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Virale Attacken / Grippale Infekte

Foto eines Virus
Eine banale Erkältung, auch grippaler Infekt genannt, verläuft im Gegensatz zur echten Grippe (Influenza) eher harmlos.

Wie kann man jedoch die echte Grippe von banalen Infekten unterscheiden?

- Influenza Infekte in der Region
- plötzlicher, heftiger Beginn
- hohes Fieber, evt. Schüttelfrost
- starkes Krankheitsgefühl, Muskel- und Gliederschmerzen, abgeschlagen, bettlägerig.


Lungenentzündungen und andere Komplikationen können folgen. Bei chronischen Erkrankungen und älteren Menschen kann auch ein banaler Infekt große Probleme bereiten. Die meisten Mukoviszidose Patienten kennen die Symptome: starke Verschleimung mit der Gefahr einer massiven Vermehrung von Bakterien wie z.B. die für Mukoviszidose typischen Pseudomonaden...

Die einzige Lösung dieser Probleme ist die Vermeidung viraler Infekte durch Stärkung des Immunsystems:



Durch eine optimale Ernährung:

- ausgeglichener Säure-Basen Haushalt
- regelmäßiger Verzehr von Rohkost und enzymreicher Kost
- probiotische (keimreiche) Ernährung z.B. in Form von Natur-Joghurt. Er unterstützt eine gesunde Darmflora, stärkt das Immunsystem und verdrängt unliebsame Mikroben aus dem Verdauungstrakt.
- Ganz wichtig: kein Untergewicht zu haben! Untergewicht schwächt den Körper und macht ihn anfällig für Infektionen. Aber auch Übergewicht kann den Körper träge und anfällig werden lassen. Unter Unser Webtipp Body-Mass-Index kann man sein Gewicht überprüfen.
- ausreichende Substitution von Vitaminen und Mineralstoffen bei chronisch kranken Patienten oder Personen, die einen erhöhten Bedarf aufweisen (Laborkontrolle!).
- regelmäßig Heilpilze einnehmen, z.B. Shiitake - stärkt das Immunsystem und wirkt stark antiviral!



So viel frische Luft wie möglich:

- regelmäßiger Sport an der frischen Luft
- tagsüber häufiger mal an die frische Luft gehen
- im Winter das Zimmer öfters mal richtig durchlüften, im Sommer ganz offen lassen.



Abhärtende Maßnahmen ergreifen:

- Kneipp'sche Güsse
- regelmäßig in die Sauna. gehen
- regelmäßig Hatha-Yoga ausüben, z.B. immer morgens.
- regelmäßig Meditation ausüben, z.B. immer abends - feinstoffliche Energien können Berge versetzen!
- Durch die regelmäßige Anwendung der sogenannten Nasendusche werden die Schleimhäute der Nase und Nasennebenhöhlen befeuchtet und die Abwehr gegen Viren gestärkt.




Nicht leichtsinnig werden:

- warm anziehen, lieber mal einen Pullover in Reserve mitnehmen
- auf warme Füße achten, kalte Füße bewirken reflektorisch eine geringer durchblutete Nasenschleimhaut. Viren können dann leichter durch die Schleimhautbarriere dringen.



Foto eines Virus

Und wenn der Hals bereits brennt?

Acerola Kirsche

- viel trinken, z.B. mit einem Bronchialtee aus der Apotheke
- bei Reizhusten Kamille inhalieren
- mit Mundspüllösung gurgeln
- Zwiebel und Knoblauch roh essen oder als frischen Saft trinken (nur verdünnt mit z.B. Karottensaft), die Zwiebel u.a. zur Schleimlösung und den Knoblauch wegen seiner Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze
- Wem Knoblauch und Zwiebel zuwider ist, Angocin® Anti-Infekt N wirkt schleimlösend, antiviral, antibakteriell (ohne die Darmflora zu schädigen) und stärkt das Immunsystem
- Wenn Sie keine Paprikaschote zu Hause im Kühlschrank haben, können Sie auch 3 x tägl. Acerola-Kirsche einnehmen, das Acerolafruchtpulver enthält auch viel Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe
- Ätherisches Öl schnüffeln, vorsichtig direkt aus dem Fläschchen: Thymian thujanol
- den Heilpilz Schmetterlingstramete (Coriolus) einnehmen, er macht auch viele Viren unschädlich
- des öfteren Fußgüsse anwenden, zuerst warm, dann kalt und gleich darauf abtrocknen; mit kaltem Waschlappen den Hals kühlen, Hände und Handgelenke unterm fließend kalten Wasser kühlen, danach abtrocknen...
- Schüssler Salze: Ferrum phosphoricum (Nr.3) D12 (anfangs alle 5 Minuten 1 Tbl. bis Besserung eintritt, später täglich 5 x 3 Tbl. und Kalium chloratum (Nr.4) D6 alle 15 Minuten 2 Tbl., später täglich 5 x 3 Tbl. oder jeweils weniger je nach Befinden...



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