen zu den chlorophyllhaltigsten Pflanzen überhaupt. Chlorophyll regt die Stoffwechseltätigkeit an und gilt "als Türöffner" der Zellen. Zudem enthalten diese Gräser wertvolle Antioxidantien die den Körper vor freien Radikalen schützen und dadurch den Zellalterungsprozess aufhalten können.
Beide Arten sind zur Nahrungsergänzung uneingeschränkt zu empfehlen. Dem Gerstenkorn wird ein etwas höherer Mineralstoffgehalt zugesprochen. Das Weizengras überwiegt dafür im Rahmen des Gehalts an Vitamin C, B6 und Vitamin E.
Ideal ist es beide Gräser miteinander zu kombinieren.

Einsatzgebiete:

Makuladegeneration: Weizengras-Produkte sind eine gute Quelle für Lutein. Lutein schützt den Körper vor freien Radikalen und ist wichtig für das Auge und deren Netzhaut. Wissenschaftliche Studien haben angedeutet, dass Lutein vorbeugend vor einer Makuladegeneration schützt.

chronische Darmerkrankungen: eine Studie an Patienten zeigte, dass das regelmäßige Trinken von Weizengrassaft oder auch der Verzehr von Gerstengras-Produkten eine positive Wirkung in Bezug auf ihre chronisch-entzündliche Darmerkrankung hatte. Vermutet wird, dass der hohe Anteil an Antioxidatien für die Besserung der Symptome verantwortlich sei.

reguliert die Blutfettwerte: im Rahmen von Tierversuchen und auch an freiwilligen Versuchspersonen wurde festgestellt, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Weizengras- bzw. Gerstengras-Produkten eine Reduzierung der Blutfettwerte stattfand.

Anämie: auch belegen Studien, dass der Weizengrassaft sich positiv auf Blutarmut auswirken kann. Insbesondere die erblich bedingte Mittelmeer-Anämie, aber auch Patienten, die aufgrund einer Chemotherapie an einer Anämie leiden, profitieren vom Weizengras. Vermutet wird, dass der hohe Gehalt an Chlorophyll für diese Wirkung verantwortlich ist. Chlorophyll hat eine anregende Wirkung auf den Zellstoffwechsel und fördert den Sauerstofftransport im Blut. Vor allem dem Weizengras ist ein hoher Eisenanteil zuzuschreiben. Der Mineralstoff Eisen ist von besonderer Bedeutung für die Blutbildung des Körpers.

Krebs: zur unterstützenden Behandlung bei Krebspatienten wurden mittlerweile sehr positive Effekte beobachtet. Die antimutage und anticytotoxische Eigenschaften des im Weizen- bzw. im Gerstengras enthaltenen Chloroyphyll sollen einen hemmenden Einfluss auf die Krebszellen haben.

verzögert den Alterungsprozess: sowohl das Weizengras als auch das Gerstengras zählen zu den Super-Food-Produkten. Die in beiden Produkten stark vertretenen Antioxidantien wirken gegen die freien Radikale die für den Alterungsprozess verantwortlich sind.

Candida-Pilz: durch die Darmflora stärkende Wirkung stellt das Gerstengras eine gute Behandlungsmethode bei Candida-Pilz- Erkrankungen dar.

Menstruationsbeschwerden: bei einer starken Menstruationsblutung empfiehlt es sich den damit verbundenen Eisenverlust mit einem Glas Weizengrassaft auszugleichen.

in der Schwangerschaft/Stillzeit: beider Gräser haben einen hohen Kalziumgehalt (das Gerstengras übertrifft hier das Weizengras sogar noch erheblich). Vor allem in der Schwangerschaft, beim Stillen und bei heranwachsenden Kindern empfiehlt sich die regelmäßige Zufuhr von Gerstengras-Produkten, da Kalzium ein wichtiger Baustein für die Knochen- und Zahnbildung ist.

schlaffördernd: da Weizengras eher einen aufputschenden, belebenden Effekt hat, ist es ratsamer bei Einschlaf- und Schlafproblemen auf das Gerstengras auszuweichen. Gerstengras erzielt einen beruhigenden und ausgleichenden Effekt.

Kauf/Dosierung/Einnahmemöglichkeiten:

Gersten- als auch Weizengrasprodukte werden in Reform- und Bioläden verkauft.
Es empfiehlt sich beim Kauf nicht alleine auf den Preis zu schauen, da die Qualität der Gräser vom Herstellungsverfahren und der Herkunft variiert. Vor allem sollte auf biologischen Anbau geachtet werden, da herkömmlich angebaute Produkte oft stark pestizidbelastet sind!

Verkauft werden die Gräser in Pulver-, Tabletten- oder Kapselform (z. T. auch als Mischung)
Die jeweiligen Dosierungsempfehlungen sind zu beachten! Weizengras wird auch als Saft angeboten.
Auch der Selbstanbau der Gräser auf der Fensterbank ist möglich. So kann man die Gräser bei der Zubereitung eines Smoothies frisch beifügen.
Die Gräser können auch wie Kräuter, in den Salat gemischt bzw. in die Suppe genutzt werden.

Zu Beginn empfiehlt es sich nur wenige Gramm der Gräser zu sich zu nehmen, damit sich der Magen und der Körper daran gewöhnen können.




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